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Gemeinschaftliches Stiftungsamt deutschsprachiger Staaten zur Eindämmung und Vermeidung überlanger Gesellschaftsbezeichnungen in Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung

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Das „Gemeinschaftliche Stiftungsamt deutschsprachiger Staaten zur Eindämmung und Vermeidung überlanger Gesellschaftsbezeichnungen in Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung“ wurde auf Anregen der „Sonderkommission des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses zur Untersuchung der Zweckmäßigkeit der Gesellschaftsbezeichnungen in deutschsprachigen Staaten“ in einer außerordentlichen Sitzung am 20. Februar 2013 im österreichischen Pfaffenschlag bei Waidhofen an der Thaya gegründet.

Initiatoren[Bearbeiten]

Zur Gründungsveranstaltung waren jeweils mehrere Vertreter der betreffenden Regierungen der relevanten Länder anwesend. Den Vorsitz hatte der aus dem Schleswig-Holsteinischen Hellschen-Heringsand-Unterschaar angereiste Karl Friedrich Eberhardt von Lehmberg-Eggenheimer, der auch Vorsitzender des „Ausschusses zur Eindämmung und Vermeidung überlanger Gesellschaftsbezeichnungen in Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung in Deutschland“ der Bundesregierung ist. An der Spitze der Österreichischen Delegation stand der Obmann der Fachgruppe „Amt zur Bezeichnungsvereinfachung und Verständlichkeit von Namen in der öffentlichen Wahrnehmung“ der Bundeswirtschaftskammer des Bundesrates Mag. Erwin Georg Gratzlhuber. Die Schweizer Abordnung wurde angeführt von der Nationalratsabgeordneten und Vorsitzenden des „Wirtschaftsausschusses zur Überprüfung von Sinnhaftigkeiten bei der Namensgebung öffentlicher und nichtöffentlicher Körperschaften sowie juristischer Personen anderer Art“ Dr. Gesina Martina Stöpfli-Griesli. Darüber hinaus nahmen an der Gründungsversammlung Vertreter aus den Regierungen anderer Länder teil, in denen es deutschsprachige Minderheiten gibt. Auch anwesend war Sybille Magnussohn-Peterson vom „Verband der Nichtregierungsorganisationen deutschsprachigen Grundes mit Fokus auf die Nutzung ebenjener Sprache in öffentlichkeitswirksamen Kontexten gegen den zunehmenden Gebrauch unnötiger Umschreibungen zur Verlängerung überlanger Gesellschaftsbezeichnungen in Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung“, kurz „VdNdGmFadNeSiöKgdzGuMzVüGiWWuV“.

Zweck[Bearbeiten]

Das Gemeinschaftliche Stiftungsamt deutschsprachiger Staaten zur Eindämmung und Vermeidung überlanger Gesellschaftsbezeichnungen in Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung - kurz „GemStideuStazEinuVerüGesinWiWiVe“ verfolgt den Zweck, im gesamten deutschsprachigen Raum dafür zu sorgen, dass überlange Gesellschaftsbezeichnungen in Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung möglichst vermieden werden um damit auf eine einfachere öffentliche deutsche Schrift- und Verbalsprache hinzuwirken. Aufgrund einer nichtrepräsentativen Studie unter Angehörigen einiger Bundesbeamter ist davon auszugehen, dass ein Großteil der Bürger die Bezeichnungen vieler öffentlicher Einrichtungen und auch privatwirtschaftlicher Vereine und Kammern nicht oder nicht vollständig kognitiv erfassen kann. Jedenfalls glaubt man das, immerhin gaben 78 Prozent der Befragten in der selben Studie auch an, das GemStideuStazEinuVerüGesinWiWiVe weder zu kennen noch eine Ahnung zu haben, welchen Zweck es verfolgt.

Gesellschaftliche Reputation[Bearbeiten]

In den Medien erscheint dieses Stiftungsamt eher selten, da die maximale Sendezeit nach aufsagen des Namens meistens schon überschritten ist. Auch die Gründungsveranstaltung ist durch ihre, des Namens wegen DIN-A3-große, Eintrittskarte in die Kritik geraten und hat die Postzentralverteilungsstellen Neumünster und Schwäbisch Hall aufgrund der schieren Menge komplett außer Betrieb gesetzt. Umweltschützer forderten eine sofortige Umsetzung der aktuellen „Richtlinie zur Vermeidung von unnötigem Papierverbrauch“ des „Gemeinnützigen Dachverbandes zur Reduktion der Papiernutzung des gemeinschaftlichen Stiftungsamts deutschsprachiger Staaten zur Eindämmung und Vermeidung überlanger Gesellschaftsbezeichnungen in Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung“.

Weitere Kritik wurde zuletzt massiv in Form von Pressemitteilungen und im Rahmen von Interviews durch Mitglied]er des Vereins „Bürger gegen die verlängernde Verwendung von Abkürzungen, die zusätzlich zur ausgeschriebenen Form in mündlicher sowie schriftlicher Rede genannt werden“ kurz: „BügeverVerAküdzaFimssRegewe“geäußert. Der Vereinsvorsitzende (VV) Professor (Prof.) Doktor (Dr.) der Philologie (phi. lol.), Mitglied des Landtages Baden-Württemberg (MdL BW) dazu: „Es kann einfach nicht sein, dass Abkürzungen, die ja dazu da sind, etwas abzukürzen, zu einer effektiven Verlängerung führen. Das ist unsinnig und redundant, also überflüssig.“