Gesichtskaputt
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Die Gesichtskaputten (lat.faceus eglactus kotzix) sind eine recht unbekannte Gattung, sehr nah verwandt mit dem Menschen. Anzutreffen sind sie meist auf großen Menschenversammlungen, oder nachts. Das Rudelverhalten ist bei manchen Rassen angeboren.
Der Gesichtskaputte fühlt sich aufgrund seiner Defizite im Aussehen oft nur mit Bewaffnung sicher. Größte Vorsicht sollte bei der Annährung an sie herrschen, da sie nicht selten leicht zu reizen sind und in diesem Falle ein giftiges, ekelhaft aussehendes Sekret ausstoßen.
Sie lassen sich im groben in vier kleinere Kategorien einteilen:
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] 1. Großstadtgesichtskaputte
[Bearbeiten] 1.1. Auftreten, Erkennungsmerkmale und Lebensraum
Die Großstadtgesichtskaputten (lat. grandis urbs faceus eglactus kotzix) sind meist an den übergroßen Gewändern oder schillernden Gürteln (auf denen ihr Name steht) zu erkennen.
Vor allem diese Rasse ist mit Vorsicht zu genießen, da sie schon in der 274. Inzuchtsgeneration ist und sie somit viel Verwandtschaft in der Nähe haben, die ihnen oft tatkräftig zur Seite steht.
Oft befinden sich unter ihnen auch Gesichtskaputte-aus-kulturellen-Gründen, das liegt allerdings an dem meist gemeinsamen Lebensraum dieser beiden Rassen, nämlich Großstädte oder größere Vorstädte. Gesichtskaputte-aus-kulturellen-Gründen sind allerdings leicht von ihnen zu unterscheiden, häufig aufgrund der Haar oder Hautfarbe. Sehr oft grenzen sich die Gesichtskaputten-aus-kulturellen-Gründen auch mit Flaggen ihrer Heimat ab.
Bewaffnet sind die Großstadtgesichtskaputten sehr oft mit Messern, die sie von den Gesichtskaputten-aus-kulturellen-Gründen auf dem Schwarzmarkt gekauft haben (nicht selten allerdings auch mit Softairs aus dem nahe gelegenem Supermarkt).
[Bearbeiten] 1.2. Merkmale
Ein sehr markantes Merkmal von Großstadtgesichtskaputten ist auch, dass sie sich aufgrund von Gruppenzwang (im Rudel, da kommt das häufig vor) nicht selten maßlos überschätzen. Dabei kommt es dann fast immer auch zu Auseinandersetzungen zwischen der Rasse der Gesichtsnormalen (homo sapiens) und der Großstadtgesichtskaputten. Diese Auseinandersetzungen enden meist bei der Gruppe der Schnittlauchvereinigung E.V. (gruenus bullerus).
Ein großes Vorbild der meisten Großstadtgesichtskaputten ist 50 Cent, da viele noch nicht ein Geldstück mit so hohem Wert gesehen haben und somit zu ihm aufschauen können. Da ihre Lebenserwartung aufgrund der Überschätzung nicht sehr hoch ist, halten die Großstadtgesichtskaputten nichts von arbeiten, und enden so meistens bei unserem Onkel Harz Fiehr, der sich liebevoll um sie kümmert.
[Bearbeiten] 1.3. Fortpflanzung
Die Fortpflanzung findet so ziemlich immer zufällig statt, bei so genannten Gang-Bangs. Diese Art der Fortpflanzung ist nur bei der Rasse der Großstadtgescihtskaputten vorhanden, was sie von allen anderen stark abgrenzt.
Das Prinzip einer Gang-Bang Fortpflanzung ist einfach erklärt: Ein Rudel von Großstadtgesichtskaputten männlichen Exemplaren verkehrt zur selben Zeit mit einem weiblichen Exemplar. Dadurch bleibt der Vater leider meist unbekannt.
Wer hier unerlaubter weise Cumshots macht, wird auf der Stelle mit dem giftigen Sekret beschossen.
Das Sekret (sekretus spuckat rotzia) ist ein Abfallprodukt, das im Mund entsteht und meist unkontrolliert heraus strömt.
In besonderen Fällen kann dieses Sekret allerdings auch gezielt gesteuert bzw. gespuckt werden.
[Bearbeiten] Wald - und Wiesengesichtskaputte
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[Bearbeiten] Unfallgesichtsgesichtskaputte
- in Bearbeitung
[Bearbeiten] Gesichtskaputte aus kulturellen Gründen
Der Gesichtskaputte aus kulturellen Gründen (nicht zu verwechseln mit dem Großstadtgesichtskaputten) ist eine besonders bösartige Gattung der Gesichtskaputten. -in Bearbeitung
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