Dominokanische Republik

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Die Dominokanische Republik - unter machen ungebildeten Touristen auch bekannt als Dominikanische Republik und mit Dominica verwechselt, ist eine Insel und liegt östlich von Jamaika, zwischen dem Atlantik und dem Blauen Meer. Das Land ist berühmt für die Herstellung von Dominosteinen, außerdem blickt das Dominospiel = dominieren auf eine lange Tradition zurück. Dies ist auch der Ursprung des Namens "Dominokanisch".

Klima, Städte[Bearbeiten]

Landschaftstechnisch hat das Land nicht viel zu bieten, deswegen trifft man nur dominoliebende Touristen an, die die Entwicklung ihres Lieblingsspiels im Dominomuseum, das in der Hauptstadt situiert ist, nachzuvollziehen. Außerdem können auch Touristen - wenn sie denn länger als zwei Wochen im Land bleiben - an den monatlich ausgetragenen Domino-Meisterschaften teilnehmen.

Klima[Bearbeiten]

Über das Klima ist nichts bekannt, da sich nur Domino-Freaks in das Land wagen. Ihnen ist das Klima egal, da sie 24/7 in den dortigen Dominohallen anzutreffen sind.

Städte[Bearbeiten]

  • Die Hauptstadt Dominus in der Mitte der Insel
  • Domitown de los Caballeros im Norden
  • San Dominicus de Chefnimation im Osten
  • El Tomber des Matches im Süden
  • La Spielstein de la Dominus im Westen

Bevölkerung[Bearbeiten]

Die Bevölkerung besteht aus Liebhabern des Dominosports. Es wurden beretis einige Weltrekorde aufgestellt, beispielsweise der des größten lebenden Dominosteins. Durch den Baustil der Residenzen wird die Leidenschaft der Bevölkerung ebenfalls zum Ausdruck gebracht: Das typische Reihenhaus ist 40*12*10m groß und in Form eines Dominosteins ausgebaut.

Sprache[Bearbeiten]

Die Landessprache ist das vom Spanischen abstammende "Domestros", gleichzeitig die offizielle Sprache des Dominosports.

Geschichte des Dominosports[Bearbeiten]

Bereits vor über 10.000 Jahren war es der Bevölkerung der Dominokanischen Republik zu verdanken, dass das Dominospiel seinen Ursprung fand. Es wurde übertragen, dass der Dominokaner Dominik Stein seine gefangenen Kartoffeln zu Quadern schnitt, um diese besser stapeln zu können. Beim Schneidevorgang stellte er sie in zu großem Abstand auf, als seine Frau Domenica gegen eine der Kartoffen stieß, fielen alle um. Die Kartoffeln landeten im Dreck - zum Leidwesen der Eltern, gleichzeitig jedoch zur Freude der Kinder Domi und Mino. Sie schnappten sich die Quader und brachten sie am nächsten Tag mit zu Schule, wo schließlich ein Lernspiel erfunden wurde, das heute unter dem Namen Domino bekannt ist.

Feiertage[Bearbeiten]

  • ab 12 Uhr St. Domingo Rum Day
  • 13. Januar: Nationaler Tag der Dominierenden
  • 31. Juni: Tag der Heiligen Domi & Mino
  • 8. August: Internationaler Tag des Dominosteins

Politik - Sozialdomikratie[Bearbeiten]

Das politische System lässt sich gut anhand dem Domino-Effekt erklären. Wer ein Anliegen hat, wendet sich dem ersten Dominikaner zu. Der gibt dieses nach ausführlicher Prüfung an den zweiten Dominikaner weiter, bis das Anliegen bei der ebenfalls dominierenden Regierung landet, die eigens für Entscheidungszwecke eine Dominokette entwickelte. Die Funktionsweise ähnelt der eines Pendels - je nach Schwingung wird ein Stein angestoßen - der letzte der Reihe landet entweder im Ja- oder Nein-Feld. So wurde übrigends auch die dortige Verfassung entworfen. Deshalb herrscht keine Schulpflicht, jedoch müssen alle Kinder Domino-Kurse besuchen.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Der Dom-Jones befindet sich gerade im Aufschwung, da Dominosteine gefragter denn je sind. Besonders die aus Elfenbein sind momentan sehr gefragt.

Straßenverkehr[Bearbeiten]

  • kaum vorhandenes Straßennetz, oft Metallrutschen, die auf quadratmetergroßen Dominosteinen heruntergerutscht werden können.
  • Öffentlicher Personennahverkehr:
    • In den meisten Gegenden der Insel verkehren auf den Hauptstraßen Kleinbusse, die auch "doomdoom" genannt werden, hier kann man bequem auf dem Schoß des Nachbarn sitzen oder sogar im Bus in gebückter Haltung stehenbleiben, alles No Problema.

Musik in der Dominokanischen Republik[Bearbeiten]

Die Musik in der Dominokanischen Republik wird meistens so laut gehört, dass man auf alle Fälle einen Gehörschaden bekommt. Oftmals kann man sich nur schreiend unterhalten, sodass man garantiert am nächsten Tag heiser ist. Dies hat folgenden Grund: Jeder Club besitzt Dominosteine. Sobald diese aufgrund der Schwingungen umfallen, ist die Musiklautstärke perfekt.