Ententanz
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Der Ententanz, auf Franzosensprache "La Danse des canards", ist die neue Nationalhymne der Franzosé die in ihrem Kaiserreich Frankreich leben. Er wird bei allen offiziellen Staatsbesuchen gespielt, alle Gäste des Landes müssen ihn zuerst mit einem französischen Ureinwohner tanzen, bevor sie ins Land gelassen werden.
[bearbeiten] Inhalt
Der Inhalt der Hymne geht ungefährt folgermaßen: "La danse des canards, quackquack, quackquack, quackquack, quackquack, quackquack..." Dies wird unterstrichen durch eine Gestik, die das Abspreizen der Arme vom Körper verlangt, wozu der Präsident auf dem Bild gerade ansetzt. Von seinen Lippen kann man schon das erste "quackquack" ablesen, das simultan in 4200µ Sprachen übersetzt wurde. Oftmals beginnt auch ein Franzosé mit dem Ausruf der Laute yiah, was als Aufruf zum Ententanz gilt und unter vielen Franzosén als ein Ausdruck der Freude gedeutet wird.
Oft wird er auch einfach Franzackenententanz, oder Franzentanz genannt, da die Einheimischen ihn ununterbrochen tanzen und damit den Rest von Europa unheimlich nerven.
[bearbeiten] Ursprung
Zum Ursprung gibt es noch keine gesicherten Erkenntnisse, aber es wird in wissenschaftlichen Kreisen angenommen, dass er aus frühester Frühzeit stammen muss, als Franzosen noch Enten waren und sie deshalb diese scheinbar unsinnge und man kann sagen, dämliche Verhaltensweise beibehalten haben. So ist er wohl genetisch vorprogrammiert, dass ihn jeder Franzose einfach kann und ihn immer tanzen muss.
[bearbeiten] Verbot
Im Reich von Pherostirch und in Gayland ist er wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses strengstens verboten und wird bei Nichteinhaltung mit dem Opferlamm bestraft.
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