Faith No More

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Faith No More, oder 'Ich Glaub's Einfach Nicht Mehr', waren eine von L. Ron Hubbard initiierte Retortenband aus dem Amerika der frühen 80'er Jahre. Sie gelten auch als die Mitbegründer des Funkmetalls, eine Technik der Datenübertragung, die bereits 1990 erfolgreich von der Teledumm aufgekauft werden konnte, aufgrund eines Rechtsstreites mit 1und1 aber schließlich an den Lizenzinhaber Hubbard zurückgegeben werden musste. Die Band löste sich aufgrund der späteren hohen finanziellen Misserfolge und der daraus resultierendes Insolvenz sowie dem Tod Ron Hubbard's am 13. März des Jahres 1998 auf eigenen Wunsch hin auf.

Entstehung[Bearbeiten]

Dem finalen Lineup von Faith No More ging ein ausgiebiges Casting voraus, das von Ron Hubbard initiiert und mithilfe der damals noch glücklicherweise höchst unbekannten Persönlichkeiten wie Detlev D! Soost und Mariah Carey geleitet wurde. Mehr als 90.000 Musikerinnen und Musiker (darunter auch versnobte Hippies, ungewaschene Altrocker und verkiffte Fans von Led Zeppelin) bewarben sich für einen Platz in der Band. Nach mehreren Entscheidungsrunden, die live auf Tele5 6/7 mehr oder weniger erfolglos übertragen wurden, wurde das Lineup schließlich auf Chuck Mosely (Geplärre), Billy Gold (Tieftonschleuder), Jim Martin (oder auch Martin Jim), Roddy Von Ounten (Klimperzecke) und Mike „Der Barde“ (Rastafari) festgelegt. Bereits nach der finalen Entscheidungsshow, die die Wahl des Sängers bzw. der Sängerin entschied und somit die Band komplettierte, kam es zwischen Gewinner Mosely und der unterlegenen Mitbewerberin Courtney Love zum medienwirksamen Eklat. Love beschuldigte noch während der Show Mosely der oralen Bestechung hingegen der Jurymitglieder Hubbard und Soost, konnte aber auch später vor Gericht keine relevanten Beweise vorbringen, weswegen die Klage schließlich fallengelassen wurde. Love soll aber dermaßen frustriert gewesen sein, dass sie später, während Faith No More ihr dreiundzwanzigstes Studioalbum „Querschläger“ produzierten, ihren Lebensgefährten Kurt Cobain durch einen Schuss mit einer vierläufigen Schrotflinte in den Hintern tötete.

Karriere[Bearbeiten]

Trotz aller medienwirksamer Promotion seitens Hubbard und Soost sowie der Promotion der früheren Alben, neben Hubbards zweitem Heimatland Bastianus auf dem Planeten des Herrschers Xenu auch in Deutschland und Thailand, blieb ein nachhaltiger kommerzieller Erfolg der Band vorerst aus. Um die Krise zu meistern entschied man, Frontplärrer Mosely mit Mike „Der Förderer“ zu ersetzen, Sänger der bis dato unbekannten Band 'Meister Massler'. Jim Martin selbst lernte Mike auf einer Collegeparty kennen, die sich durch verheerenden Drogenkonsum und das Hören von Pink Floyd-Platten auszeichnete. Nachdem Jim von Mike in den Verhaltenskodex der Shit-Eater eingeführt worden war, war Jim dermaßen begeistert, dass er sich persönlich mehrfach für einen Einsatz von Mike als neuen Frontsänger bei Hubbard einsetzte. Mosely wurde schließlich nach Bastianus verbannt, wo er heute noch einer Kolonie von neunzehn Jungfrauen vorsitzt, denen er täglich seine Lebensweisheiten beibringt und dabei täglich sechs Whisky-Cola konsumiert.

