Fliegende Schafe

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 24.05.2016

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Fliegende Schafe (plural Fliegende Schafe, die) sind Schafe, die so lange nicht geschoren wurden, dass ihr Haarbewuchs ein ausreichendes Volumen erreicht hat, um bei stärkerem Wind einen starken Auftrieb zu erzeugen. Dadurch heben gewöhnliche Schafe ab und werden zu "Fliegenden Schafen".

Lebensweise[Bearbeiten]

Lebensabschnitte[Bearbeiten]

  1. Babyschaf
  2. Pubertierendes Schaf
  3. Erwachsenes Schaf
  4. Ungeschorenes Schaf (kritische Phase)
  5. Fliegendes Schaf
  6. HerunterFliegendes Schaf
  7. Schafrest
  8. Autobahn

Lebenserwartung[Bearbeiten]

Fliegende Schafe haben meist eine Lebenserwartung von wenigen Stunden. Im Genaueren ist sie abhängig von der Dauer der Windphase, welche für ihre Umstellung zu fliegenden Schafen verantwortlich war. Sobald der Wind abklingt, besteht kein Auftrieb mehr und die Schwerkraft erinnert sich an ihre Aufgabe, was zur Folge hat, dass die Tiere mit 9,81 m/s² Richtung Boden beschleunigt werden. Das Wollvolumen, welches für den Auftrieb verantwortlich war, gefriert meist in den erreichten Höhen und bremst den Fall dadurch kaum ab.

Verhalten[Bearbeiten]

Fliegende Schafe beschränken sich in ihrem Verhalten eigentlich nur darauf, zu Fliegen. In der Flughöhe von durchschnittlich 11000 Metern gibt es einen Mangel an anderen Beschäftigungsmöglichkeiten, weshalb sie es beim Fliegen als solches belassen. Viele der intelligenteren Exemplare nutzen die Zeit allerdings, um zu beten.

Religion[Bearbeiten]

Viele dieser Schafe sind Buddhisten, da sie im Buddhismus als heilig gelten und die Möglichkeit besteht, als etwas besseres wiedergeboren zu werden.

Mentalität[Bearbeiten]

Fliegende Schafe sind aus gegebenem Anlass meist depressiv oder gleichgültig, letzteres nur, wenn sie in 11000 Metern Höhe bereits erfroren sind.

Lebensraum[Bearbeiten]

Der Lebensraum besteht, kurz gesagt, über dem Boden und unter der Atmosphäre. Sie legen großen Wert auf ihr Revier, da ein Eindringen in dieses eine Kollision mit dem Eindringling zur Folge hätte, beispielsweise einem Flugzeug.

Verbreitung und Problematik[Bearbeiten]

Verbreitung[Bearbeiten]

Die Verbreitung erfolgt indem der Schäfer seinen Job vernachlässigt, was heute leider viel zu oft geschieht und zu einem neuen Kult geworden ist.

Geografisch[Bearbeiten]

Fliegende Schafe sind aus geografischer Sicht zwischen dem Nord- und dem Südpol vertreten, bzw. darüber. An den Polen selbst kommt es eher zu geringem Vorkommen, weil die Winde die Tiere nicht bis dorthin tragen.

Historisch[Bearbeiten]

Blickt man in der Zeit zurück, so stellt man fest, dass die Zahl dieser Tiere in der Weltgeschichte mit zunehmender Jahreszahl immer mehr gestiegen ist. Dies mag vor allem daran liegen, dass sich das Vorkommen von gewöhnlichen Schafen mit der Zeit einfach immer weiter vergrößert hat und sich somit die Wahrscheinlichkeit des Abhebens steigerte. In den letzten Jahren kam es allerdings zu Explosionsartigen Steigerungen des Vorkommens. Dies liegt wohl vor allem an der Etablierung des Polyesters in der Textilindustrie, da es Wolle ersetzt und die Schafe deswegen weniger geschoren werden.

