Ernesto Che Guevara

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Che Guevara, mit typisch-proletarischer Feierabendzigarette

Ernesto Rafael Guevara de la Serna alla Erna, genannt Che Guevara (* angeblich 14. Mai 1928 in Rosario, Argentinien; † 9. Oktober 1967 in La Higuera, Bolivien) ist eine fiktive Figur diverser Industriezweige, insbesondere der Revolutions-, Textil- und der Zigarrenindustrie. Die Absicht hinter der Bildung dieses Charakters war einen Helden und Märtyrer der linken Bewegung (in Deutschland insbesondere der 68er Bewegung) zu erstellen, um durch Merchandising große Umsätze zu generieren und Millionen von Arbeitsplätzen zu schaffen.

Leben[Bearbeiten]

Der Legende nach ist Che Guevara in Argentinien aufgewachsen. Die dort und auf einer berühmten Lateinamerika Motorradreise gewonnenen Eindrücke und Erfahrungen haben Che Guevara unter anderem dazu veranlasst die Kubanische Revolution mitzubegründen. Nachdem er seine Ausbildung zum Arzt beendet hatte, beschloss er, Bekanntschaft mit dem Rechtsanwalt Fidel Castro zu machen und die Insel Kuba zu verarzten. Als Folge dieser Bekanntschaft entwickelte sich schließlich der sozialistisch, demokratische Staat Kuba und Che Guevara fand den Geschmack an teuren Havanna-Zigarren. Während eines Badeurlaubs in der Schweinebucht reifte sein Entschluss heran, eine Trecking-Tour durch Bolivien zu unternehmen, von der er nicht mehr zurückkehren sollte und auch nicht mehr zurückkehren wollte. Dannach setze er sich nach Europa ab um ein echter kapitalistischer Fußballstar zu werden.

Andere Gerüchte besagen jedoch, dass Che bevor er seine Karriere als Fußballer startete unter dem Namen "Enrico Rübenbauer" in Eisenhüttenstadt als Straßenmusikant und Penner tätig war. Dort spielte er revolutionäre Lieder (z.B. Cherry Cherry Castro, Last Christmas I shot in your heart, u.ä.) um Geld für den Bau der berühmten und oft Wiedergewünschten Mauer zu sammeln. Dort verdiente er in langen harten Jahren insgesamt 6 Ostmark und 34 Knochenbrüche (für die er traurigerweise keine Entschädigung bekam). Die 6 Ostmark kamen der Sowjetunion allerdings sehr gelegen, da sie für den 1 Million Ostmark teuren Bau der Mauer leider nur 999.993 Ostmark zur Verfügung hatte (Die eine am Schluss immer noch fehlende Ostmark veranlasste die Sowjetunion dazu einen billigeren Beton zu verwenden, was auch der Grund dafür war, dass die Mauer 1989 einfach umfiel).

Auch diese zweite Legende endet damit dass Che/Enrico nach Königslutter umzog um seine Fußballerischen Talente den Musikalischen vorzuziehen. Dort spielte er dann beim örtlichen Fußballverein als Libero. Nach ca. 2 Jahren besuchte die Tochter des damaligen Manageres vom FC St. Pauli ihre Oma in Königslutter, dabei sah sie Che zufällig beim spielen und berichtete ihrem Vater davon. Der war sehr interessiert und sah sich heimlich das Lokalderby zwischen Königslutter und dem SV Beienrode Uhry e.V. an. Danach kaufte er Che für den FC St. Pauli. Dort spielte er dann die nächsten Jahre relativ erfolgreich bis er seine Knie endgültig durch den Sport kaputt machte. Er entwickelte eine enge Bindung zu den Fans weil er stets ein offenes Ohr und Schnaps für sie hatte. Bei der Gruppe "Ultra St. Pauli" sieht man auch heute noch Fahnen und anderen Fanutensilien mit seinem Abbild.

Er galt bis ins Jahr 2005 als tot bis er die britische Pop Band US 5 unter dem Pseudonym Richie gründete nur sehr wenige Fans wissen das sich dahinter allerdings Che Guevara verbirgt. Deshalb kommt es oft zu peinlichen Situationen wenn sich kleine Kinder dann ein Album von Che Guevara wünschen und deren Eltern stark an der Intelligenz ihres Kindes, das nebenbei einen grausamen Musikgeschmack hat, zweifeln.

Entstehung[Bearbeiten]

Es begann (wie so oft!) mit einem puren Gedanken: Dass die Welt einfach irgendwie schöner ist, wenn es keine Klassen mehr gibt (zb.: 4B, 3C oder die Parallelklasse). Damit meinte er natürlich nicht, dass Mercedes nur noch eine Klasse bauen sollte, was natürlich nicht profitabel für den Umsatz wäre, sondern dass es zwischen den Bevölkerungsgruppen keine finanziellen Unterschiede mehr gibt. Zum Beispiel statt 20 und 50 Euro zweimal 10 Euro.

Das Resultat einer solchen Gesellschaft hat neben vielen billigen neuen Arbeitern auch eine viel größere Einschaltquote von Fernsehsendern zur Folge. Außerdem taten sich durch diese Veränderungen die neue philosophische Lehre der Solidioten hervor, die daraufhin für mehr Geld für die meisten plädierten. Die Grundsätze dieser neuartigen und bahnbrechenden Philosophie wird hier kurz zusammenfassend erwähnt:

"Wenn ihr also das nächste Mal einen mit nem Che Guevara T-Shirt seht, dann fahrt schön mit eurer S-Klasse drüber, damit er bemerkt, dass die Richtigen gewonnen haben und wenn er wieder aufsteht, dann kann man ihn ja noch nach Nordkorea schicken, damit er geheilt werden kann." So ein bekannter Anhänger der Solidiotik.

Die Ikone der Jugend[Bearbeiten]

Stilisierter Siebdruck von 1968.

Besondere Beliebtheit hatte und hat Che, wie sie ihn liebevoll nennen, bei Studenten und solchen, die es werden wollen oder gern gewesen wären. Der Traum, auch eine S-Klasse zu fahren und ansonsten in einer klassenlosen Gesellschaft zu leben, wird von ihnen in Ehren hoch gehalten.

Des Weiteren gibt es auch im Internet viele Anhänger Che Guevaras, genannt Revoluzzer. Man erkennt sie häufig an ihren Che-Avataren. Hier ein sehr berühmtes Zitat von einem Mann, den keine Sau kennt:

Der Revoluzzer hat ein Bild von Che Guevara. Hat nicht die blasseste Ahnung, wer das war und was er geleistet hat. Hat sich von einem Klassenkameraden erzählen lassen, bdass es sich angeblich um einen ägyptischen Rennfahrer handelt.

Zitate[Bearbeiten]

  • "Die Linken sind wohl immer noch zu blöd um zu kapieren, dass es nicht im Sinne Che Guevaras war, der kapitalistischen Industrie Millionengewinne zu bescheren." Gerhard Meier, Geschäftsführer der "Che Guevara Textile Inc."
  • "Che Guevara war auch kein Kubaner." - Massiv
  • "Selbst dein Feind verfolgt den gleichen Traum!" - Feind

Siehe auch[Bearbeiten]