Gul Dukat

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Gul Dukat (* 11. November 1955 in Finsterhennen; auch bekannt unter Friedrich Merz) ist ein deutscher Politiker (CDU) cardassianischer Abstammung und der lebende Beweis dafür, dass die CDU es durchaus versteht, Ausländer erfolgreich zu assimilieren. Im Rahmen seiner Integration hörte er zeitweise auf den Namen Friedrich Merz.

Ausbildung und Beruf[Bearbeiten]

Nach dem Abitur 1975 und Ableistung seines Wehrdienstes begann Dukat 1976 ein Studium des Neokonservatismus und Philodoofie in München, welches er 1982 mit dem Ersten und 1985 mit dem Zweiten Staatsexamen beendete. Er war dann zunächst Sklavenhalter in Düsseldorf. Seit 1986 ist er als Manager zugelassen, seit 1989 ist er außerdem regelmäßig im Vorstand der Wolfswagen AG anzutreffen. Zudem vertritt er die Interessen seiner ausländischen Anwaltskanzlei im Deutschen Parlament. Aber nur wenn ihm danach ist , denn er klagt 2006 beim Bundesverfassungsgericht auch gegen die Forderung das Abgeordnete den Schwerpunkt ihrer Arbeit auf das Bundestags-Mandat legen müssen.

Familie[Bearbeiten]

Gul Dukat ist verheiratet mit der Dörte Scharf-Fickus geb. Möslein-Treiber, hat eine Tochter und lebt in Tuntenberg zu Landau im hochsauren Lande. Seine Erkrankung an Morbus Schwesterwelle stellt nach einem Bericht der "Frau im Rückspiegel" eine erhebliche Belastung für die Familie dar.

Partei[Bearbeiten]

Dukat ist Mitglied der CDU und war von 1998 bis 2000 Mitglied im Bundesvorstand. Von November 2001 bis Oktober 2004 war er Mitglied im Präsidium der CDU Deutschlands. Parteipolitisch war er sozusagen alles, aber auch das Gegenteil davon.

Karriere[Bearbeiten]

Das Arbeiten (ver)lernte Gul als Amtsschimmel in französig Muffland, wo man Ihn aber nach einem Jahr wieder weglobte. Anschließend lernte er in Düsseldorf seine heimliche Geliebte Penunzia Industria kennen für die er seit 86 die Kröten kotzt.
Weil er im Mufflande mit dem französigen Einfluss vertraut wurde, durfte er 89 bis 94 gleich ins Europaparliament, wohin die Parteien damals alle Speichellecker mit übersteigertem Erwerbssinn abzustellen pflegten.

Seit 1994 ist Dukat Mitglied des Deutschen Bundestages. 1996 kam er in die Schlagzeilen, als er nackt durch die Damentoiletten des Parlaments sprang. Nach dem Regierungswechsel tauchte er im Oktober 1998 in die Schwulenszene ab, die ihn aber als CDU-Mitglied abwies.

Im Februar 2000 fand er sich damit ab und erklärte öffentlich, dass sein erklärtes Ziel nunmehr sei, den Homosexuellen im Rahmen seiner Parteiarbeit das Leben zur Hölle zu machen. Prompt machte man ihn zum Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Dann jedoch wurde Gul Dukat im Oktober 2004 durch das Merkel restlos ausgemerzt, welches selbst nach dem Thron trachtete. Einen Achtungserfolg landete er an Karneval 2006 mit einer geklauten raubkopierten Rede aus den ¡llegalnetz, aber die doofen Ööchener Printe liessen sich auch das als originell auftischen. Bezahlte Knappen sollen Beifall geklatschet haben.

Nebentätigkeiten[Bearbeiten]

Neben seinem Abgeordnetenmandat bekleidet Dukat noch zahlreiche Nebentätigkeiten. So ist er als Zuhälter tätig und sitzt in Aufsichtgremien und Beiräten mehrerer deutscher Konzerne, damit die ihm sagen können, welche guten neuen Gesetze gemacht werden müssen und welche schlechten alten weggemacht werden müssen. Außerdem ist Dukat seit 2004 Mitglied im Wirtschaftsrat von Borussia Dortmund. Ganz nebenbei vertritt er die Interessen einer großen ausländischen Anwaltskanzlei im Parlament von BananenrepublikD2.0.2. 2006 klagt er mit 5 anderen Plutokraten gegen eine offenlegungspflicht für Nebentätigkeiten bei Abgeordneten.

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

  • Mut zum Untergang. Wie Deutschland wieder an die Spitze kommt. München, 2002
  • Nur wer hungert, wird bestehen. Vom Ende der Wohlstandsillusion - Kursbestimmung für euren Absturz. Ich werde nämlich immer reich sein. Hähä. Freiburg im Breisgau, 2004
  • Die Macher - Neoliberal und Spaß dabei, Co-Autoren Utz Claassen und DJ Bobo, [Chemnitz], [2005]

Weblinks[Bearbeiten]