Drogengnom

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Drogengnome wurden in den beiden Gnomkriegen dafür eingesetzt, um den Gegnern den Körper betäubende und den Geist belebende Drogen unterzujubeln. Die Gegner wurden dadurch geschwächt, somit wurden die Drogengnome berühmt und berüchtigt sowie gefährlich. Beliebte Drogen waren dabei in der Natur vorkommende Halluzinogene, welche bei den Feinden den Anschein entstehen ließ, sie wären Superhelden. Aus diesem Grund muteten sie sich selbst zu viel zu und waren außerdem auch ziemlich autoaggressiv, da sie sich gegenseitig ausstechen wollten. Ihre durch die Drogen geschwächten Körper konnte man so auch sehr leicht besiegen, da die Gegner nur glaubten, Helden zu sein, ihre Körper aber schlaff waren. Drogengnome wurden - sofern sie damals noch lebten - nach dem Gnomkrieg II vor dem Kriegsgericht zum Tod durch das ständige Hören der Musik von Heino über einen Zeitraum von mehren Jahren verurteilt. Die meisten Drogengnome waren jedoch selber süchtig nach Heroin und töteten sich durch eine Überdosis oder erschossen sich mit ihren Schrotflinten.

[bearbeiten] Berühmte Vertreter der Drogengnome:

  • Major Kurt Cocaine

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