Gemeiner großer gelber Hopfenfalter

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Der gemeine große gelbe Hopfenfalter (lat. Coleropta Humulus Lupulus Vulgaris), kurz gemeine Hopfenfalter oder GGGH ist eine (mehr oder weniger) intelligente, empfindungsfähige Lebensform, welche aber nur eher selten in freier Natur anzutreffen ist. Er ernährt sich ausschließlich von Hopfenkaltschorlenresten kurz "Bier" genannt.

Vorkommen[Bearbeiten]

Diese werden in der Regel nur aus natürlich geformten Behältnissen aus amorphem, nicht kristallinen Feststoff, in Fachkreisen auch "Glas" genannt entnommen, welche häufig im Verhältnis zu ihrer Höhe einen relativ geringen Durchmesser sowie einen flachen Boden aufweisen und nach oben hin schmaler werden („Hals“) und in einer runden Öffnung enden. Häufig kommt es bei oder nach der Nahrungsaufnahme zu der Problematik, dass der hierfür zuvor eingeführte Rüsselartige Fortsatz des Maules nicht mehr aus dem Opfer befreit werden kann, was zu wenig anmutigen Befreiungsversuchen des Falters führt wobei alle drei Beinpaare, welche voll ausgebildet sind dazu genutzt werden das Opfer abzustreifen. Dabei wälzt sich der GGGH aus Mangel an weiteren Stützmöglichkeiten mit nach außen ausgebreiteten Flügeln rücklings auf dem vorhandenen Untergrund. Dabei kann es u.U. zu Verletzungen der Flügel kommen, da GGGH in einer solchen Situation und je nach Menge der bisher aufgenommenen Nahrung zu mehr oder minderer Panik neigt.

Flugkünste[Bearbeiten]

Eine Verletzung der Flügel führt nicht zwangsläufig zu Problemen, da diese Spezies nur bedingt flugfähig ist und das bei einer durchschnittlichen Flügelfläche von ca. 8,833 m². Die Flugfähigkeit hängt wie die Panikattacken von der Menge der bisher aufgenommenen Nahrung ab. In welcher Form sich dies äußert entbehrt bisher leider jeglichen wissenschaftlichen Nachweises, was wiederum darauf zurückzuführen ist, dass die wissenschaftlichen Aufzeichnungen sehr lückenhaft sind. Das Fallen stellen, bzw das zuvor notwendige vorbereiten der Fallen kann sehr Zeitraubend sein und trägt der Aufmerksamkeit der beteiligten Wissenschaftler in der Regel nur in den ersten Stunden positiv bei.

Verständigung[Bearbeiten]

Die vielfältigen Lautäußerungen bestehen nach bisher gesicherten Erkenntnissen aus 189 Abwandlungen der beim "Homo Sapiens Sapiens" gebildete Silbe "Mü". Dabei unterscheidet die Wissenschaft zwischen einer Art von fragenden Betonung während der Pirsch und einer eher Ausrufenden Betonung bei Entdeckung einer neuen Nahrungsquelle und einer eher Panikartigen, lauten, lang gezogenen Ausführung wenn sich der Falter entdeckt fühlt und die Flucht antritt.

Jagdverhalten[Bearbeiten]

Bezüglich seines Jagd- und Pirschverhaltens zeigt der GGGH eine an Selbstüberschätzung grenzende Form, da seine Jagd- und Pirschmethode anti proportional zu seiner Größe ist. Stehend mit nach oben geklappten Flügeln - seine bevorzugte Jagd- und Pirschform - nimmt der GGGH durchschnittlich etwa 2,50m bis 3,00m ein. Eine Länge von ca. 1,50m bis 2,00m lässt auf ein nicht weiter nachgewiesenes Körpergewicht von etwa 40 bis 60kg schließen. Eine Verwandtschaft zum gemeinen Trampeltier ist nicht auszuschließen.

Sozialverhalten und Strukturen[Bearbeiten]

Der GGGH wurde erstmalig am 28. September 2007 durch eine etwa zwanzig Männer und Frauen umfassende nachgewiesen, welche zu dieser Zeit ein Symposium über die Wirkung von Hopfenkaltschorlen sowie weiterer n-Alkanolen in einem kleinen, abgeschiedenen und streng bewachten sowie unter absoluter Geheimhaltung stehenden Ort abhielten und ist eher als eine Art Zufallstreffer zu werten. Der GGGH pirschte sich mehrfach an die Gruppe an, scheinbar in der Hoffnung auf Nahrung. Ob es sich bei den mehrfachen Sichtungen um ein und dasselbe Exemplar oder gar um ein ganzes Rudel handelte konnte nicht abschließend geklärt werden. Deutschlandweit wurden mittlerweile mehrere Expertengruppen mit der weiteren Sichtung der Art beauftragt.

Trivia[Bearbeiten]

Eine noch wenige Tage alte Entdeckung in diesem Bereich ist eine Unterart des GGGH, in Fachkreisen auch als Urbaner Kleiner Gemeiner Hopfenfalter (UKGH) bezeichnet. Es scheint sich um eine dem Großstadtleben angepasste Unterart des GGGH zu handeln. Das Erscheinungsbild ähnelt dem des GGGH, jedoch ist er braun gefärbt, und klein genug, um sich in Wohnungen zu verstecken, so z.B. unter Badewannen oder in Waschmaschinen. Bezüglich des Jagdverhaltens des UKGH liegen bisher bestenfalls ungesicherte Informationen vor, jedoch legt seine Färbung nahe, dass er sich neben Hopfenkaltschorlenresten auch von anderen n-Alkanolen, wie z.B. Whisky oder Whiskey ernährt, welche einen hohen Anteil an Schwebstoffen aufweisen, welche wiederum in den Flügeln abgelagert werden. Aufgrund seiner Seltenheit ist der UKGH auch in Fachkreisen bisher nahezu unbekannt.

Der einzige natürliche Feind des GGGH ist die "Gestreifte Englische Kuh" (lat. Cannix Britannica).

Siehe auch[Bearbeiten]