Elternsprecher

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Elternsprecher sind eine Personengruppe, die sich um Differenzen zwischen den Familien und der Schule kümmern soll. Elternsprecher kann eigentlich jeder werden, der zu viel Freizeit hat und sich gerne in Sachen einmischt, die ihn nichts angehen. Ob er dann diesem Job auch gut ausführt ist eine andere Sache.

Aufgaben[Bearbeiten]

Zu den Aufgaben der Elternsprecher gehört es unter anderem, sich immer dann einzumischen, wenn die Schüler etwas lernen könnten (ob diese das wollen oder nicht).

So ist es für den gemeinen Elternsprecher nahezu unerträglich, wenn die Kinder zu viele Hausaufgaben bekommen. Tatsächlich ist es ja so, dass viele Schüler kaum noch Freizeit haben, da sie von der Schule aus so viele Sachen in der Freizeit machen müssen. Vor lauter kiffen, saufen und poppen kommen sie kaum noch dazu, etwas für den Lebensunterhalt der Elternsprecher beizutragen, da sie nicht mehr die Zeit finden, im Supermarkt einen MP3-Player zu klauen.

Auch ist es Aufgabe der Elternsprecher, sofort einzuschreiten, wenn man den Jugendlichen so weltfremde Sachen wie Mathematik oder Grammatik beibringen will. Schießlich kann man mit solchem Müll da draußen nichts anfangen.

Eine der wichtigsten Aufgaben des Elternsprechers ist es aber, Dinge einzuführen, die niemand haben will. So etwas wie einen dritten Basketballkorb, um Gerechtigkeit zu schaffen. Wichtig ist auch, dass diese Eltern mit scheinbar zu viel Zeit es sich zum Ziel gemacht haben, die Schule für alle Probleme ihrer Kinder verantwortlich zu machen.

Dies zeigt sich z.B. daran, dass der Hausmeisterladen schuld ist, dass die Kinder zu fett sind, aber nicht der tägliche Gang zu McDonalds.