Um den Verkauf des neuen Studioalbums, mit „dem Förderer“ als neuen Frontmann, „Die Ware Sache“, erfolgreich abzuwickeln, wurde zu jedem verkauften Album als Gimmick ein E-Meter beigelegt, mit dem der Käufer seine positiven wie negativen Körperenergien im Hinblick auf das Hören der Musik messen konnte. Unabhängigen Studien zufolge wurde beim Hören des Albums bei Konsumenten eine überwiegend positive Energie gemessen, weswegen sich das Album auch in Europa und der UdSSR erstmals gut verkaufte. Selbst Herrscher Xenu, namentlich bis dato unbekannt, räumte dem Album einen mehrmonatlichen Spitzenplatz in den Charts ein, was die Verkaufszahlen weiter in die Höhe schießen ließ. „Die Ware Sache“ gilt bis heute als erfolgreichstes Album der Band. Ron Hubbard erinnert sich:

„Das Album ist einfach unglaublich [...] Alle diese unglaublich positiven Vibes, die dieses unfassbare Album bei den Menschen ausgelöst hat, das ist etwas, an das sich noch Generationen erinnern werden!“

Jim Martin dazu:

„Ich glaube, dass wir damit etwas Außerordentliches geschaffen haben, und etwas, was Jahrzehnte überdauern wird. Die Kinder meiner Kinder meiner Kinder meiner Kinder meiner Kinder werden dieses Album wieder und wieder genießen und mit Stolz sagen, 'da hat mein Ur-Ur-Ur-Großvater einfach was hammerfett krass Geiles geleistet!“

Weitere Erfolge ließen nicht auf sich warten. Doch nach dem Album Engelsstaub, bekannte Jim Martin offiziell seinen Ausstieg aus der Band. Gerüchten zufolge soll er gemeinsam mit Jurymitglied Mariah Carey, die bereits früher Kontakte zum Drogenmilieu pflegte, mehrere Pressungen desselben Albums mit dem hoch süchtig machenden Stoff imprägniert haben, um den Verkauf hochzutreiben. Ron Hubbard hielt dem später auf einer Pressekonferenz entgegen, dass es sich [...] hierbei um vollkommen haltlose Behauptungen [...] handele. Auch die übrigen Bandmitglieder wollten die inoffizielle Geschichte um das Ausscheiden von Martin nicht bestätigen. Vielmehr behauptete Frontsänger Patton Der Förderer, dass Martin beim bandinternen Ritus des Shit-Eating nicht mehr mitziehen konnte, weil er bereits seit Monaten des Tourens unter Verstopfungen leide, was schließlich seinen Austritt aus der Band bedeutete. Eine Klage wegen Rufmord wurde von Martin zwar angestrebt, nach einer Vergleichszahlung von ca. 15.000.000$ seitens des Bandmanagements aber nicht durchgeführt.

Zwar hatten die weiteren Veröffentlichungen der Band noch durchaus kommerziellen und finanziellen Erfolg, dennoch konnte sich besonders Ron Hubbard vom vorausgegangenen Vergleich mit Martin finanziell nicht vollkommen erholen. Der unvorhergesehene Unfalltod des Mitproduzenten Soost kurz nach Veröffentlichung des Albums 'Engelsstaub', und der Imageschaden von Mariah Carey trugen dazu bei, dass Hubbard wenig später mit seinem Label 'Jungspross-Suche' Insolvenz anmelden musste. Hubbard wurde durch eine Autobombe getötet, die ein verwirrter Courtney Love Fan während seiner Geburtstagsfeier auf Bastianus, Herrschaftsbereich des Monarchen Xenu, in seinem Ford Fiesta installiert hatte. Die Band selbst gab nur wenige Stunden später offiziell per Telefax ihre Auflösung bekannt. Mike Der Barde dazu: „Ja, es war 'ne geile Zeit!

Trivia[Bearbeiten]

  • Frontplärrer Mike Der Förderer konsumierte während zahlreicher Gigs den Urin von Ron Hubbard aus seinen Stiefeln, den er in PET-Flaschen auf die Bühne brachte. Verstörten Fans soll er dabei nur die Worte „Für Ron Hubbard und seine unendliche Liebe!“ zugerufen haben, kurz bevor er die halbleeren, offenen Flaschen in das Publikum warf.
  • Als Shit-Terrorist bekannt, versteckte er den eigenen Kot sowie den von Hubbard zumeist in Haartrocknern. Die Exkremente signierte er mit dem unheilsschwangeren Satz „Das ist wirklich heißer Scheiß, Junge!“
  • Jim Martin rief mehrfach die Worte „Ich komme aus dem All, und ich bin hier um Euch alle zu töten!“ in die Menge, um seine Verbundenheit mit dem Herrscher von Xenu darzustellen.
  • Klimperzecke Roddy Von Ounten behauptete, dass es sexuell ungemein stimulierend sei, sich Hamster in den Hintern laufen zu lassen. Die technische Umsetzung dieses Vorhabens ist aber bislang ungeklärt.