1 x 1 Silberauszeichnung von Hector V., Graf von Baden

Fünf-Prozent-Hürde

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Die sogenannte Fünf-Prozent-Hürde wird in den meisten Fällen, aufgrund der steigenden allgemeinen Verdummung, als 5%-Hürde bzw. 5%-Klausel bezeichnet und wird auch meist so geschrieben, ist ein weiteres Hindernis für jene Verfechter des Volkes, die ihre neu- bzw. altmodischen Regierungsformideologien verbreiten wollen.
Die 5%-Klausel ist ein deutlicher Beweis dafür, dass viele scheindemokratische Regierungen, darunter auch Deutschland, keine demokratischen Republikstaaten sind.

Geschichte[Bearbeiten]

Die 60-Jahre vor den 1960ern[Bearbeiten]

In Deutschland entstand die Hürde in den 1860er-Jahren, als sich neben den großen Parteien und Gewerkschaften, der Sozialdemokraten, Konservativen und Liberalen, andere politische Gruppierungen entwickelten, wie die der Kommunisten und extremen Patrioten. Letztere hatten zwar weniger Einfluss, dennoch genossen die Führer der Außenseiter-Parteien große Popularität im gemeinen Volk, da ihre Ideen bei den einfachen Bauern und Bürgern, die ja in der gesamten Menschheitsgeschichte immer den Kürzeren gezogen haben, erwünscht waren. Die großen Politiker sahen die Beliebtheit als große Gefahr, weshalb sie sich zusammensetzten und ein Staatsgesetzbuch verfassten, dass zwar extrem viele Lücken aufwies und nicht ganz fehlerlos war, jedoch ermöglichte es den First Partys sämtliche Outsider-Parteien als schlimme Ganoven abzustempeln, die mit ihren Ideologien gegen alle möglichen Aspekte und Punkte des neuen Grundgesetztes verstießen. Diese offiziell akzeptable Propaganda schlug beim Volk prompt ein wie eine Bombe, insbesondere bei jenen Menschen, die lesen und sich mehr oder weniger artikulieren konnten. Die weniger Gebildeten schlossen sich den Intellektuellen, da sie ja immer wissen was das Richtige ist, an. Die Großgrundpolitiker hatten somit ihr Ziel, unerwünschte Freidenkerparteien auszugrenzen, erreicht. Nun konnten sie ungestört darüber streiten welche ihrer Demokratien die beste sei und gründeten schließlich, inspiriert von ihrem scheinperfekten Grundgesetz die Weimarer Republik.

Die dunkle bzw. braune Zeit[Bearbeiten]

Der Versuch demokratisch-inakzeptable und somit unerwünschte, aber dennoch allgemein beliebte, Parteien die Macht zu verweigern, scheiterte. Das eigentlich perfekte Grundgesetz der neuen demokratischen Republik, war anscheinend doch nicht so gut ausgefeilt und sorgfältig ausgearbeitet. Es gelang einem berühmten Freidenker, der hier namentlich nicht erwähnt wird, da die vielen Artikel im Web, in denen sein Name grundlos vorkommt, allmählich nerven und inzwischen für jeden Dämlack klar ist, von wem hier die Rede ist, nach und nach mehr Einfluss zu ergattern. Deutschland war zu der Zeit schweinearm und deutlich kleiner als vor dem 1. Weltkrieg, es war somit das internationale Arschloch. Da die Bürger einen Sündenbock benötigten, machten sie, befürwortet vom ehemaligen Kaiser und Anhängern der Autokratie, die neue Demokratie des Landes dafür verantwortlich. Hitler Der Bekannte Typ kam dem Volk mit einer anderen Regierungsform genau recht. Dieser nahm sich nach seiner Krönung ein Beispiel an seinen demokratischen Vorgängern und machte es für andere Parteien ebenfalls schwer, an die Macht zu kommen. Seiner Meinung nach waren ALLE unerwünscht, auch seine eigenen Leute, denn nur er allein durfte regieren. Die 5%-Hürde spielt in diesem Abschnitt also keine Rolle.

Demokratie?! Was‘n dat?[Bearbeiten]

Als die Alliierten Deutschland völlig überraschend vernichtend schlugen, wurden die westlichen Besatzungszonen wieder demokratisiert, was zuerst stark in Frage gestellt wurde, dennoch schnell gelang. Während es in der östlichen Besatzungszone Jahre lang extrem links aussah, wurden im Westen sämtliche Parteien, da es sich für eine Demokratie gehörte, erlaubt. Ausgenommen die der Nazis und Kommunisten. Um andere schlechte Parteien fernzuhalten, kam die 5%-Klausel wieder zum Vorschein. Fortan wurde es sowohl für links- als auch für rechtsradikale Parteien schwieriger Sympathiepunkte bei den einfachen Menschen zu erzielen, da die Amis sie offiziell als Schurken eingestuft hatten und denen vertraut doch nun wirklich jeder.

