Formatkrieg

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In einem Formatkrieg bekämpfen sich Topmanager verschiedener Gilden gegenseitig mit ihren Produkten, die die selbe Funktion haben, aber anders aussehen oder eben genau andersherum, nämlich anders aussehen, aber die selbe Funktion besitzen. Zum Schluss gewinnt normalerweise das schlechtere Format (bzw. das, das sich schlechter verkaufen lies), weil dann der Minderheitenschutz eingreift.

Geschichte der Formatkriege[Bearbeiten]

Historische Quellen belegen, dass der Kampf David gegen Goliath der erste Formatkrieg war. Der Zweite war der Kampf zwischen Tondose und Schallplatte, den die Schallplatte gewann, da es zu dieser Zeit leider noch nicht möglich war, Tondosen aus Schokolade herzustellen, was aber mit der Schallplatte ging. Der darauf folgende Krieg hatte was mit VHS zu tun, jedoch wurden alle Quellen über diesen Krieg aus ethischen Gründen vernichtet.

Aktuelle Formatkriege[Bearbeiten]

Die Meisten aktuellen Kriege werden im Untergrund ausgeführt. Probebohrungen ergaben, dass sich zur Zeit folgende Formatkriege austragen:

Folgen nach einem Formatkrieg[Bearbeiten]

Nach dem Sieg folgen 6 Wochen Party-Urlaub, 45 Tequilas, mehr als 3 schlaflose Tage und das Mitleid fängt langsam an, immer stärker zu werden. Sowjetische Forscher bezeichen dieses Verhalten als Stockholm-Syndrom, was amerikanische Forscher angeblich schon viel früher herausfanden.