Gesellschaftsspiel

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Gesellschaftsspiele sind eine, häufig von älteren Personen angewendete Beschäftigungsmöglichkeit die im Endeffekt darin besteht Spielfiguren über ein buntes Spielbrett zu bewegen, welches mitsamt der Spielfiguren in einem harten Pappkarton aufbewahrt wird, der bei dessen Öffnung meist ein lautes Furzgeräusch ertönen lässt. Allerdings können Gemeinschaftsspiele auch aus sinnlosen "Karten auf einen Haufen werfen" bestehen, das später noch erläutert wird.

Brettspiele[Bearbeiten]

Brettspiele sind, wie im Einführungstext bereits erläutert, ein meist langweiliger Zeitvertreib mit seiner Oma oder Schwiegermutter, bei dem es darum geht einen Spielstein mit Hilfe eines Würfels (Ein gepunkteter Quader), schrittweise über ein sogenanntes Spielbrett zu befördern. Es wird dabei dringendst darauf hingewiesen möglichst niedrige Zahlen mit Hilfe des Würfels zu würfeln um das Spiel zu verlieren, und so einer lästigen Revanche mit der Oma/Schwiegermutter aus dem Weg zu gehen. Unter Beweis stellen kann man das zum Beispiel beim verrückten Labyrinth oder Monopoly.

Es gibt reichlich verschiedene Arten von Brettspielen, darunter das von vielen Schülern/Studenten zurecht verhasste Spiel: "Mensch ärgere dich nicht!", dessen im Namen enthaltene Aufforderung nur sehr selten nachgekommen werden kann. Beim ca. dreißigsten, kläglichen Versuch eine Sechs zu würfeln, gibt der durchschnittliche Spieler auf und lässt dem Drang, seine, oder die Wohnung der Oma/Schwiegermutter (je nachdem wo er sich gerade befindet) zu zerstören, freien Lauf. Die Zahl der bei einer Partie "Mensch ärgere dich nicht!" gestorbenen Personen wird bislang von der Regierung geheim gehalten und von Experten auf rund fünfzigtausend Opfer geschätzt.

Kartenspiele[Bearbeiten]

Kartenspiele sind meist wesentlich komplizierter als Brettspiele, da sie meist viele verschiedene Symbole beinhalten, die sich unser Gehirn alle merken muss. Eine zusätzliche Belastung für unser, durch das Nerven der älteren Verwandten, bereits sehr strapaziertes Gehirn. Bei dieser Art von Gesellschaftsspielen geht es darum bestimmte Karten, an ihren bestimmten Platz zu legen. Bei einem des einfachsten und gleichzeitig langweiligsten Kartenspiels namens "Maumau" (Der Erfinder besaß anscheinend eine Katze) geht es darum Karten aufeinander zu werfen, falls dies nicht möglich sein sollte muss man ziehen. Es gilt: Desto schneller man spielt desto schneller ist das Spiel auch vorbei. Also einfach immer Karten ziehen bis der Gegenspieler gewonnen hat und schon ist die Partie vorbei. Dieses Prinzip lässt sich praktischerweise auch auf eine Menge anderer Kartenspiele anwenden.

Andere Spielesorten[Bearbeiten]

Leider lassen sich die fiesen Gesellschaftsspielerfinder immer mehr Spielideen einfallen, die nicht nur Platz unter dem Weihnachtsbaum verschwenden sondern auch unsere Nerven jedesmal aus neue strapazieren. Nehmen wir z.B Interaktionsspiele. Dies sind Spiele die uns dazu zwingen uns vor der gesamten Verwandtschaft zu Horst zu machen und rumzuhampeln als wären wir gerade aus dem Beklopptenklinikum ausgebückst, alles nur um der einfallslosen Verwandschaft klar zu machen, das man z.B ein Verkehrspolizist ist. Das ist jedoch nicht einzige total bescheuerte Spielidee. Es gibt auch Knobelspiele, indem es oft nur darum geht aus Holzbauklötzen irgend eine bestimmte Figur zu bauen was ohne Lösungsanleitung meistens sowieso kein Schwein schafft. Die schlimmste Art aller Spiele ist jedoch immer noch das Lernspiel. Diese extrem langweiligen, unnützen Lernspiele sollen dazu beitragen uns geistig auf ein höheres Niveau zu begeben. Allerdings würde man bei einem Besuch bei McDonald's mehr lernen als bei diesen Spielen. Am besten man versucht es gar nicht erst durch diese Spiele irgend etwas zu lernen.

Tipps und Tricks um der Gesellschaftsspiel-Hölle zu entgehen[Bearbeiten]

Das schnelle Meistern eines Brettspiels[Bearbeiten]

Überstehen eines Kartenspiels[Bearbeiten]

  • Wenn möglich vorgeben keine passende Karte zu haben und immer nur ziehen.
  • Sagen man müsse auf Toilette und sich dort anderweitig beschäftigen.
  • Getränk aus versehen über die Karten schütten.
  • Sagen man hätte noch Hausaufgaben zu tun und bei späteren Fragen der Mutter andere Aufgaben mit gefältschten Datum zeigen.
  • Karten aufessen.

Andere Tipps[Bearbeiten]