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Günstiger

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auch für den kleinen Geldbeutel: Der Günstiger

Der Günstiger (lat. Panthera pauperus) ist ein seltenes Tier aus der Familie der Katzen (Felidae).

Geschichte[Bearbeiten]

Der kleine Feng Shui, 1. Thronanwärter, konnte sich anfänglich noch gegen den Tiger wehren, aber die Kräfte ließen bald nach…

Ursprünglich stammt der Günstiger aus dem südchinesischen Raum. Die Herrscher der Ding Dynastie ließen herkömmliche Tiger klein züchten um sie ihren Kindern zum Spielen zu überlassen. Die bis dato gängige Methode um die Kinder zu beschäftigen, nämlich ihnen ein Schnitzel um den Hals zu hängen, damit die Tiger mit ihnen spielten, führte zu gravierenden Schwierigkeiten in der Thronfolge. Ergo mussten kleinere und ungefährlichere Spielkameraden gezüchtet werden.

Da es sich um einen der kleinsten Vertreter der Familie der Großkatzen handelt, ist der Günstiger auch in Europa zu einem beliebten Haustier geworden. Tatsächlich hält der Günstiger inzwischen zwei Rekordeinträge im Guiness-Buch der Rekorde. So ist er nicht nur die kleinste Großkatze, sondern auch zugleich die größte bekannte Kleinkatze der Welt.

Durch seine übersichtlichen Ansprüche in Sachen Platzangebot und Nahrungsversorgung, ist der Günstiger ein Tier, das sich auch mittelgroße Zoos und Kleinkunstbühnen leisten können, was seiner Popularität in großen Teilen der Gesellschaft immer weiteren Vorschub leistet.

Lebensweise und natürliche Feinde[Bearbeiten]

Der Günstiger ist in freier Wildbahn selten geworden. Heute ist er vor allem noch in Diskountsupermärkten und am Amazonas anzutreffen. Vor wenigen Jahren trat er noch häufiger in der amerikanischen Bucht auf, aus der er aber inzwischen durch die vermehrte kommerzielle Überfischung nahezu komplett verschwunden ist. Darüber hinaus ist das scheue Tier nicht zu allen Jahreszeiten gleich aktiv. Vor allem zu Herbstanfang und um den Jahreswechsel trifft man ihn häufiger an. Zu seinen natürlichen Feinden gehört der Teuro, ein tagaktiver Räuber, der ihm die Futterquellen streitig macht und so das Überleben erschwert. Ein bakterieller Parasit, die sogenannte Inflation, stellt eine zusätzliche Bedrohung für die letzten freilebenden Günstiger-Bestände dar.

Um seinen Weiterbestand zu sichern hat die Europäische Union vor kurzem ein Rettungsprogramm zur Arterhaltung initiiert. Der Erfolg ist allerdings noch nicht gesichert und die Zukunft wird zeigen, ob es gelingt, dieses possierliche Tierchen zu retten. In der Schweiz ist der Günstiger beispielsweise schon seit Jahrzehnten ausgerottet. Sensationelle neue Erkenntnisse aus der wissenschaftlichen Weltraumforschung deuten allerdings auf Günstiger Vorkommen auf dem Saturn und einem verwandten Kleinstplaneten hin.

Taxonomie[Bearbeiten]

Nicht ganz so possierlich: der Vergewaltiger

Der Günstiger gehört zur Familie der Katzen. Die Wissenschaft konnte die evolutorischen Beziehungen innerhalb dieser verzweigten Gruppe noch nicht endgültig klären, allerdings konnten einige der unmittelbaren Verwandten identifiziert werden:

  • Der Günstiger ist der nächste lebende Verwandte des ebenso harmlosen Papiertigers.
  • Ein etwas exotischer Verwandter ist der Bärtiger, der sich durch sein dichtes, langes, Fell deutlich vom Günstiger unterscheidet.
  • Ein drittes Mitglied der Gattung zeichnet sich durch ein ungleich aggressiveres Verhalten aus: der Vergewaltiger.
  • Alle Angehörigen der Tigerfamilie zu nennen, würde hier zu weit führen. Als letztes sei aber noch eine sehr alte Art erwähnt: der Faltiger.

Wie es zu diesen frappierenden Unterschieden in Charakter und Physiologie kommen kann ist gegenwärtig Objekt eingehender Forschung.