Edgar Wallace

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche
Stub Baumstumpf.svg Der Artikel ist im Ansatz gut, jedoch zu kurz!Eingestellt am 11.08.2014

Und nun? Gute Frage. Wie wäre es, wenn du den Artikel einfach ausweitest? Ja, du da vor dem Bildschirm, genau du! Tu es einfach. Bist du schließlich mit dem Ergebnis zufrieden, entferne abschließend den Stubanschlag (also das {{Stub|20xx/xx/xx|Bla}}) und die Sache hat sich erledigt.
Ergänzungsvorschläge: Idee ist gut, kann man aber noch ausschmücken (Beispiele von Wallace' Werken, Verfilmungen etc.)

Edgar Wallace war der Mörder zahlreicher Menschen. Seine Taten schrieb er in authentisch nachempfundenen Erzählungen auf und veröffentlichte sie medienwirksam. Weil viele seiner Opfer psychotische und neurotische Probleme hatten, wurde er für seine Verbrechen nie zur Rechenschaft gezogen. Heute wird er für seine zahlreichen Mordfantasien und und Terrorakte verehrt, die als Inspirationsquelle junger Menschen angesehen werden. Zu seinem persönlichen Todfeind erklärte er Agatha Christie, die viele seiner Frevel, Sünden und Missetaten als die ihren ausgab.

Filmografie (1959 – 1972)[Bearbeiten]

  • Der Frosch mit der Maske
  • Der rote Kreis
  • Der Rächer
  • Die Bande des Schreckens
  • Der grüne Bogenschütze
  • Die toten Augen von London
  • Das Geheimnis der gelben Narzissen
  • Der Fälscher von London
  • Das Geheimnis der fleischfarbenen Badekappe
  • Die seltsame Gräfin
  • Das Rätsel der roten Orchidee
  • Die Tür mit den sieben Schlössern
  • Im Banne des Unheimlichen
  • Das Geheimnis der grünen Stecknadel
  • Die blaue Hand
  • Das Geheimnis der weißen Nonne
  • usw. usf.

(Ich kann nicht mehr, eine Anhäufung blöderer Filmtitel wurde Kinogängern auf der ganzen Welt mit Ausnahme Indiens noch nicht zugemutet!)

Solche Buch-Verfilmungen hat kein Schriftsteller – und sei er noch so schlecht – verdient. Wer wollte sich derart sadistisch an Wallace rächen? Dieser soll während der gesamten, sich über 13 Jahre erstreckenden Dreharbeiten wie ein Verrückter im Grab rotiert haben. Das Holz im Sarginneren soll wie ein Spiegel poliert gewesen sein, berichteten Friedhofsarbeiter.

In den immer gleichen Papp-Kulissen jagten die immer gleichen Knallchargen in verknautschten Trenchcoats den immer selben irren Mörder: Klaus Kinski, dem sehr oft die Möglichkeit gegeben wurde seine ohnehin durch eine Erbkrankheit vergrößerten, Spiegeleiern ähnelnden Augen noch weiter aufzureißen und in irgendeiner dunklen Ecke auf das nächste Opfer lauernd, Schleim aus den Mundwinkeln hörbar auf den Boden tropfen zu lassen. Karin Dor spielte die gut aussehende, verlässliche Schreierin, zeigte sich auch nur der Schatten einer Fliege auf einem Vorhang. Schöne Gelegenheit für sie, sich dem Kommissar (der ewige Fuchsberger) in die Arme zu werfen, dass dem die immer gleiche, bedeutungsschwangere Pfeife aus dem Mund hüpfte. Und aus den Kulissen drang stets das keckernde Lachen des Doofen vom Dienst: Eddie Arent. Wie lachten da die Kinogänger der 50er und 60er, schlugen sich mit hochroten Köpfen auf die Schenkel, glaubten, dass die deutsche Filmindustrie damit den Anschluss an Hollywood geschafft habe, während sich das Publikum der frühen 70er aufgrund der Aufklärung der 68er mit Grausen abwandte.

Die gleiche Besetzung wurde zwischendurch immer mal wieder in etwas andere Kostüme gesteckt und knatterte in den Karl-May-Verfilmungen Winneone und Winnetwo weiter.