Geldautomate

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Die Geldautomate ist eine nahe Verwandte der allseits bekannten und beliebten Zigarettenautomate und der streng geschützten, weil vom Aussterben bedrohten Kaugummiautomate.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Geldautomate wurde im Jahre 1491 vom Wikinger Live Ericsson im Zuge der Entdeckung der neunten Welt (fälschlicherweise oft als „neue Welt“ bezeichnet) entdeckt und nach Schweden importiert, wo sie unter der Bezeichnung Smøretømåt im Laufe der Jahrhunderte zur Nationalfrucht avancierte. Ihren heutigen Namen erhielt sie anno 1945, als sie vom bekannten italienischen Reschi Sir Gerardo di Geldau (ein Cousin von Frederik von Furz und Eric van Gas) zur Hauptfigur einer Zeichentrickserie (Tomatojane Pomodorotesta) gemacht wurde.

Aussehen und Geschmack[Bearbeiten]

Der rindenlose, transparente Geldautomatenbaum wird im Durchschnitt acht Kilometer hoch und weist, da es sich um eine einkeimblättrige Pflanze handelt, kein sekundäres Dickenwachstum auf. Das bedeutet, dass der etwa zwei mm dicke Stamm im Laufe der Zeit nicht an Größe zunimmt. Auf Grund dieser ungewöhnlichen Gegebenheiten bevorzugt die Pflanze relativ windstille Gegenden ohne viel Flugverkehr. Die Frucht an sich reift als hexagondodekaederförmige Beere etwa 52 Jahre paarweise (aus Gründen des Gleichgewichts direkt am Stamm und kann zur Ernte ein Volumen von 400 Hektolitern erreichen. Während des Reifeprozesses macht die Geldautomate verschiedene farbliche Metamorphosen durch; von lila über schwarz bis zum charakteristischen blau mit Gelben Kreuz (siehe Nationalflagge Schwedens).

Geruch und Geschmack einer frisch geernteten Geldautomate entfaltet sich freilich erst nach dem sorgfältigen Entfernen der dünnen Quecksilberschicht, die den Fruchtkörper umgibt. Die Experten streiten sich hierbei, ob die Geldautomate in Nase und an Gaumen mehr mit vergorenem Döner oder wurmbefallenem Saharaaas vergleichbar ist, einig sind sich aber alle über das einmalige Geschmackserlebnis.

Wirtschaftliche Bedeutung[Bearbeiten]

Die großen Geldautomatenländer wie Liechtenstein, Ruanda, Osttimor oder San Marino exportieren ihre Produkte heute in die ganze Welt und erwirtschaften damit etwa 112,67% ihres Bruttoinlandsproduktes. Natürlich ist die Geldautomate eine kostenintensive Pflanze. Um die Produktion überhaupt wirtschaftlich lukrativ zu machen, müssen für die Ernte ausrangierte Space Shuttles der NASA angemietet werden, was wiederum dazu führt, dass jährlich etwa 2500 Erntearbeiter pro Plantage ihr Leben verlieren. Trotzdem ist Geldautomatenernter ein begehrter Beruf, da sich der Luxusartikel Geldautomate (und natürlich auch eine ganze Reihe von Sekundärprodukten wie Bonbons oder Hosenträger) als sehr ertragreich für alle an der Produktion beteiligten Personen erweist.