Fanboy

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 19.10.2015

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Ein Fanboy ist ein Experte, der zu einer kontroversen Produktdebatte Stellung nimmt.

Erkennungsmerkmale[Bearbeiten]

Die Ansichten des Fanboys sind dabei insbesondere wegen ihrer Objektivität allgemein sehr gefragt. Im Gegensatz zu so genannten Normalverbrauchern hat er einen so guten Überblick über die Materie, dass er quasi von einer höheren Ebene aus die Für und Wider erkennen und benennen kann. Die typische Botschaft einer zum Fanboy aufgestiegenen Person lautet oft, dass die Welt aus mehr denn Schwarz und Weiß, nämlich vielen Schattierungen von Grau besteht. Gerade diese Ansicht ist das den Fanboy eigentlich Auszeichnende.

So kann man folgende Erkennungsmerkmale umreißen:

  • Pro und contra genau abwägend
  • Differenzierte Aussagen à la "Das ist einfach so!", oder "Weil das nun mal so ist!"
  • Genaueste Kenntnis aller Details von zumindest einem Produkt
  • Persönlichkeit, die vornehmlich an eigener Wissenerweiterung interessiert ist und sich eher weniger um Empfehlungen bemüht.
  • Offen für andere Standpunkte, was nicht selten zur Änderung der eigenen Meinung führt.
  • Tätigkeit in vielen Foren gleichzeitig.
  • Allgemein hoch angesehen.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Fanboy ist die Folge natürlicher Selektion, sein Ursprung datiert weit in die Anfänge der Menschheit zurück. Mit Herstellung eigener Produkte (geschliffene Steine, Höhlenfresken) war der Vergleich zweier gleichartiger Dinge nicht weit her. Gekonnt wusste der Fanboy sich mit schlagkräftigen Argumenten Gehör zu verschaffen, warum der Stein seines Vaters nun aerodynamischer als der eines Mitbewohners war. Seinen geschichtlichen Höhepunkt hatte der Fanboy in der attischen Demokratie. Frei, sich unter Publikum zu äußern, konnte er jeden in die Tasche stecken. Das sogenannte Argumentum Fanboii feierte hier seinen Ursprung und ist noch heute besonders im Internetz Nahrung für eine sachliche Debatte. Mit dem Niedergang der antiken Kulturen und zunehmender Dominanz barbarischer Volksstämme, fand diese Hochphase ein jähes Ende. Den Fanboy brennen zu sehen war urkomisch, eine Diskussion mit dieser wortgefeiten Spezies schien so doch völlig überflüssig. Erst mit dem Aufkeimen der Netzkultur änderten sich die Verhältnisse wieder zu Gunsten der letzten verbliebenen "Urfanbois", die ihr Wissen beherzt in unzähligen Foren posteteteten. Besonders die gescheiten Leute mittleren Alters waren sehr empfänglich für die geistigen Ergüsse und praktizierten nach alter Tradition die sachliche Argumentation bis in die heutige Zeit hinein, diese Periode lässt sich locker unter dem Begriff des Neofanboismus zusammenfassen. Heutzutage stellen besonders stationäre Spielekonsolen einen wichtigen Streitpunkt unter den meisten Fanboys dar, gibt es doch gerade hier den Bedarf einer Herrenrasse. Es steht für einen Fanboy außer Frage, dass Spaß im Hintergrund stehen muss. Eher erhängt sich ein vom Gegenteil überzeugter Fanboy, als sich seinen Fehlkauf einzugestehen. Ein berühmtes Zitat eines berühmten Fanboys: "Lieber jag' ich mir 'ne Kugel durch den Kopf." Allgemeinwohl geht vor.

Tücken bei der Verwendung des Begriffs[Bearbeiten]

Verwandt, nicht aber synonym zu verwenden ist die Bezeichnung des Nerds. Zusätzlich ist zu beachten, das Fanboy immer wieder für Menschen benutzt wird, die im eigentlichen Sinne gar keine sind. So werden Besitzer einer Playstation 3, die felsenfest behaupten, die beste Konsole auf dem Markt zu spielen, fälschlicherweise als Fanboys bezeichnet. Da aber die Xbox 360 definitiv die bessere Konsole ist (weil sie durch einen Mod das abspielen von Sicherheitskopien erlaubt), sollte man solche Personen besser als Blindgänger oder einfach als dumm klassifizieren.

Kritik[Bearbeiten]

Leider gibt es viele Neider, die selber nicht den Status eines Fanboys inne haben und daher versuchen, eine negative Implikation des Wortes zu verbreiten. Diese Bewegung hat in der letzten Zeit eine erschreckende Eigendynamik entwickelt, so dass viele Fanboys nur noch bei Amnesty International eine Möglichkeit sehen, sich zur Wehr zu setzen. Die Bestandszahlen lassen insgesamt aber noch eine eher günstige Prognose zu.