Gastarbeiter

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Gastarbeiterfamilie mit Kindern (nur die Hälfte)

Gastarbeiter, der, Pl. die Gastarbeiter, scherzhaft Gastis, Adj. gästisch.
(Nicht zu verwechseln mit dem Arbeitsgast!)
Mitte der 1950er Jahre entstandene Spezies der Gattung Mensch, die bundesdeutsche Politiker ins Land holten, weil die Deutschen alleine nicht alle offenen Arbeitsstellen füllen konnten, um nicht nur das Bruttosozialprodukt noch weiter anzukurbeln, sondern auch die Bäuche des Volkes noch fetter zu machen.

Als sich herausstellte, dass die Deutschen immer fauler wurden und es in Sachen Fortpflanzung auch nicht mehr so recht funktionieren wollte, erlaubten die deutschen Politiker den Gastarbeitern, ihre Sippen (Gastfrauen, Gastkinder...) nach Deutschland nachzuholen und es sich hier auf ewig gemütlich zu machen.
Diese Gastarbeiter wurden dann zu Dauergästen und zeugten auch entsprechenden Nachwuchs, sog. DAUERGASTKINDER. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass sie dauernd in Gasthäusern logieren. Ältere Nachschlagewerke deuten den Begriff Dauergastkinder häufig auch als eine seltene Goldfischkrankheit.

Gastikritik[Bearbeiten]

Einige Bürger vermochten sich mit der Anwesenheit der Gastis nicht abzufinden. Unter ihnen grassiert die sogenannte "Dauer-Gastritis".

Wohnkultur[Bearbeiten]

Über die Wohnkultur der Gastis ist bisher wenig bekannt. Experten vermuten, dass diese in sogenannten Gasthöfen oder auch Gasthäusern leben.
Näheres soll nun ein Gutachten ans Licht bringen.

Arbeitswelt[Bearbeiten]

Gastis waren zunächst in der industriellen Produktion tätig. Später brachten sie ihre artgemäßen Speisen an die Gastgeber - z. B. Spaghetti und Döner.

Soziokulturelle Bedeutung[Bearbeiten]

Die Dauergäste lieferten nicht nur einen entscheidenden Beitrag zur Esskultur, sondern verhalfen auch der Kriminalität beizeiten zu größerer Vielfalt.
Alles in allem sind die meisten Gastis recht harmlos. Der bekannteste Vertreter der Gastis ist der 187jährige Luigi Gastdauer, dessen Alter ebenso wie sein Name unbekannt ist.

Literatur[Bearbeiten]