Geisterbahn

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Folgen einer "Geisterbahn"
Folgen einer "Geisterbahn"

Unter dem Begriff Geisterbahn versteht man das Abbiegen eines Zuges auf der falschen Schiene.
Analog zum Straßenverkehr, in dem es zuweilen durch Missgeschicke zu Geisterfahrern kommt, wurde exklusiv auch bei der deutschen Bahn dieses Verkehrsmanöver übernommen.
Da die Bahn gegenüber dem Straßenverkehr in keinster Weise benachteiligt sein möchte, war die Einführung dieses Phänomens nur eine Frage der Zeit.

[bearbeiten] Erläuterung

Durch gezielte Koordinierung wird der Zug absichtlich auf das falsche Gleis umgeleitet.
Da die Schienen bekannterweise nicht das Ausweichpotential einer Straße aufbringen, kommt es bei jeder Geisterbahn zwangsläufig zu einem Unfall.
Viele der Zugführer einer Geisterbahn sind zumeist potentielle Geisterfahrer im Straßenverkehr.

Als Geisterbahn wird auch die 34,5 km lange Gebirgsbahnstrecke von Buxtehude über den Bush, einen Alpen-Pass nach Hoyerswerda bezeichnet. Sie wird derzeit von der S-Bahn Grevenbroich AG betrieben.

[bearbeiten] Siehe auch

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