Dudelknecht McBurne
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Dudelknecht McBurne (* 07. September 1903 in Frankfurt, Deutschland; † 14. Okotber 2007 in Fong Shiun Toi, Mongolei) war einer der erfolgreichsten und bekanntesten Agrarwissenschaftler und Priester der mongolischen Geschichte des 20. Jahrhunderts.
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[bearbeiten] Leben
Der südchilenische Agrarwissenschaftler und gleichzeitig auch südmongolischer Priester Dudelknecht McBurne, geboren am 7. September 1903, leider im zarten Alter von 104 Jahren am 14. Oktober 2007 dahingeschieden, war berühmt für seine exakten Bodenreformen und seine einfühlsame Art auf dem Beichtstuhl. Der Sohn eines chilenischen Lordgesellschafters und einer mongolischen Mechanikerin für Flansche wurde 1903 in Frankfurt während einer Fortbildung seiner Mutter geboren. Schon früh interessierte er sich für Böden und religiösen Fanatismus. Für zweiteres begann er sich besonders zu interessieren, da er mit seinem Zwillingsbruder, welche drei Jahre nach ihm geboren wurde, das einzige von 23 Kindern war, welches die harte Jugendzeit überstanden hat. Manche starben duch zu harte Liebe, sprich wurden zu doll von der mutter geknuddelt, andere starben nach einer durchzechten Nacht im Winter, da sie sich schon in ihrem Zimmer sahen und sich deshalb draußen im Wald zum Schlafen hinlegten, was sich als fataler Fehler herausstellen sollte. Eine Schwester starb an Fetleibigkeit, da sie ihrer anderen Schwester, welche deshalb an Unterernährung starb, immer das Essen weggenommen hat. Aufgrund dieser schmerzhaften Verluste und der Tatsache, dass er als einziger mit seinem Bruder diese psychisch kranke, verwahrloste Familie als einzig Überlebender verlassen durfte, ließ ihn an eine höhere Macht glauben. Er entschied sich jedoch im Alter von 20 Jahren Agrarwissenschaftler in Chile zu werden, um seinen ärmlichen Landsleuten zu helfen. Den Beruf führte er 50 Jahre lang mit viel Liebe zum Detail aus. Auf einer Reise durch seine 2. Heimat Mongolei traf er in der Gegend um Ulan Bator den Papst der gerade eine Wanderung vollzog. Während eines kurzen aber sehr knackigen Gesprächs, wie er es immer wieder gerne nannte, entdeckte er seine alte Liebe zur Religion wieder. Er gründete eine kleine Gemeinde in der Gegend Dariganga im Südosten des Landes und verzeichnete schnell Erfolge, da sich Berichte über seine gefühlvolle und eindrucksvolle Art schnell bis in den Nachbarort verbreiteten. Er liebte intensive Diskussionen mit seinem Freund Altan Gyatso, welchen er wahrscheinlichn, Gerüchten nach zu urteilen wegen seiner homosexuellen Ader"Tight Sigi"nannte, über den gemunkelt wurde er sei ein Nachfahre des 1. Dalai Lamas Sonam Gyatso, über das Entstehen von Flitzekacke und die Bildung von Hämorrhiden( auf deren Idee er kam, da er sich als kleiner Junge aufgrund dieser nie setzen konnte und so zumindest einen Vorteil haben wollte), über die er während seiner Studienzeit eine Facharbeit geschrieben hat, welche später in Buchform unter dem Titel dt. "Red keen Kackschiss!" veröffentlicht wurde. Das Buch entwickele sich schnell zu einem Bestseller, weshalb er sich im Jahre 1954 seinen ersten eigenen Dildo leisten konnte und sich diesen nun nicht mehr von seinem Freund"tight Sigi"ausleihen musste. Jeden 2. Samstag im Monat traf er sich mit seinem guten Freund aus alten Tagen. Mit eben diesem erlebte er 1935 ein bewegendes Ereignis in