Heutige Rolle der Fünf-Prozent-Hürde[Bearbeiten]

Wie noch vor 150 Jahren, erfüllt die 5%-Hürde immer noch ihren scheindemokratischen Sinn und Zweck: Freigeistmenschen sind genauso weit von der Staatsmacht entfernt, wie der Planet Pluto von der Sonne. Dennoch, dank den zunehmend vielen jugendlichen Kriminellen, den sogenannten Möchtegern-Gangstern und Wanabe-Bitches, die meist einen Migrationshintergrund haben, kommen bei vielen Deutschen erneut extrem patriotische Gedanken zum Vorschein, die in der Regel nur US-Bürger haben dürfen, ohne dabei als Nationalist eingestuft zu werden, denn die kann es ja nur hier geben. Omis Gefühle, so werden diese von anerkannten Wissenschaftlern bezeichnet, sorgen dafür, dass jährlich immer mehr deutsche Bürger die moderne Nazi-Partei wählen. Weshalb die 5%-Klausel kein Hindernis mehr für die NPD darstellt. Führende Politiker, der machtstarken Parteien diskutieren deshalb darüber die Hürde auf 10% zu erhöhen. Natürlich soll das im Falle einer einheitlichen und mehr als demokratischen Befürwortung in mehreren korrekten Prozessen und Vorgängen eingeführt werden.

Sinn und Zweck der Klausel[Bearbeiten]

Der bereits erwähnte Sinn und Zweck dieser Klausel besteht darin, kleineren bösen Parteien möglichst wenig Einfluss zu gewährleisten. Neben ihr existieren noch zahlreiche weitere Möglichkeiten dies zu erreichen, sie sind für diesen Artikel jedoch nicht besonders nennenswert. Die einflussreichen Politiker wollen diese Alternativen, samt der Hürde als wichtige Organe einer gut funktionieren Demokratie hinstellen, da genau diese Regierungsform allgemein erwünscht ist, bzw. keine starken Gegenargumente genannt werden können, kann somit an einer 5%-Hürde nichts falsch sein. Es handelt sich dementsprechend um einen Teufelskreis, da die Maßstäbe einer Demokratie eines Staates von ihrem jeweiligen Grundgesetz bestimmt werden und das wiederum wird von den mächtigen Parteien erstellt und stets nach deren Ansichten umgeschrieben.

Ausnahmen[Bearbeiten]

Glück für den Dänen im Norden Deutschlands: Die Klausel gilt für seine Partei nicht.

Trotz diesem störenden Hindernis gibt es hier und da Ausnahmen und Sonderfälle. Für einige Politiker, die gewisse Minderheiten vertreten, gilt dieser Unsinn nicht. Sie bekommen einen bestimmten Einfluss und fühlen sich somit nicht wertloser als die Einheimischen. Die Gefahr, dass solche Gruppen dominieren könnten, besteht nicht, da Minderheitsparteien in der Regel nur von den jeweiligen Minderheiten gewählt bzw. respektiert oder anerkannt werden. Den Dänen in Schleswig-Holstein geht es gut, die scheren sich einen Dreck darum, dass ihre Forderungen berücksichtigt werden, da sie keine haben. Die Tatsache, DASS sie überhaupt vertreten werden befriedigt sie bereits voll und ganz. Zudem hat die Präsens der Minderheitsparteien in den einzelnen Bundesländern den Vorteil für die Great Partys, dass die deutsche Regierung hinter den Grenzen als demokratisches Vorbild gilt. Außerdem sind die bereits wenigen Stimmen für unerwünschte Parteien wertloser, da Sorben und Dänen bereits automatisch ohne jegliche Hürden Plätze in den Regierungsorganen besetzen.

Demokratie-Spiel[Bearbeiten]

And the winner is...

Seitdem die Supermächte ihre Kolonien aufgeben mussten, entstand ein kleiner Wettkampf zwischen allen weltweiten Regierungen. Dieser bestand darin möglichst viele undemokratische Aktivitäten auszuüben. Jedoch muss die jeweilige Regierung von außen hin alles so hinstellen, als wäre die Demokratie das A und O im Staat. Wer also die meisten diktatorischen Taten im eigenen Staat betreibt, ohne im Ausland als Diktator zu gelten, erntet großes Ansehen unter sämtlichen Regierungschefs. Am erfolgreichsten in diesem internationalen Spiel ist wohl Barack Saddam Obama. Als der 104te US-amerikanische Präsident hat er es jedoch verdammt leicht, da seine Vorgänger bereits die Vorarbeit leisteten. In den letzten 400 Jahren galt die US-Regierung schon immer als globale Heldentruppe. Selbst klitzekleine wirtschaftliche Patzer und völlig unbedeutende politische Fehlentscheidungen wie die Kuba-Krise oder der Vietnamkrieg, konnten ihrem Ruf nie schaden. Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass die USA als DER Demokratie-Staat gilt, obwohl unter anderem das Präsidentschaftswahlsystem irreführend ist und eigentlich das genaue Gegenteil beweist. Obama darf also nur zu Recht als Nicht-Verantwortlicher für eine Ölkrise gemacht werden, die Steuern der Bürger für private Urlaubsreisen seiner Frau und Tochter ausgeben und anschließend den Friedensnobelpreis abstauben (bewusste Reihenfolge). Die USA bleibt also Vorreiter in diesem Spiel, vor allem aber für Europa und für Deutschland. Die totalen Spielverderber sind unter anderem Fidel Castro und Kim Jong-il. Dass diese Herren ihre Staaten absolut diktatorisch regieren, ist ja in den Augen der Politiker nicht schlimm, aber die Tatsache, dass sie keinen Scham zeigen und nicht wenigstens versuchen ihren Machtmissbrauch zu vertuschen, sorgt für negatives Aufsehen und macht sie zu den verpönten Schein-Demokratie-Verlierern.