GMX

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Gmx.png

GMX, nicht zu verwechseln mit BMX, ist ein Freemail-Anbieter, das heißt, man darf seinen schriftlichen Abschaum wie hoffnunglose Bewerbungsschreiben, Geburtstagsglückwünsche, Morddrohungen etc. zusammen mit grafischem Abschaum wie Entwürfe für einen neuen Puff im Ruhrgebiet, schweinische Bilder etc. kostenlos an menschlichen Abschaum wie Lehrer, Ex-Freundinnen, Mama etc. verschicken.

Anmelden[Bearbeiten]

Um in den Genuss dieses miesen Mailerlebnisses zu kommen, muss man sich selbstverständlich anmelden. Nach dem Auswählen einer total blöden E-Mail-Adresse, weil sowas wie zvjtcrc88962@gmx.de ja vergeben ist (zeugt nicht von Beliebtheit, sondern von Blödheit des Anbieters), gibt man noch Adresse, Handynummer und Geburtsdatum an, damit GMX die Daten an koreanische Gangster und/oder Web.de verkaufen darf. Da man sich jedoch damit nicht über Wasser halten kann, da die Mitarbeiter mitsamt Provider kein g'scheides Lebn, also Arbeit haben und das Warten der Website auch noch einen guten Batzen kostet, wird man ständig mit Werbung und Werbemails für die ach so tolle "Pro Mail" für 79,95 €, mit der man nur noch fünf Werbemails pro Tag bekommt, bombardiert. Oft findet man den "Zum Posteingang"-Button erst nach einer Viertelstunde.

Leben und Sterben auf GMX[Bearbeiten]

Das Versenden von E-Mails läuft ganz einfach und normal, es sei denn man ist Chrome-, Opera, oder Safari-User (Letztere sind fast ausgestorben). Hier fehlt nämlich der supertolle HTML-Editor, wer keine Ahnung von diesem Programmierunsinn hat, kann seine Pornoseiten leider nur schwer verlinken. Wer dann auch noch ProMail-User ist, riskiert, dass seine Mail ganz im Spamfilter stecken bleibt. Dieser Filter ist ansonsten jedoch reichlich sinnlos, da 95 % der fremden oder GMX-propagierten Werbung sowieso durchsickert und neben den Mails von Mami und Schatzi weilen darf, solange man zu faul ist, den Batzen von gefühlten 500 Mails zu löschen. Der reichlich angepriesene Virenschutz ist derweil nur eine Scheinaktion, um den Usern ein fälschliches Gefühl von Sicherheit zu geben.

Sonstiges[Bearbeiten]

Auch bietet GMX Handy-, und Internetflatrates an, die jedoch zu Recht kein Schwein kennt und kennen will, letzteres gerade weil der unersättlich nervigen Werbung, genau wie Stupidedia.

GMX betreibt wie auch andere Verbrecherorganisationen wie T-Online eine "Nachrichtenseite", wo am laufenden Band Werbung für niveaulose Trashformate, Spiele und Prominente in Form von schlecht geschriebenen Meldungen gemacht wird.

Konkurrierende Anbieter[Bearbeiten]

  • Yahoo Mail: Yahoo ist hierzulande nur noch bei Nostalgikern bekannt hat sich weitestgehend selbst zerstückelt, der zugehörige Maildienst ist noch vertreten. Markenzeichen: Spammails von indischen Kannibalen und lustige Endungen wie @kackhoo.de
  • Hotmail: Microsoft wirbt selbstverliebt damit, dass hier alles ordentlich, schön und aufgeräumt ist, wurde als Reaktion aber immer wieder von Hackern belästigt. Der neue Dienst, der gefährliche Mails automatisch erkennt, wurde jedoch ebenso von zahlreichen Apple-Usern durchdrungen.
  • AOL
  • Google Mail, derzeit im Aufwind.
  • T-Online