Fortpflanzung[Bearbeiten]

Viele Menschen würden Fliegende Schafe leichtfertig als Säuger abstempeln. In einer Höhe von 11 km über dem Boden gibt es allerdings nur geringfügig Möglichkeiten, Nachwuchs großzuziehen.
Die Tiere haben außerdem keine Gelegenheit, die Zeit in der Luft mit Fortpflanzung zu Verbringen, was wohl

  • am Mangel an Partnern
  • an der Eigenschaft des männlichen Glieds, bei Kälte kleiner zu werden, liegt. Das macht die Vermehrung der Schafe unmöglich. (Bis auf einen eigenartigen Zwischenfall, der 1907 beim Test eines Doppeldeckers beobachtet wurde:
Zwei Fliegende Schafe kollidierten zufällig auf so passende Weise, dass es im Flug zur Befruchtung des Weibchens kam. Weil es sich an einem Wetterballon(1) festklammerte, war es in der Lage, das Junge zur Welt zu bringen (es ernährte sich in der Schwangerschaft von Fliegendem Plankton). Tragischerweise fiel das Neugeborene aber aufgrund mangelnden Wollbewuchses zu Boden und endete als Problem für die Straßenreinigung Basel.

(1) Damit ist ein Ballon des Typs BigBoom von der Firma pfnet gemeint. Er dient nicht etwa dazu, das Wetter vorauszusagen, sondern es zu verändern. Die Theorie ist folgende: Wenn man ein hinreichend großes Objekt in der Atmosphäre platziert, verändert es die Luftströmungen und ruft Wetterveränderungen hervor. Das klappte zwar nicht, war aber eine interessante Idee. Den Namen BigBoom erhielt dieses Modell, weil es bei einer Übung des Raketenbauunternehmens PAF (Pyro-Air-Federation) von einer der ersten überhaupt gebauten Raketen getroffen wurde. Zu diesem Zeitpunkt war das Schaf aber längst weg.

Problematik[Bearbeiten]

Bekannte und weniger bekannte Zwischenfälle mit Fliegenden Schafen[Bearbeiten]

Ikarus' Bruder[Bearbeiten]

Bereits die alten Griechen hatten mit den Schafen zu kämpfen. Allgemein bekannt ist es, dass der Grieche Ikarus versuchte durch Nachahmung eines Vogels zu fliegen. Weniger bekannt ist es, dass dessen Bruder Bäkarus das Selbe durch Nachahmung von Fliegenden Schafen versuchte. Zu diesem Zweck wickelte er sich in 200kg Wolle. Der Versuch gelang, jedoch war Ikarus neidisch und kleisterte die Wolle bei der geplanten Vorführung vor dem Volk ein, woraufhin Bäkarus als Problem für die Spartanische Straßenreinigung endete (sofern sie existierte).

Die Wright Brothers[Bearbeiten]

Auch allgemein bekannt ist der erste geglückte Flugversuch der Wright Brothers (über ganze zwölf m). Sie bewältigten ihn mit einer nach einem verkorksten Baugerüst aussehenden Konstruktion. Nur wenige Wochen später wurde der 12m Rekord allerdings von einem Spanier gebrochen. Dies wäre aber nicht passiert, wenn kein HerunterFliegendes Schaf den rechten Flügel der Wright-Brothers-Konstruktion getroffen hätte und sie weiter geflogen wären. Die Gebrüder konnten den Versuch aufgrund der kollateralen Schäden leider nicht Wiederholen.

Der 11.September[Bearbeiten]

Viele Menschen sind der Meinung, dass das tragische Schicksal der Zwillingstürme auf ein normales Schaf namens Osama Bin Laden zurückzuführen ist. In Wahrheit ist der Hauptverantwortliche aber ein Schaf, welches nicht nur im Gesicht zu stark behaart ist. Es handelte sich um ein Fliegendes Schaf. Es knallte zunächst auf die Scheibe des ersten Flugzeugs, wurde herumgeschleudert und traf die Backbordturbine des zweiten, woraufhin beide Flugzeuge in die Türme krachten.

Stress mit dem grünen Frieden[Bearbeiten]

Besonders abgedrehte Greenpeace-Aktivisten fordern nun dazu auf, Auffangnetze für die Schafe in der Luft aufzubauen. Um dafür zu demonstrieren stellten sie sich mit einem Froschkescher in 11000 m Höhe auf eine Wolke und winkten den Flugzeugen. Die Demonstration dauerte etwas mehr als 14 Sekunden, und die Aktivisten endeten nicht als Problem für die Straßenreinigung Oberammergau, weil die Fetzen so fein verstreut waren, dass man sie kaum wahrnahm. Gegensprecher der Demonstration argumentierten, man dürfe keine Rückentwicklung von Fliegenden zu normalen Schafen veranlassen. Es wäre eine Gräueltat gegenüber der Natur.
Weil die Demonstranten nicht aufgaben und immer weiter demonstrierten, erledigte sich das Problem quasi von selbst, da sie ihre Demonstrationsmethodik nicht änderten.