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Domplatte

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Die Domplatte ist die Platte, auf jener der Dom zu Köln ruht. Sie ist eine der wichtigsten geologischen Besonderheiten der Region Köln und hauptverantwortlich für den Zustand des Doms.

Geschichte der Domplattentektonik[Bearbeiten]

Das berühmte Dommassiv oberhalb der Domplatte

Die Domplatte spaltete sich im Laufe der letzten Eiszeit als Bruchstück von der Eurasischen Platte ab und liegt nun als kleine Insel innerhalb der riesigen Kontinentalplatte. Jahrhunderte passierte nichts, doch dann erschüttete etwa ab 1164 eine Reihe schwerer Erdbeben, ausgelöst durch fortwährende Kollisionen der Domplatte mit der Eurasischen Platte für eine Gesteinsaufschichtung, aus der im Laufe von Generationen der Kölner Dom erwuchs, welche von den Anwohnern der die Domplatte umschließenden Stadt Köln schon bald als höchste Erhebung der Stadt und kulturelles Zentrum adoptiert und besiedelt wurde.

Im Laufe des Mittelalters wandelte sich das Bild der mittlerweile berühmten Aufwerfung stets, wenn auch geringfügig. Die Kölner bauten das Dommassiv stetig von innen aus und machten eine sakrakle Hochburg aus ihm. Es gelang den Mittelalterlichen Erbauern jedoch nicht, das harte Felsgestein des Dommassiv zu einem Glockenturm zu formen. So blieb die größte Kirche Köln jahrhundertelang ein Bau in Gestalt eines Altarhauses ohne Glockenturmerhöhung.

In den Jahren 1814 - 1880 erfolgte jedoch das Wunder von Köln. Eine weitere Serie schwerer Erdstöße erschütterte die Stadt Köln und eine erneute Verwerfung aus der Domplatte sorgte für die natürliche Entstehung der beiden berühmten Glockentürme. Die Bürger Köln waren davon dermaßen begeistert, dass sie zu Ehren dieses Wunders von nun an jedes Jahr ein Fest feierten, welches sie "Karneval" tauften.

Continentalreifenverschiebung und ihre Folgen[Bearbeiten]

Mitte des 20.Jahrhunderts begann das Dommassiv zu bröckeln. Ein gewaltiger Tross an Nationalsozialistischen Raketenforschern, die nach dem verlorenen Krieg allesamt arbeitslos geworden waren, sahen sich berufen, sich des Problems anzunehmen und ersuchten dafür zunächst die Gründe.

Jahrelange Beobachtungen und zahlreiche Feldstudien belegten schließlich, dass der fortwährende Fahrzeugverkehr in der Kölner Innenstadt zu leichten Erschütterungen in der Domplatte führten. Vor allem Autos, welche Reifen der Marke "Continental" aufgezogen hatten erzeugten in der Fahrbewegung eine Erschütterungsfrequenz, welche sich negativ auf das tektonische Verhalten der Domplatte auswirkte, sodass dieses Phänomen den Namen "Continentalreifenverschiebung" erhielt.

Die leichten Erschütterungen bedingt durch die Continentalreifenverschiebung, verstärkt durch die Unterhöhlung der Domplatte um eine sinnfreie Tiefgarage zu errichten, sorgten dauerhaft zu einem sich verschlechternden Zustand des Kölner Doms, der bald umfassende Restaurierungsarbeiten bedurfte, welche dann auch angegangen wurden. Da der Verkehr in der Kölner Innenstadt bis heute nicht nachgelassen hat, fallen jedoch permanent neue Arbeiten am Kölner Dom an. das Dommassiv ist daher heute zu einer teuren, übergroßen Dauerbaustelle mutiert.

Bevölkerung und Nutzung[Bearbeiten]

Bevölkern große Teile der Domplatte: Wirre Irre in fantasievollen Stramplern

Um das Dommassiv nicht noch weiter zu schädigen, ist die Domplatte heute weitestgehend fahrzeugverkehrbefreit und wird nur noch gelegentlich von im Schritttempo herumirrenden Polizeiwagen befahren. Zur Überwachung der Verkehrsfreiheit ist ein unauffälliger Mitarbeiter des Bundeskriminalamtes eingeteilt, der in eine orangene Müllmannjacke gehüllt permanent irgendwo auf der Domplatte herumlungert und scheinbar keiner weiteren Tätigkeit nachgeht.

Die Domplatte ist heute der Touristische Knotenpunkt der ganzen Region und wird jeden Tag von Milliarden knipsender Japaner und Artverwandter bevölkert. Zur Bespaßung (und Ausbeutung) der Touristen haben sich zahlreiche Gaukler, lebende Statuen und von der Kirche in alberne Kostüme gezwängte Kinderarbeiter, welche angeblich Gelder für notleidende Kinder in der Hauptstadt Tansanias sammeln, gesäumt. Dies bedeutet die höchste Dichte von schlechten Taschenspielern nördlich von Rom.

Tausende Schaulustige versuchen zudem täglich, den höchsten Punkt des Dommassivs zu erreichen und besteigen das Dommassiv zu diesem Zweck über die nicht enden wollende Abfolge von Treppenstufen. Auf diesem beschwerlichen Weg sind zahlreiche Pilger im laufe der Jahre zu Grunde gegangen. Kein Wunder, denn der einzige Stuhl auf dem steilen Aufstieg befindet sich erreichbar für niemanden direkt unterhalb der größten Glocke des Doms. Wieso weiß niemand. Wissenschaftler vermuten, dass die Kölschen Karnevalsurvölker vor Äonen vom Jahren ihn aufstellten, um dort den gefangen genommenen König von Düsseldorf durch die Glockenfolter zu töten. Man wird die Wahrheit jedoch nie herausfinden.

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