Firefox-Phobie
Unter der Krankheit Firefox-Phobie (Wissenschaftlicher Name: Gecko Paniko) versteht man die Angst vom Firefox. Besonders Internet Explorer-User leiden darunter.
Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Entstehung & Verbreitung
Das erste Mal, als die Firefox-Phobie entdeckt wurde, verlor ein US-amerikanischer IE-User Anfang des Jahres 2011 die Selbstbeherrschung, wo er das Mozilla-Logo erkannte. Durch die Mitgliedschaft in einem der seltenen IE-Communitys steckte er weitere Nutzer an, die es auch weiterverbreiteten, so dass bis heute die Phobie überall in der Welt verbreitet wurde, wo es noch Restbestände der IE-Nutzer gab. Durch den Umstieg von den meisten IE-Nutzern ab Version 11 auf andere Browser übertrugen sie die Krankheit auch auf dortige Verwender. Der daraus entstandene Browserkrieg dauert bis heute an, weil Microsoft nicht in der Lage ist, zuzugeben, dass sie mit dem Virusprogramm Internet Explodierer der Auslöser dieser Krankheit sind.
Bearbeiten Der infizierte Internetuser
Hauptsächlich Internet Explorer-Nutzer sind sehr anfällig. Jemand, der Jahre lang nur den IE genutzt hat, kann nun mal Furcht bekommen, wenn ein Browser startet, ohne eine Fehlermeldung, ohne einen Absturz und auch ohne die Meldung „Die Webseite kann nicht angezeigt werden.“. Auch denkt der IE-User, dass es mit dem Teufel zu gehen muss, wenn man in die Suchleiste ein Begriff eingibt und tatsächlich was gefunden wird. Entsetzt versucht er wieder Bing einzustellen, was leider fehlschlägt, weil man als IE-Nutzer nicht wissen kann, wie man den Suchanbieter ändert.
Der schnelle Seitenaufbau bringt den User den Rest: er verliert die Kontrolle über seinen Körper und packt den Computer, wirft ihn durch die geschlossene Fensterscheibe und wird entweder drogenabhängig oder begeht Selbstmord. Seine größte Angst ist ab dann ein Logo mit Fuchs darauf zu sehen (siehe oben).
Seltener taucht das Virus bei Chrome-Nutzern auf. Sie sind zwar an Google gewöhnt und auch an nicht ganz so große Wartezeiten, aber sie kriegen es nicht gebacken die letzte Sitzung wiederherzustellen oder fühlen sich überfordert, ein Persona herunterzuladen.
Bearbeiten Nebenwirkungen
Firefox-Phobie-infizierte berichten, dass sie schon in Panik geraten, wenn sie einem Fuchs zu nah kommen. Außerdem haben die meisten Angst vor Drachen. In ihren schlimmsten Albträumen taucht ein roter Fuchs auf, der mit 50000 GB pro Sekunde die Welt umkreist.
Am schlimmsten ist aber, dass bis heute noch kein Mittel gegen diese Krankheit entdeckt wurde. In amerikanischen Versuchslaboren wird der Zeit ein Plug-in dagegen entwickelt, leider hat es aber bisher nicht einmal die Nightly-Phase erreicht.
Bearbeiten Schutzmittel
Um sich gar nicht erst diese Phobie einzuhandeln, sollte man sich an folgendes (Antivirus-)Programm halten:
- Nicht mit anderen Browsern außer Firefox in Kontakt kommen.
- Als Nutzer anderer Browser sich sorgsam informieren, bevor man einen Umstieg zu Firefox plant.
- Sich mit einer Dosis Microsoft Security Essentials impfen.
- Den Computer überprüfen, ob nur ein Browser installiert ist, wenn nicht, alle anderen entfernen.
Bearbeiten Firefox-Phobie bei Tieren
Wissenschaftler meinen, die Firefox-Phobie – oder auch Teile davon – bei Tieren, wie z. B. bei dem seltsamen Vogel Huhn, beobachtet zu haben. Dieses Gebiet ist aber noch nicht weiter erforscht worden.
Bearbeiten Firefox-Phobie in Deutschland
Laut der aktuellsten Umfrage leidet jeder 35. Deutsche unter der Firefox-Phobie, dass entspricht jedem 2. IE-Nutzer und jedem 5. Chrome-Nutzer. Eigenen Angaben von Mitgliedern des Opera-Klans zu folge, ist dort die Krankheit noch nicht ausgebrochen – noch nicht! Safari-Verbraucher meinen: „Wir basieren auf eine Engine, die unangreifbar ist!“ – allerdings wurde ein Safariner dabei beobachtet, wie er sich scheute, ein tollwütigen Fuchs anzufassen.
Bearbeiten Aussichten
- Bis zum 01.04.2013, um 12:20 Uhr wird sich das Virus soweit ausgebreitet haben, dass auch die Gebiete befallen sind, die keine Firefox-Nutzer haben.
- Am 11.11. 2013, um 11:11 Uhr und 11 Sekunden wird die Firefox-Phobie erstmalig in der Version 2.0 erscheinen. Einer der wichtigsten Unterschiede ist, dass die Krankheit auch mit Nutzer von GreenBrowser kompatibel sein wird.
