Eric van Gas
Aus Stupidedia
Eric van Gas (*12. Dezember 1949) ist ein luxemburgischer Germanist und Literat. Der Cousin von Frederik von Furz erhielt im Alter von sechs Jahren den Nobelpreis in Deutsch-Lesen. Er war auch Mitentdecker des Titikakasees.
[bearbeiten] Bedeutende Werke
- "Meditationen über Vogel V und Fisch F" (Deutscher Taschenbuchferlag 1953),
- "Mäin Läbän mit Ümläutän" (Räcläm 1960),
- "Wo sich x und y gute Nacht sagen" (Eigenverlag 1961).
Außerdem machte er sich als Schulbuchautor für den deutschsprachigen Raum einen Namen. Titel wie "Wlcher Buchstab fhlt dnn hir?", "Du kannst mich mal am A lecken!" oder "Zum wohldosierten Gebrauch des Q" sind wohl allen Deutschen ein Begriff.
[bearbeiten] Sein Leben danach
Heute lebt van Gas gänzlich zurückgezogen von der Außenwelt auf einem Gummibaum in Liberia und malt mit seinen Ohren sogenannte "Stillleben mit Gänseleberpastete" auf gegerbte Nashornschwänze. In einem seiner letzten Interviews meinte der Altmeister des Ohne-mit-dem Finger-mitzeigen-Lesens dazu: "Ich tue das alles nur, um den Regenwald in Schweden wieder autofrei zu kriegen."
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