Europarat

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Das Europarat

Das Europarat ist ein dunkel braun gebeitztes Holzrad, dass in einem unüberdachten Museum in Südfrankreich vor sich hin gammelt. Es ist das Wahrzeichen der EU (Europäische Union, oder auch "europian onion" europäische Zwiebel) und steht damit unter höchster Bewachung. Auf einer Auktion 1979 in Verona wurde es für 50 Mio. Franc (umgerechnet ca. 7 Millionen Euro) vom französischen Philosophen und Schriftsteller Jean-Paul Sartre gekauft und an das kleine französische Museum "Espace des choses absurdes" (Raum der sinnlosen Dinge) gespendet. Das Geld borgte Sartre sich von seiner Mutter, dann borgte er sich noch weiteres bei seinem Vater und bei seinem Bruder - jeweils mit dem Versprechen die Summe zurückzuzahlen. Ein Jahr, nachdem er das Rad kaufte, starb er.

Legende[Bearbeiten]

Laut der Legende war es einem jungen Italienischen Pionier vor hunderten von Jahren (geschätzt wird, aufgrund der Bauweise des Rades das 17. Jahrhundert) zum ersten Mal gelungen, ganz Europa in nur einem einzigen Tag auf einem einrädrigen Holzkarren zu umrunden. Seitdem war ein solches Wunder kein zweites Mal geglückt. Zumindest nicht auf einem einrädrigen Holzkarren. Einige Denken, es läge ein zauber auf diesem Rad. Andere allerdings sind der Meinung, es handle sich lediglich um ein altes vergammeltes Stück Holz

Entdeckung[Bearbeiten]

Das Rad wurde seit Gründung der EU gesucht. Im Auftrag der Köpfe der Gründungsmitglieder der EU suchten tausende italienische Arbeitslose jahrelang das Rad, dessen Beschreibung nur hieß: "Holz, braun, rund". 1979 fand ein italienischer Weinbauer es in seinem Schuppen. Die Suche war vorbei. Nur die Frage blieb, warum nur das Rad erhalten war und nicht der Karren. Auf diese Frage antwortete der Bauer, dass "Dieser Vogel da, den Sie suchen, der um Europa rummarschiert ist" sein Ur-Ur-Ur-Ur Großvater sei und er ihn gefragt hatte, wo der Wagen nun sei. Der Pionier habe darauf geantwortet, dass er vergessen hatte, Proviant mitzunehmen und gegen Nachmittag tierischen Hunger bekommen hatte. So war er gezwungen, seinen Wagen zu verspeisen. Seit dies bekannt ist, gelten einrädrige Holzkarren auch am euröpaischen Gerichtshof als Delikatesse und wurden mit 3,13 Punkten bewertet, dem zweit höchsten je erreichten Wert. Da es sich um einen historisch wertvollen Fund handelte, musste der Bauer die 50 Mio. Franc, die er bei der Versteigerung des Erbstückes bekam, nicht versteuern. Experten sind sich einig: Das Rad ist keine Fälschung, es ist definitiv aus Holz.

Aufgaben des Rades[Bearbeiten]

Seit jeher fehlte der europäischen Regierung ein wichtiges Organ. Neben verwandten Rädern, wie etwa dem Rad der europäischen Union und dem europäischen Rad, zählt das Europarat zu einer der einflussreichsten biologisch abbaubaren Materien der Union. Es setzt sich zusammen aus 9 Holzstreben. Jede dieser Streben steht für jeweils 3 Mitgliedsstaaten der EU.
Eine konkrete Aufgabe kann man dem Rad allerdings nicht zuweisen. Es steht da und guckt, was geschieht. Ab und zu wird es nach seiner Meinung in ethischen Angelegenheiten, wie etwa den Beitrittskriterien zur EU, gefragt. Das Europarat lehnt die Lockerung dieser zu Gunsten etwa der Türkei allerdings prinzipiell ab, da neue Mitgliedsstaaten automatisch bedeutet: neue Streben. Und es ist eh kaum noch Platz am Europarat für neue Streben. Ansonsten wird das Europarat bezüglich vieler Vorhaben und Probleme befragt, jedoch ist hier das Problem, dass es sich um ein Holzrad handelt. Die Sprache der Holzräder ist, nicht zuletzt, da das Rad hunderte von Jahren verschollen war, leider mit der Zeit in Vergessenheit geraten. Daher hat das Europarat zur heutigen Zeit leider keinen Einfluss mehr auf irgendwas. Im Prinzip existiert es nur, damit die Regelungen der EU organisierter und professioneller aussehen und die bedeutungslosen Außenminister und Generalsekretäre einmal in der Woche einen Grund haben, sich zum Kaffe zu treffen.

Schreibweise[Bearbeiten]

Das Rad wird in der Regel mit "D" geschrieben. Europarat wird allerdings mit "T" geschrieben. Dieses Phänomen hat eine einfache Erklärung: bis zum 18. Jahrhundert wurde Rad noch R.a.t geschrieben, aus dem einfachen Grund, dass Rat sich von Ratte ableitet. Das Rat war keinesweg eine Erfindung zur Fortbewegung, oder zur Arbeitserleichterung. Der einzige Sinn des Rates bis zur Erfindung des Automobils war die Auslöschung der Ratten. Mit einem Rat, das man an einem Stock befestigt hatte, machte man sich zu dieser Zeit einen Spaß daraus, auf den Speicher zu gehen und Ratten zu überfahren. Mit der Zeit geriet dieses Ritual in Vergessenheit und man dachte, es würde sich von "Radio" ableiten, da ein Radio ja ein bisschen rund ist. Einige wissen allerdings noch den Wert dieses alten Rituals zu schätzen und führen es in ihren Automobilen fort.

Hausratversicherung[Bearbeiten]

Als Versicherung, dass das Rad in französischem Haus bleibt, hat sich ein Orden gebildet. Der Orden der "gardiens de la roue" (Ratwächter). Sie waren bis zu seiner Entdeckung durch den italienischen Weinbauern auf seiner Suche und nun haben sie es sich zur Aufgabe gemacht, unter Einsatz ihres Lebens das Rad zu beschützen.

Brauch[Bearbeiten]

Es ist Brauch, dass das Rad alle 25 Jahre zu Ehren des jungen namenlosen Pioniers, der definitiv mit dem italienischen Weinbauer verwandt ist, benutzt und mit ihm die gesamte Europäische Union immer auf exakt demselben Weg umrundet wird. Diesen Weg nennt man auch den "Loin de la roue européenne" (Europaratweg), nicht zu verwechseln mit "Piste cyclable" (Radweg).