Entsorgung

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Entsorgung ist ein Nomen, das das Wegwerfen (nicht mit Weitwurf zu verwechseln) von allem möglichen Dreck den man loswerden möchte beschreibt. Unteranderem auch Lebewesen können entsorgt werden (Menschen sind nur Regierungen, Mafia und Geheimdiensten vorbehalten).

Arten und Orte der Entsorgung[Bearbeiten]

Aus dem Fenster schmeißen[Bearbeiten]

Ist wohl die beliebteste Art der Entsorgung da es recht einfach und bequem ist. Sie ist seit der Frühantike weit auf dem Globus verbreitet und wird heute noch recht häufig Praktiziert. Mülltonnen und Mülleimer sind zu schnell voll und oft zu weit weg. Dies macht man heut zu tage Vorrangig mit Geld, Bananenschalen oder mit größeren Elektrogeräten wie Fernsehern, Waschmaschienen oder Stereoanlagen.

Mülleimer und Mülltonne[Bearbeiten]

Das Benutzen eines Mülleimers oder einer Mülltonne ist die umweltfreundlichste Variante des Entsorgens, es sein denn man findet die Öffnung nicht und legt es daneben. Dies Prozedere ist nicht selten Kraftaufwändig und man zu gewaltsamen Methoden greifen muss. Daher Stammt auch der Begriff "etwas in die Tonne Kloppen".

In die Ecke schmeißen[Bearbeiten]

Passiert mit Sachen die nicht viel taugen und man diese vorerst in die Ecke schmeißt bevor man sie entsorgt.

Fallen lassen[Bearbeiten]

Ist die einfachste Art der Entsorgung. Man muss einen Gegenstand einfach nur fallen lassen und nicht aufheben.

Im Gulli[Bearbeiten]

Ist eine weitere gute Möglichkeit, recht umweltfreundlich wenn man so will. Man darf sich nur nicht von den Kanalrattengangs erwischen lassen! Messerstechereien sind hier keine Seltenheit.

Im Chausseegraben[Bearbeiten]

Beliebter ort für Autofahrer ihren Müll zu entsorgen. Vieles kann man unter der Kategorie "Aus dem Fester schmeißen" einordnen, da Autofahrer meistens alles aus dem Autofenster schmeißen.

Im Wald[Bearbeiten]

Viele Laden ihren Müll hier heimlich ab. Gelegenlich setzten hier Menschen ihre Hunde aus. Manche seilen hier auch gern ein ab, da sich dass Moos aufgrund seiner Weichheit und Feuchtigkeit besonders zum Hintern sauber machen eignet. Anderseits ist man hier, bis auf Viezeug, relativ unbeobachtet.

Im Weltraum[Bearbeiten]

Hier ist wirklich am meisten Platz um seinen Dreck Loszuwerden. Der Nachteil: wenn man den Dreck nicht stark genug Beschleunigt landet der im Orbit wo er für die ISS-Bewohner Larry und Rich zur Gefahr werden kann. Dies gilt besonders für Atommüll. Dieser kann beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre bei uns Menschen das Sonic-Hedgehog-Gen am Hintern plazieren, sodass uns 2-4 weitere Gliedmaßen dort wachsen. Außerdem kann man von NASA, ESA, den Sowjets, dem Galaktischen Imperium etc... zu ganz schön heftigen Strafen verdonnert werden, z.B. dass man von den radikalislamistischen Sith mit dem Lichtschwert die Eier gegrillt bekommt.

Auf der ISS werden auch häufig Exkremente, Urin und Sperma der Astronauten über ein Saugrohr nach draußen befördert (dieses wird auch oft als Penispumpe ,wegen des Vakuums sicherlich die Stärkste der Welt, verwendet da neben Muskulatur und Knochen auch das beste Stück sich abbaut). Der Astronaut Frank Borman hatte 50kg Kokain an einem Geheimversteck an board der ISS gehabt. Nachdem einem Crewmitglied das aufgefallen war hat er am 1.1. im Jahr 0 den Stoff über das Saugrohr in den ISS Orbit befördert, damit ihm niemand sein Drogengeschäft im All bemerkt. Dem Crewmitglied hat er seine Letzten erlöse als Bestechung gezahlt. Spuren des Kokains sind bis Heute im Orbit der ISS noch nachweisbar.

