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Genderkompetenz

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Gender-Kompetenz, auch Genderkompetenz, ist die Kunst, Angehörige des anderen Geschlechts zu betrachten, ohne dabei an Sex ("ich will") oder die Abwesenheit von Sex ("ich will auf gar keinen Fall") zu denken. Erfahrungsgemäß fällt Frauen dies leichter als Männern, da Männer triebgesteuert sind und insbesondere im Zustand alkoholischer Verwirrtheit dazu neigen, grundsätzlich alles zu vögeln, das nicht bei drei auf den Bäumen ist, und sich wundern, wenn Frauen das nicht wollen (Vgl. Brüderle, Dirndl-Syndrom).

Unechte Gender-Kompetenz[Bearbeiten]

Oft wird angenommen, dass das Zölibat von Männern oder Frauen mit Genderkompetenz gleichzusetzen ist. Studien in Klosterschulen, Priesterseminaren und Kirchenchören zeigten jedoch, dass es sich hierbei nicht um echte Genderkompetenz handelt, sondern lediglich um den mäßig erfolgreichen Versuch, den Sexualtrieb zu unterdrücken.

Echte Gender-Kompetenz[Bearbeiten]

Die einzigen, nachweislich genderkompetenten Menschen waren Eunuchen, die man in einem Raum voller Frauen oder Männer lassen konnte, ohne dass sie alles vögelten, das nicht bei drei auf den Bäumen war. Da diese Form der Kompetenzerlangung jedoch mit Ein- bzw. Abschnitten beim Mann verbunden war, konnte sie sich nicht allgemein durchsetzen.

Heutzutage ist Gender-Kompetenz beim Mann eher selten. Am häufigsten anzutreffen, ist sie bei Vertretern dieser Spezies, die als Softi, Weichei, Loser oder Frauenversteher bezeichnet werden.

Praktische Bedeutung[Bearbeiten]

Genderkompetenz zeichnet sich durch extensive Nutzung des Artikels "das" (Beispiele: das Mensch, das Frau, das Mann, das Angela Merkel), der Nachsilben "In" oder "Innen" aus (Beispiele MenschIn, FrauIn, MannIn, Angela MerkelIn) und des Wortes "Unisex" aus.

Als gender-kompetent gilt die Piratenpartei in Berlin Frierichshain-Kreuzberg. Sie setzte sich erfolgreich für die Einführung von Unisex-Toiletten für Menschen, die sich keinem Geschlecht zuordnen können, in öffentlichen Gebäuden ein. Auch Gleichstellungsbeauftragte, die in katholischen Kreisen für die Beschränkung des Sexualverkehrs auf die stets gleiche Stellung (Missionarsstellung) verantwortlich sind, werden als gender-kompetent angesehen.