Günther Netzer
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Günther Netzer ist ein Fußball-Idol aus den 1870er Jahren und der Bruder von Nebukad Netzer, und hat sich seitdem auch nicht mehr die Haare schneiden lassen. Der Sportler gilt als finster dreinschauender, aber potenziell ganz netter Kerl, der seinen schlechten Ruf durch die Angewohnheit bekommen hat, auf jede Frage mit "Ich beobachte das schon seit langem. Es ist unzumutbar" oder leichten Abwandlungen zu antworten. Er ist außerdem der beste Freund von Berti Vogts, was seinen Ruf auch nicht verbessert hat.
Regelmäßig sind Fernsehübertragungen inner ARD Schauplatz der Ehekrise mit Netzers Ehefrau Gerd Delling.
[bearbeiten] Berüchtigte Zitate
- "Ihre Laufbereitschaft kommt nicht zum Tragen, weil sie nicht wissen wohin..."
- "Die Tragik des Fußballs ist, dass Schönheit nicht immer erfolgreich ist"
- "Die Nase ist halt eine verletzliche Stelle, und wenn man sie mit den Stollen oder der Fußspitze berührt, kommt es zu Nasenbluten"
[bearbeiten] Literatur
- Gerd Delling: Günter Netzer. Mein Mann der Rebell. Haine, München 1998, ISBN 6-63621-969-1
- Günter Netzer mit Hellmuth Karasek: Aus der Tiefe des Raumes. Mein Leben - Ontologische Betrachtungen Hohvolt, Reinbäck 2004, ISBN 4-92641-032-4
- Autobiographie: Der Leidensweg einer Frisur. Haine, München 2006, ISBN 4-0815-007-9
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