Über Board werfen[Bearbeiten]

Sehr beliebt bei Touristen, da hier das Problem mit den Mülleimern gilt. Daher werden Häufig Bierdosen und Flaschen über Board geworfen wo sie im Ozean von Blauwalen und Riesenkalmaren Gefressen und so wie sie waren wieder ausgeschieden werden. Außerdem bekommen die armen Tiere davon Magendarmkrämpfe und Blähungen die die Meeresböden erzittern lassen und Tsunamis verursachen, wie den im Jahre 2004 in Sumatra, der von einem Blauwal verursacht wurde der ca. 20.000 Konservenbüchsen verdrückt hatte. Das Tier Explodierte und erlag seinen Verletzungen. Daher gibt es im Pazifik einen Bierdosenteppich, der sich über Kilometer erstreckt. Er ist eine Gefahr für Sportbootfaherer da er die Außenhaut und die Schraube beschädigt. Nicht selten wurden Leichen von Board geworfen um Krankheiten wie Pestilenz, Cholera und Fleckenseuche zu vermeiden.

Verbrennen[Bearbeiten]

Einst sehr sinnvoll gegen Hexen gewesen, verbrennt man nur noch Gartenäbfälle oder Wälder um den CO² Wert zu erhöhen Weil es einigen Kulutren dieser Erde noch viel zu Kalt ist. Gerade den Finnen geht es so, damit sie nicht immer in eine Sauna gehen müssen.

Vergraben[Bearbeiten]

Definitiv einer der Anstrengensten methoden ist das Vergraben. Es kann mithilfe von Baggern, Maulwürfen oder Wühlmäusen aber deutlich erleichtert werden. Vergraben wird nicht nur für die Entsorgung sondern auch für die Konservierung verwendet. Deswegen haben die Ancient Aliens die Dinosaurierknochen vergraben, damit wir sie eines Tages finden und weil sie so oder so nur umherliegen und verotten würden.

Arten von Entsorgern[Bearbeiten]

Der faule Entsorger[Bearbeiten]

Der faule Entsorger wirft alles Irgendwo hin (wenn er auch nicht dazu zu faul ist). "Hauptsache nicht mehr dafür verantwortlich sein" ist sein Motto. Zu ihm Passen folgende Entsorgungkategorien: "aus dem Fensterschmeißen", "Im Chaussegraben", "Fallen lassen" und "Über Bord werfen"

Der umweltfreunliche Entsorger[Bearbeiten]

Er trennt den Müll nicht nur in "Gelber Sack", Blaue und Biotonne ein, sondern auch in Zigaretten, Abschaum und Fundmunition. Jede der Einzelnen ebend genannten Kategorien wird nochmal in Unterkatgorien getrennt. Den Gelben Sack versendet er nach China, damit die Plastik und Metall haben um ihren billigen Müll herstellen und verkaufen können. Nach spätestens 2-3 Jahren (manchmal auch nach wenigen Minuten oder Sekunden) entsorgen wir das wieder. Fundmunition und Blindgänger werden von denen auf dem nächsten Truppenübungsplatz gleich Ausprobiert oder an Talibanesen weiterverkauft.

Der heimliche Entsorger[Bearbeiten]

Heimliche Entsorger führen ihre Machenschaften meist Nachts aus um bei der Entsorgung von z.B. Leichen oder Giftmüll unbehelligt zu bleiben. Häufig werden diese Vergraben oder über Bord geworfen. Der Gulli währe auch keine Seltene Methode.

Gefahren durch Entsorgung[Bearbeiten]

Durch Entsorgung bestimmter Dinge können üble Gefahren enstehen. Es gibt auch sog. Streichespieler und Mörder die sich das Potenzial einiger dieser Gefahren zu nutze machen.

Beispiele[Bearbeiten]

Fallen lassen einer Bananenschale[Bearbeiten]

Der Klassiker schlechthin dicht gefolgt von Murmeln oder Kügelchen. Man rutscht drauf aus und holt sich einen Schädelbasisbruch, der zu lebenslanger Paranoia führen kann. Auch bei Streichespielern ist dies sehr gefragt um Pannenvideos auf YouTube hochzuladen.

Vergraben oder fallenlassen von Waffen[Bearbeiten]

Wer z.B. eine Waffe fallen und liegen lässt kann es passieren dass Heinzelmännchen, Gangsterratten oder Kleinkinder diese finden und damit Amok laufen. Vorrangig Kinder die damit auf ihre Leherer schießen. Heinzelmännchen sind da etwas weniger grausam. Sie schießen im Regelfall nur auf Wildschweine oder Einhörner. Seltener auch auf Polizisten.

Sprengstoff vergraben[Bearbeiten]

Dies ist in der Nähe von Vulkanen besonders gefährlich da diese beim kleisten Beben das TNT überreizen und in einer Orgasmus artigen Explosion die gesamte Gegend Radioaktiv verstrahlt.