Genderforschung

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Das Genderforschung ist das größte Zugpferd der Universitäten des 21. Jahrhunderts, weil es bewiesen hat, dass es gar keine Penise und Vaginas gibt, da die Unterteilung von Menschen in Männer und Frauen nur anerzogen wird. Dementsprechend sind auch die Begriffe Mann und Frau nicht real, sondern wurden vermutlich im 22. Jahrhundert von dem verrückten Neutrum Das (ein Zeitreisender) erfunden. Der größte Feind der Genderforschung ist die verlogene Naturwissenschaft. Das Argument der Naturwissenschaftler, dass es kaum Genderforscher gibt, bei denen zwischen den Beinen etwas baumelt, betrachten die Genderforscher als Bestätigung ihrer Thesen.

Das Genderforscher Jörg Alice Markus Maria Schwanzer hat bewiesen, dass die Unterscheidung von Menschen anhand der Frage, ob sie Schwengel oder Lustgrotten haben, genausowenig Sinn macht wie die Unterscheidung von Menschen aufgrund der Haarfarbe, des Brustumfangs oder der Penislänge. Der Penis ist laut Schwanzer eine Erfindung des geistesgestörten Naturwissenschaftlers Es. Diese These wurde verifiziert, als bei Ausgrabungen von menschlichen Skeletten aus den vorigen Zeitaltern weder Bolzen noch Euter gefunden wurden. Die wirre naturwissenschaftliche These, dass diese Gegenstände im Verlauf der Jahrhunderte von Würmern vernascht worden sein könnten, wurde falsifiziert als bei einer Durchsuchung in einem Mönch-Kloster auch an lebenden Objekten keine Brüste mit Milchdrüsen gefunden wurden. Auch dass die erfundenen Johnnys in die nicht wirklich realen Mumus geschoben werden und nicht umgekehrt ist demnach nur anerzogener Unsinn.