Eifel-Stasi

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Die Eifel-Stasi ist eine Organisation im geografischen Gebiet der Eifel, deren Zweck ist, dass jeder Eifeler jederzeit weiß, was wer mit wem und wo in der Eifel macht. Welcher Sinn dahinter steckt, immer alles über jeden zu wissen, ist nicht bekannt.

Organisation[Bearbeiten]

Die Eifel-Stasi ist die einzige anti-autoritäre Organisation in der Eifel. Es gibt keinen Vorstand, alle Mitglieder sind gleichberechtigt.

Mitglieder[Bearbeiten]

Jeder, der seit mindestens zwei Generationen in der Eifel lebt, wird automatisch Mitglied in der Eifel-Stasi. Dies geschieht halb-freiwillig, da man in der Eifel nichts anderes zu tun hat.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Die Eifel-Stasi überwacht alle Einwohner der Eifel und leitet die Informationen an alle weiteren Mitglieder der Eifel-Stasi weiter. In jedem Dorf gibt es mehrere Mitglieder der Eifel-Stasi, sodass jeder Einwohner der Eifel jederzeit überwacht werden kann.

Geschichte[Bearbeiten]

Ursprung[Bearbeiten]

Die Eifel-Stasi entstand vor ca. 100.000 Jahren, als die ersten Neandertaler in die Eifel kamen.
Der Name Stasi hat keine wirkliche Bedeutung (wie eigentlich kaum etwas in der Eifel), sondern führt sich auf die Grunzlaute der Neandertaler zurück.
Bei den Neandertalern hatte die Organisation den Zweck, sich neue Methoden zur Herstellung von Stein-Werkzeugen und ähnlichem vom Nachbarstamm abzugucken. Die Methode war so sinnvoll, dass die Eifel damals als Innovationsregion galt und dort unter anderem das Feuer erfunden wurde. Nach der Erfindung des Feuers vergaßen die Neandertaler jedoch, die Eifel-Stasi abzuschaffen.

Steinzeit[Bearbeiten]

Vor ca. 30.000 Jahren vermischten sich die Neandertaler nach und nach mit den Cro-Magnon-Menschen, deren Gehirnvolumen um einiges geringer war. Dadurch waren auch die Erfindungen in der Eifel weniger effektiv und Historiker meinen, zu diesem Zeitpunkt wäre es höchste Zeit gewesen, die Eifel-Stasi abzuschaffen, doch die Ureinwohner hatten sich mittlerweile so daran gewohnt, dass die Eifel-Stasi erhalten wurde.

16.000 v. Chr. bis 15.000 v. Chr.: Der große Richtungsstreit[Bearbeiten]

Um ca. 16.000 v. Chr. war das Ziel der Innovation durch die Veringerung des Gehirnvolumens unmöglich geworden, weswegen neue Ziele gesucht werden mussten.
Zu diesem Zweck versammelte sich eine Delegiertenkonferenz, zu der jedes Dorf zwischen Eicks und Cochem, Andernach und Neuerburg jeweils einen Delegierten sendete.

Umstände der Konferenz[Bearbeiten]

Die Delegiertenkonferenz tagte in Bad-Neuenahr-Ahrweiler, weshalb die Hälfte des Programms aus Weinproben bestand. Wegen der daraus resultierenden Beeinträchtigung des ohnehin schon relativ kleinen Gehirns konnte nur selten diskutiert werden, weswegen sich die Dauer der Verhandlungen auf ca. 1.000 Jahre ausweitete.
So nahmen 50 Generationen an der Konferenz teil.

Inhaltliche Diskussionen[Bearbeiten]

Es wurden viele verschiedene Vorschläge gemacht, zu welchen Zielen die Eifel-Stasi weiter bestehen sollte. Als besonderer Referent kam auch Fred Feuerstein, der jedoch schon bald an einer Alkoholvergiftung starb. Die Vorschläge sind auf einer Steintafel überliefert, die 2008 in Altenahr gefunden wurde. Sie heißen im Wortlaut:

  • De Schwobbäbddel de dö drum. Döffa öff.
  • Drumsschrumschrammel, watt? D'r Otto kütt dromswlmrbds.
  • Bla-bla-bla-bla-bla-bla
  • Tütütü rammalappn, schwömmdabömm.
  • Ratatatatatatatata, wulleschwaramml.
  • Öffi da öff, öff -sabber- rötötöff.
  • Dr wröööh, watt? Aso: Jomma inne annerre Kaschemm.
  • Schübülülülülülülü, Schwormrnblattn!

Bis jetzt arbeiten Sprachwissenschaftler an der Übersetzung dieses Textes. Bisher wurde festgestellt, dass es sich wahrscheinlich um verschiedene Eifeler Dialekte handelt, die wahrscheinlich noch heute gesprochen werden. Im Dezember 2010 wird eine Komission in die Eifel geschickt werden, um Ureinwohner ausfindig zu machen, die diese Sprachen sprechen. Eventuell muss der Termin jedoch noch verschoben werden, da noch kein Fahrzeug erfunden wurde, mit dem man in der Eifel die unzugänglicheren Dörfer erreichen kann.

Ergebnisse[Bearbeiten]

Auf einer anderen Steintafel finden sich die Ergebnisse der Konferenz, die sogar schon teilweise übersetzt werden konnten:

  • Die Eifel-Stasi bleibt weiter erhalten, weil...

[der Rest konnte noch nicht übersetzt werden, im Originaltext lautet er:]

  • Isschonimmasoamseinmgewesen.

15.000 v. Chr. bis heute[Bearbeiten]

Von 15.000 v. Chr bis heute wurden die Strukturen und Methoden der Eifel-Stasi erhalten, wie viele andere Dinge in der Eifel auch (z.B. Essen, Frauenbild und Infrastruktur). Im 20. Jahrhundert übernahm die Führung der DDR den Namen Stasi für ein Ministerium, das ähnliche Methoden wie die Eifel-Stasi anwendete. Innerhalb dieses Ministeriums wurde lange diskutiert, was der Name bedeuten sollte, schließlich wurde sich auf Staatssicherheit geeinigt, nach der Wende wurde das Ministerium privatisiert und in Telekom umbenannt. Bekannt wurde nun, dass Mitglieder der Organisation Kontakte zur Erzgebirgischen Freiheitsarmee haben. Neben Florian Silbereisen war und ist die Eifel-Stasi einer der wichtigsten Partner im Waffenhandel mit der illegalen Organisation im Erzgebirge.