Entität

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Als Entität (f.;-,-en; von lat. ens, entis, einem nicht vorhandenen Partizip Präsens Aktiv zu esse - vorhanden sein) bezeichnet man sowohl Gegenstände als auch Lebewesen jeglicher Art und Beschaffenheit; im Sinne der binären Merkmalssemantik lautet die Definition einer E. [+etwas] [-nichts]. Quantitativ betrachtet ist die Entität jedoch nur ein Drittel der sog. Trinität.

Gestalt[Bearbeiten]

Die E. stellt neben anderen, stilistisch weitaus unansehnlicheren Begriffen wie Dingsdabumsda, So'n'teil, Ähhm, Wasweisich, Schießmichtot etc. pp. eine kommode Möglichkeit dar, ein Beliebiges, das man nicht weiß, ein Wort, das man vergessen hat, einen Gegenstand, dessen Bezeichnung zu schwer auszusprechen ist, auszudrücken. Daher ist der Terminus E. besonders in den Geisteswissenschaften, zumal in der Philosophie, hochfrequentiert.

Im modernen Sprachgebrauch darf der Begriff der E. für alles angewandt werden, was vorhanden ist. Für etwas, das es nicht gibt, darf das Wort nicht verwendet werden.

Fakultatives[Bearbeiten]

Der einflussreiche humanistische Wissenschaftler Henricus Breverus hat zum diskursiven Verständnis der E. angeregt:

In diesem Kontext kann keineswegs von einer Dichotomie der in einem alogistischen Konstruktivzusammenhang stehenden Entitäten die Rede sein; vielmehr sollte man von der Amphibolie einer media vox, im äußersten Notfalle vielleicht von einer Enantiosemie ausgehen. Was aber die erigierende Dentalepithese angeht, so kann einzig ausgesagt werden, dass weder amphibrachische, noch dipodische Apologien der exegetischen Konstituenten extravestibulär entgegenkommen werden. Die Prognose eines peripheren Protagonisten steht selbstverständlich im programmatischen Problembewusstsein der Zeit; verursacht somit eine supraexistenzielle Dubiosität in Bezug auf alle karolingischen Subkategorien; mehr noch: die inflammierten Partien tangieren auch vom Manko des Pluralismus nicht ingressiv terminierte macchiavellistische und, das sei am Rande bemerkt, androgyne Realitäten.

Die apologetische Genese unterliegt - und das ist ein nicht zu unterschätzender Faktor -, wie man sich auch um eine Subordination der hochfrequenten expulsiven Strömungen bemühen mag, stets einer transindividuellen Teleologie. Es darf hierbei nicht ohne Weiteres präfiguriert werden, dass die pythagoreischen Determinanten durch vielerlei Quasi-Ambiguitäten einer exzerpierenden Einflussnahme der Theodizee, in Bezug auf welche in diesem Diskurs bereits einige Bemerkungen, und das räume ich durchaus ein, auf höchst introjektive Art und Weise gemacht worden, sowie der omnipräsenten Inkohärenz der Letztgenannten ohne jegliche Apodiktion den Garaus macht; diese Koinzidenz lässt mich wiederum schlussfolgern, dass die durch eventuelle von vielen erwähnte 'Kausalitäten' einzig und allein auf die obligatorische Grundhaltung einer asyndetischen Periphrase zurückzuführen sind und somit keiner distinktiven Obstruenz obliegen.

Supplementäres[Bearbeiten]

Im Gegensatz zu seinem Gegensatz, der sog. Quiddität, die etwas über etwas aussagt, sagt der Begriff E. nichts aus, außer, dass er "etwas" aussagt.

Das tiefere Verständnis der die E. umspannenden Zusammenhänge bleibt letztlich den wenigen Eingeweihten vorbehalten, die ihr Wissen - wie jede mystische Kenntnis - nur äußerst ungern weitergeben.

Der Versuch, E. etymologisch von "Ente" herzuleiten, ist ein Irrtum. Auch das Bestreben, die E. als "Endität" (s.u. Ende), d.h. als Finalitätsbegriff zu etablieren, muss als pseudowissenschaftlich denunziert werden.