Frühs

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Das Wort "frühs" ist nicht im Duden auffindbar, was jedoch ein Fehler der Redaktion oder vielmehr der deutschen Rechtschreibung höchstpersönlich ist. Genau wie das Wort "abends" von "Abend" abgeleitet wird, wird das Wort "frühs" von "Frühe" deduziert. Freunde der Analogie können sich an dieser Stelle noch "Mittag", "Morgen" und "Nacht" dazu denken.

Erratum[Bearbeiten]

Die "Frühe" ist höchstens als Antonym von die "Späte" vorstellbar, demenstprechend auch niemand von "Späts" spricht! Der Duden hat recht, denn Morgen, Mittag, Nacht sind Substantive während spät, früh Adjektive sind.

Ethnisches Vorkommen[Bearbeiten]

Dieser Logik kann sich niemand entziehen, nicht einmal altkluge Germanisten, geschweige denn das Bildungsministerium. Wenn auch eine Einführung der Vokabel "frühs" nicht in allen 236 Bundesländern im In- und Ausland sowie den vergessenen Kolonien und Enklaven wie Franken oder Ostfriesland durchsetzbar ist, so doch zumindest in Bayern, wo häufig die sogenannten Extrawürste herrschen. Man nennt sie auch CSU-Politiker und sie sind häufig der Deutschen Sprache so kundig, dass sie unentdeckte, vernachlässigte und offiziell nicht anerkannte Wörter gerne und oft benutzen. Als Beispiel seien genannt: Edmund Stoiber, Erwin Huber.

Bedeutungsschwangere Logik[Bearbeiten]

Anders als der Audruck "morgens", weist "frühs" auf die Tatsache hin, dass es sehr früh (am Morgen ist) oder es sich um einen immer wiederkehrenden Zustand/Vorgang handelt.

Auch hingewiesen sei auf die passende Onomatopoesie von "frühs". Durch lange Betonung des "ü" kann man seinen außerordentlichen seelischen Schmerz zum Ausruck bringen, der mit der Frühe immer in Verbindung steht. Die Zeitbeschreibung "frühs" ist deshalb auch je nach Bedarf anzuwenden. Man kann sich dabei auf den Zeitraum zwischen 2 Uhr in der Nacht und 12 Uhr Mittag beziehen. Dies hängt stark davon ab, wie alt man ist und wo man wie den Zeitraum/ Zeitpunkt verbracht hat.

Volksentscheid[Bearbeiten]

Es ist zur Zeit in Planung, ein Volksbegehren zur offiziellen Anerkennung des Wortes "frühs" im deutschen Sprachkulturerbe durchzuführen. Das ist aber bislang nicht geschehen, denn das Ergebnis steht quasi im Voraus fest. Da das Wort in Westdeutschland unbekannt ist, würden nur die verbliebenen Menschen in Ostdeutschland für die Anerkennung stimmen. Auch gibt es bereits einige eingetragene gemeinnützige Vereine, die sich das Ziel gesetzt haben, "frühs" und andere im Untergrund lebende Wörter zu unterstützen und liebevoll zu pflegen. Zum Beispiel ist die Vereinigung "Frühs um 12 ist die Welt noch in Ordnung e.V." mit ihren aktuell 254.346 Mitgliedern sehr aktiv im Bereich "Hartz IV"-Empfänger-Recruitment.

Es sind zudem Gespräche mit einem Frühstückssnackhersteller im Gange, denn durch das Umtexten eines Werbeslogans soll das Wort "frühs" endgültig in den gemeinen Sprachgebrauch eingeführt. Insbesondere werden auch aggressive Marketing-Methoden wie die sogenannte Gehirnwäsche angewandt.

Angewandte Sprachkunde[Bearbeiten]

  • Frühs komme ich schwer aus dem Bett.
  • Wir waren in der Disco bis frühs um fünf.
  • Frühs brauche ich einen Kaffee.
  • Frühs tück.
  • Frühs choppen.
  • Frühs ommer.
  • Frühs port.
  • Frühs ymptom.
  • Frühs tudium.
  • Frühs tyle.