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Gaza-Streifen

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Der Gaza-Streifen ist ein klitzekleines Land, das nie jemand haben wollte, wo nie jemand je hinziehen wollte - und nun nach der ganz großen Aufmerksamkeit strebt. Es liegt irgendwo zwischen Israel und Atlantik, vielleicht aber auch zwischen Ägypten und Libyen; auf jedem Fall ist es trocken, sandig und unbrauchbar.

Wie alles begann[Bearbeiten]

Alternativ: Warum es trotz aller Tragik noch lustig ist

Israel, beachte mich! Hier leben auch Menschen! Bitte! Dann gibt es halt Raketen.

Bereits in der Antike lebten in dem Gebiet nur die Versager, die es nicht in die damaligen Modestaaten, wie z.B. Griechenland, Persien oder Ägypten schafften. Historisch korrekt betrachtet, wären dies die Juden. So was darf man aber nicht sagen, also waren es wohl Piraten, Satanisten und Kindermörder. Da es noch inkorrekter wäre, nun zu sagen, dass dies immer noch die Juden wären, nehmen wir es einfach hin, dass es hauptsächlich abgeschobene Babylonier mit semitischem Background waren.

Einen Zeitkatzensprung weiter in der Zukunft wurde das "gelobte Land" durch Italiener (die sich "Römer" nannten, obwohl viele von ihnen auch aus Pisa, Pompeji oder Südfranzoséland kamen) in roten Röcken erobert. Nach wenigen Jahrzehnten bemerkte man, dass die Einheimischen absolut nicht romanisierbar waren. So weigerten sie sich konsequent, Spaghetti oder wenigstens einmal die Woche Pizza zu verzehren. Stattdessen beharrten sie auf ebenso ungesäurtem wie (für den römischen Standardfeinschmecker) ungenießbarem Fladenbrot. Die Italiener bemerkten also schnell, dass mit den Exilbabyloniern nicht gut Kirschenessen war. Als es dann die einheimische Anti-Rigatoni-Partei eine Rebellion anzettelte, hatten die Besatzer die Nase voll. Die israelische Regierung wurde wahlweise abgesetzt oder abgeschlachtet, Teile der Bevölkerung nach Deutschland und Amerika vertrieben und das Land in Palästina umbenannt.

Nach Ablösung der Itakas durch die Byzantiner (eine Art Retro-Römer aus Griechenland), wurde die Gegend von Arabern erobert, durch Kreuzzügen von Franzosé eingenommen, und das wieder und wieder. Nur den Gaza-Streifen wollte niemand haben. Es gab aber, wie bei jedem guten Krieg, linke Pazifisten, die darauf keinen Bock hatten und in Strömen flohen.

Fünf Jahrhunderte und dutzende Kriege später, gab es ein neues Schicksal für dieses Land. Endlich wurde es wieder kultiviert. Zwar nicht im Sinne von "bewohnbar" gemacht, es wurde eher "bewohnt", und zwar von einem lustigen Kulturmix aus Palästinensern, Kurden und Ägyptern. Die Ironie am Schicksal ist: sie alle wurden von den Israelis in die Ödnis gedrängt. Was sollte man mit diesen Ziegenhirten auch tun, wo man doch gerade Platz für das neu gegründete Israel brauchte?!

Warum er euch bekannt vorkommt[Bearbeiten]

Alternativ: Warum es zur Krise kam

Die von der westlichen Welt "erwünschte" Völkerwanderung der Palästinenser war schon Jahrzehnte her und eigentlich schon in Vergessenheit geraten, dennoch sehnten sich ein paar Halbstarke nach ein wenig Beachtung. Sie trugen abgewracke Jeans, Sicherheitsnadeln und Palitücher; gemeint sind natürlich die Punks. Sie protestierten somit gegen die sogenannten "Imperialisten" und "Repressionen", unter denen die Palästinenser leiden sollten. Nach wenigen Jahren verloren sie aber die Lust daran und ginge in die Disco - oder ihr Eigenheim.

Die palästinensischen Jugendlichen aber vertrugen es nicht, dass ihre Heimat und all ihre Probleme plötzlich wieder von der Weltgemeinschaft ignoriert wurden. Ihre Lösung waren Raketen, Bomben und Propaganda gegen Israel. Warum sie heutzutage immer noch keine bessere Lösung gefunden haben, sie es sich jetzt sogar noch mit ihren westjordanischen Mitstreitern versauen, ist schon komisch. Dabei könnten sie doch alle in Frieden leben. Wahrscheinlich vereiteln der Iran, die westlichen Rüstungsindustrien und eskalationssüchtigen Medien diesen Versuch.

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