Dunkle Seite des Mondes

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Die dunkle Seite des Mondes

Mond.jpg

Amtssprache Deutsch
Hauptstadt Mondstadt
Staatsoberhaupt Der Führer
Einwohnerzahl 20.345 Einwohner
Bevölkerungsdichte 26,4878568 Einwohner pro km²
Währung Mondmark
Nationalhymne Mondlandlied

Die dunkle Seite des Mondes wird vom Volk der Mondnazis bewohnt, die dieses Gebiet nach ihrer Ankunft 1944 besiedelten. Sie gilt als souveräner und diktatorischer Staat und ihr Oberhaupt ist der sogenannte „Führer“.

Infrastruktur[Bearbeiten]

Die dunkle Seite des Mondes besteht vor Allem aus Mondgestein, aus dem auch alle Bauten bestehen. In der Hauptstadt liegt das Mondhauptquartier, welches als Basis für Angriffe auf andere Nationen dient, jedoch nie eingesetzt wurde. Es gibt außerordentlich viele Kasernen und Drillschulen, da die Bewohner des Monds, die sogenannten Mondnazis, dem Militarismus frönen und es als Volkssport gilt in Reih und Glied zu marschieren. Schulen gibt es keine, da Bildung als überbewertet, sinnlos und in den oberen Kreisen des politischen Establishment sogar als gefährlich gilt, da Bildung und die allgemeine politische Gesinnung konträr zueinander sind. Des Weiteren gibt es ein gut ausgebautes Straßennetz, obwohl die Mondnazis gar keine Autos haben. Dies liegt wahrscheinlich an der alten Gewohnheit Autobahnen zu bauen, die sie von ihren Artgenossen, den Nazis, haben. Neben den Autobahnen, Kasernen und dem Hauptquartier gibt es auf der dunklen Seite des Mondes nicht sonderlich viel. Da wären zum Einen die Behausungen ihrer Bürger und zum Anderen die Mondkrater, die wirklich überall sind.

Politik[Bearbeiten]

Die Mondnazis haben die Demokratie stets abgelehnt, da sie nicht in ihr Mondbild passt, weshalb ihr Land stets diktatorisch beherrscht wurde. Die dunkle Seite des Mondes wird von einem einzelnen Führer regiert, der die absolute Regierungsgewalt besitzt und nach eigenem Gutdünken über alles verfügen kann. Es gibt keinerlei Wahlen, da es nur eine Partei gibt, die NSMP (Nationalsozialistische Mondbewohner Partei).

Außenpolitisch hat die dunkle Seite des Mondes kaum Bedeutung, da sie von den meisten Staaten kaum beachtet wird, da von ihr meist Kriegsdrohungen ausgehen, die keiner ernst nimmt - ähnlich wie bei den Nordkoreanern. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass sie keinerlei Möglichkeiten haben vom Mond runter zu kommen und jemanden anzugreifen.

Geschichte[Bearbeiten]

Die dunkle Seite des Mondes hat eine wirklich langweilige Geschichte, da weder Kriege noch Krisen das Land heimsuchten, was nicht unbedingt an seinen Bewohnern liegt, die außerordentlich gerne Krieg führen würden. Mehrere Milliarden Jahre wurde der Mond in Ruhe gelassen, nur der ein oder andere Asteroid wollte ihm ans Bein pissen, was der Mond jedoch ignorierte. Als die Mondnazis 1944 auf dem Mond ankamen, fanden sie einen unwirtlichen, dunklen und kalten Ort vor. Sie versuchten es sich gemütlich zu machen und bauten daher erst mal eine Kaserne. Die fünf Raumfahrer, die ankamen vermehrten sich aus irgendeinem Grund wie die Karnickel, weshalb es nun an die 20.000 Mondnazis gibt, die alle das gleiche Hobby haben und alle gleich intelligent sind - ihr durchschnittlicher IQ liegt bei 10.

Der einzige Zwischenfall ereignete sich im Jahre 1953 als ein einzelner Querulant (ein geradezu Verrückter!) vorschlug einen demokratischen Staat mit Menschenrechten, Pressefreiheit und Gleichberechtigung zu gründen und den Diktator zu stürzen. Da er jedoch alleine mit dieser Meinung dastand, bemerkte er wohl, was ihm bevorstehen würde, wenn er bliebe. Also floh er auf die andere Seite des Mondes und lebt seit dem in einem Krater - so entstand die Legende vom Mann im Mond.

Kultur[Bearbeiten]

Sieht doch wirklich sehr gemütlich aus, oder?

Dem gemeinen Mondnazi ist Kultur fremd, er vegetiert, ähnlich wie eine Pflanze, vor sich hin und führt stumpf Befehle der Obrigkeit aus. Anders als bei seinem Artgenossen, dem gemeinen Neo-Nazi, hat der Mondnazi keine Chance an Geschmacksverirrungen wie Rechtsrock zu erkranken, da diese besondere Krankheit an die Erde gebunden ist. Das liegt nur daran, dass Mondnazis keine Instrumente mit auf den Mond genommen haben und somit auch nicht sinnlos auf ihnen herum klimpern können, während sie ihre rechte Gesinnung in die Welt grölen. Anders als die normalen Mondnazis, hat die politische Elite ein Mindestmaß an Geschmack, da sie große Bewunderer des Humanisten Richard Wagner sind, der ein Vorkämpfer für die Gleichberechtigung aller Menschen und auch sonst ein herzensguter Kerl war. Des Weiteren lieben alle Mondnazis Filme von Leni Riefenstahl, da die meisten von ihnen alte Nostalgiker sind, die sich mit Heimweh an das Deutschland ihrer Jugend erinnern.

Geographie[Bearbeiten]

Der Mond ist ungemütlich und kalt, weshalb sich die Mondnazis sofort wohlgefühlt haben, da es sie an ihre alte Heimat, Deutschland, erinnert hat. Der Mond ist von Kratern übersät und besteht aus Gestein.