1 x 1 Bronzeauszeichnung von Jorney Klippenfort

Entrobanale Diffusiation

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Die erste Phase beginnt mit Kopfschmerzen im Bereich des Kopfes.

Die entrobanale Diffusiation (lat. diversus hypochondus), auch Coboldo-Ektromanie (nach ihrem Entdecker), ist eine Erkrankung des Nervensystems, des Gehirns, der Nieren, der Lungen, der Leber und aller anderen nicht-herzialen Organe. Die Symptome ähneln denen der Fibromyalgie.

Entdeckung[Bearbeiten]

Entdeckt wurde die Krankheit am 18. August 1888 von dem irischen Wissenschaftler Dr. Craine Cobold. Er hatte eine Hausarzt-Praxis im südirischen Ort Middle-Whitherspoon. Dort untersuchte er einen Patienten, der die in Phase 1 beschriebenen Symptome aufwies und da er die Krankheit noch nicht kannte, entschied er kurzerhand, sie zu entdecken. Als er die weiteren Phasen der Krankheit beobachtete, fiel ihm auf, dass sich sie sich in vier Phasen unterteilen lässt - sein Patient hatte die vierte Phase zu seinem Glück erreicht. So konnte Dr. Cobold (der übrigens eine Vorliebe für den irischen Nationalsport Coboldball hatte) feststellen, dass auf die vierte Phase die vom amerikanischen Arzt Dr. Butch Yankee entdeckte Schizophrenie folgen kann.

Symptome[Bearbeiten]

Die Krankheit ist in vier Phasen unterteilt:

Phase 1: Die Entiation[Bearbeiten]

Der Patient verspürt leichte Kopfschmerzen, ein Zusammenkrampfen des Magens und ein Kribbeln in den Füßen. Unter Umständen kann sich die Haut im Bereich des verlängerten Rückens leicht gelblich färben, während die Ohren meist auf die doppelte Größe anschwillen. Dazu kommt ein verschnellertes Wachstum des abgestorbenen Gewebes (also Haare und Fingernägel).

Phase 2: Die Schmerzverschlimmerung oder Apraktion[Bearbeiten]

Diese Phase tritt meist etwa sieben Tage nach der ersten Phase ein. Hier klingen (entgegen der Phasen-Bezeichnung) die Schmerzen des Patienten ab. Alle Haare, die sich vorher so viel Mühe gegeben hatten, zu wachsen, fallen aus. Die leicht gelb gefärbte Haut geht in einen orangefarbenen Ton über und die Ohren schwellen wieder ab. Die Apraktion dauert meist etwa zwei Wochen an.

Phase 3: Das Halbfinale oder Oktropon[Bearbeiten]

Hierbei handelt es sich um die gefährlichste Phase, bei der es oft zum Tode des Patienten kommt. Alle bisherigen Schmerzen verschlimmern sich nun und die inneren Organe (außer dem Herzen) schwellen an. Aufgrund dieser Tatsache kann es zu Verstopfungen der Blutgefäße und lebensbedrohlichen Atembeschwerden kommen.

Phase 4: Die Autistition[Bearbeiten]

Nur wenige Patienten erreichen diese Phase. Sie wird auch als eigenständige Krankheit gesehen und in diesem Falle als chronische entrobanale Diffusiation bezeichnet. Hier verschwinden alle bisherigen Symptome. Im Gehirn kommt es zu einer Überreizung der Synapsen, worauf meist eine Schizophrenie folgt. Die einzigen Symptome dieser Phase sind ein nervöses Zucken bei der Erwähnung des Wortes Banane und ein leichter Schmerz in der linken Niere um 22:22 Uhr.

Therapie[Bearbeiten]

Die Krankheit kann nur in der zweiten Phase, der Apraktion, behandelt werden. In dieser Zeit müssen dem Patienten sowohl Antibiotika, als auch Anabolika, Steroide und Antihistaminika verabreicht werden. Außerdem müssen täglich 12 ml künstliches Adrenalin gespritzt werden. Wichtig ist vor allem die Verteilung der Medikamente: Es müssen stets doppelt so viele Anabolika wie Steroide verabreicht werden. Die Menge der verbreichten Anabolika darf jedoch nie die der Antibiotika übertreffen. Die Menge der verabreichten Antihistaminika ist egal, solange sie nicht 33,3 mg erreicht.