Dreisatz

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Dreisatz

Dreisatz, der. Philosophische Maxime, die in drei Sätzen während drei Sätze abgespult wird.

Entstehung[Bearbeiten]

Der Dreisatz wurde von Euklid entweder erfunden oder vielleicht auch nur plagiiert. Euklid schuf die These, wonach Problemlösungen in einer Zeitdauer von drei langen Schritten in ebenfalls drei logisch aufeinander aufbauenden Sätzen niederzulegen sind. Jede länger dauernde Problemlösung sei zu kompliziert und würde folglich selbst zum Problem erwachsen.

Dieses Prinzip baut auf proportionalen Verhältnissen auf und schafft die Lösung aufgrund von Gesetzmäßigkeiten. Euklid fragte sich nämlich: "Wenn zwei Bauarbeiter einen Tag für das Ausheben einer Grube benötigen, wie lange dauert das Ausheben einer Grube, wenn vier Bauarbeiter eingesetzt sind?" Für die Lösung gilt: Eins zu Zwei verhält sich wie x zu Vier!

Weiterentwicklung[Bearbeiten]

Der Naturphilosoph und Mathematiker M. Oprea beim Dreisatz.

Der kluge Euklid konnte dieses Problem selbstverständlich innerhalb von drei Schritten lösen. Aber nach Euklid kamen andere Philosophen, die ein wenig komplizierter waren () und auch die Probleme wurden kniffliger: "Was passiert, wenn die vier Bauarbeiter gar keinen Platz in der Grube haben?"
Derart beschwert bedurfte es immer längerer Sätze und damit auch größerer Schritte, um die Gesetzmäßigkeiten logisch abzuleiten. Mit der Einrichtung von Tartanbahnen in oder an Universitäten kam man den Problemen bei (und mit der vorsichtigen Verabreichung anaboler Steroide). Insbesondere Mathematiker müssen somit gute Beinmuskeln haben, um den Dreisatz für ihre Zwecke sinnbringend einzusetzen. Aufgrund der geringeren Sprungkraft sind weibliche Mathematiker Mangelware.


Antithese[Bearbeiten]

Bereits zu Euklids Zeiten gab es viele Nachahmer aber auch Neider. Mit jedem Gelehrten, der die Dreisatz-Philosophie unterstützte, wuchs im Lager der Neider der Druck, etwas Vergleichbares entgegenzusetzen. Der verbissenste Widersacher war Pythagoras, der an einem Weg arbeitete, die Lösung bereits in einem, und nicht in drei Sätzen niederlegen zu können. Pythagoras kam zu Schluss, dass die Summe der Flächeninhalte von rechtwinkligen Dreiecken gleich dem Hypotenusenquadrates ist. Sein "Satz des Pythagoras" ging ebenfalls in die Geschichte ein, die entsprechenden Aufgaben konnte jedoch aufgrund der Komplexität nicht während der Dauer eines Satzes gelöst werden (ein bekannter aber dennoch erfolgloser Pythagorate war Carl Lewis).


Andere Schweinereien[Bearbeiten]

Nicht nur der Dreisatz wird in Deutschen Lehranstalten entgegen den Genfer Konventionen eingesetzt, sondern auch die Mengenlehre, die Matritzen Transponation und Sexualkunde.