seinem Leben, während eines Urlaubs in der Mongolei überraschte sie ein vom aussterben bedrohter Kotbär bei einer gemütlichen Tasse Tee auf einer Lichtung in einem der wenigen Waldgebiete des Landes. McBurne handelte schnell und redete dem Bär gefühlvoll zu, nach 10 Stunden intensiven Gedankenaustausches ging der Kotbär auf McBurne zu und kackte ihm vor die Füße, was in der Welt des Bären als Zeichen des Vertrauens zu verstehen ist, von diesem Tag an waren die beiden unzertrennlich und immer auf der suche nach einem 2. Kotbären zur Fortpflanzung. Nach langem Suchen in der Mongolei kehrten sie zurück nach Chile, wo McBurne an einem kleinen Waldsee endlich einen 2. Kotbären entdeckte, doch beim Akt der Liebe der beiden Bären, welchen McBurne interessiert verfolgte, verstarb sein guter Freund, den er Helmschmied taufte. Helmschmied litt an Verstopfung was bei Kotbären in der Regel zum Tod führt. Als Andenken an seinen guten Freund schrieb McBurne 1937 den Bestseller Montar en un oso de excremento (dt. Der Ritt auf einem Kotbär). Leider verstarb er viel zu früh am Morgen des 14. Oktobers 2007 bei der Reinigung des Beichtstuhls in seiner kleinen bescheidenen Kirche an einem Tumor am linken Auge, der einen Herzinfarkt auslöste. Er hinterlässt eine Frau und 27 Kinder, zum Teil von anderen Frauen. Einer seiner Söhne ist der bekannte Staffler-Forscher Norbert Fangshui-Toikong, mit dem er bis zu seinem Tod stets ein Eis essen ging.
[bearbeiten] Besonderheiten
[bearbeiten] Flugzeugabsturz
McBurne überlebt im Frühjahr des Jahres 1976 einen Fluzeugabsturz nur knapp. Aus ungeklärten Gründen verlor das Flugzeug südlich der Alpen an Höhe, bis es bei nebeligen Verhältnissen gegen einen Berg flog und auseinanderbrach. Bei einer dramatischen Rettungsaktion wurde zunächst sein Tod festgestellt. Doch misteriöserweise wachte er zu einem späteren Zeitpunkt wieder auf. Alle 351 anderen Insassen des Flugzeuges Starben an einer Lungenentzündung, da sie zu lange in der Kälte auf Rettungskräfte warten mussten. Auch dieses einschneidende Erlebnis bewegte ihn in den 1970er Jahren dazu, Priester zu werden.
[bearbeiten] Behinderung
Während einer seiner zahlreichen Pilgerwanderungen im Jahr 1981 wäre McBurne fast erfroren. Als Folge mussten seine Genitalien amputiert werden, was zu einer Behinderung führte, die ihn bis zu seinem Tod erheblich einschränkte. Seit dieser komplizierten Operation, bei dem Teile seines Genitals wiederhergestellt werden konnten, brauchte er die Hilfe eines Pflegers beim täglichen Toilettengang, was er in seinem Bestseller Confesiones de un hijo de sociedad de señor erstmals öffentlich zugab.
[bearbeiten] Werke
- No hable la mierda (dt. Red keen Kackschiss!), 1931 - Facharbeit seiner Studienzeit und Bestseller
- Montar en un oso de excremento (dt. Der Ritt auf einem Kotbär), 1937 - Abenteuer mit seinem Freund
- Encontré al Papa (dt. Meine Begegnung mit dem Papst), 1978 - Ausführliche Schilderungen seiner Wanderung durch den Süden der Mongolei
- Confesiones de un hijo de sociedad de señor (dt. Bekenntnisse eines Lordgesellschafter-Sohns), 1985 - Intime Geheimnisse aus dem Leben eines Lordgesellschafter-Sohnes
[bearbeiten] Auszeichnungen
- 1932 Bestes wissenschaftliches Buch über die Folgen von Hämorrhiden (No hable la mierda)
- 1937 Bestes Buch der 1930er Jahre (Montar en un oso de excremento)
- 1998 Deutscher Fernsehpreis für sein Lebenswerk
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