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Diverses:Zombie Lane

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Zombie Beach, rüstige Rentner ruhen unter Palmen. Hier allerdings sind alle gerade im Speisesaal und nehmen eine der sechs täglichen Mahlzeiten zu sich.

23.12.2011
Drei Wochen Urlaub in Tunesien gebucht. Vorfreude! 21 Tage Erholung pur. Ich bin gespannt, was mir dort passiert.

12.01.2012

Abflug -1. Morgen geht's los. All Inclusive Urlaub. Sechs Mahlzeiten am Tag, völlig unnötig heute noch was zu essen.

13.01.2012

Flug nach Tunesien. Zwischenlandung in Nürnberg. Eine deutsche Stadt, in der ein Aufenthalt von mehr als 65 Minuten völlig übertrieben wäre. Dafür die erste positive Überraschung: ein Flughafen mit Raucherzone! Terminal verwaist - alle Fluggäste in winzige Zonen des Genusses gepfercht. Landung in Tunesien überrascht mit vollem Terminal, auch wenn ich den Namen des Flughafens weder merken noch aussprechen kann. Terminal überfüllt. Klar, hier darf noch IM Terminal geraucht werden. Willkommen im Paradies. Draußen über 20°C. Yippie. Auf in den Shuttle-Bus und ins Getümmel.

15.01.2012

Tunesien at its best, 22°C, ein Hotel mit sechs Swimming Pools und weniger als 60 Gästen. Ich bin mit gefühlten 40 Jahren Abstand der jüngste Gast :-) Inmitten verwelkender Rentnerscharen bräune ich mich als Sexidol der Jahrgänge 1925 bis 1935... Klar, Johannes Heesters ist nun ja auch tot... Zwei Damen scheinen seit der Erstkommunion ihren Badeanzug auch nicht gewechselt zu haben. Mittig festzementiert, quillt in symmetrischer Eintracht die Cellulite beidseitig in stimmiger Harmonie...

16.01.2012

Bundescellulitemeeting am Pool. Mir fällt immer mehr auf, dass die Mehrheit um diese Uhrzeit schon stark angetrunken ist - kein Wunder, ist es ja umsonst. Wenn ich denen erzähle, dass Alkohol Cellulite fördert, ob sie dann nur noch Mineralwasser trinken!? Mein 40köpfiger Kur-Schatten - oder besser gesagt mein Kur-Mordor - ist zusammen älter als die Welt. Ein Ring mich zu knechten... Zombie Lane 2012!

Cellulite Palace - Rush Hour am Pool.

17.01.2012

Wann waren eigentlich Badeanzüge mit Blümchenmuster modern? Und wenn schon dieser unfreiwillige Retrolook, wo bitte schön sind dann die entsprechenden Badekappen? Aber auch ein ehrlicher Lichtblick aus dem "hoffentlich ist das Gulasch weich genug"-Speisesaal - Hermann, der im Speisesaal am Tisch neben mir sitzt, ist 82 Jahre alt und braucht mit Rollator gefühlte sieben Minuten durch den Speisesaal zu seinem Tisch. Seine Frau ist auch dabei und kriegt von ihm jeden Tag im Befehlston gesagt, was er vom Buffet haben will, dann kommt noch reichlich (mitgebrachtes) Maggi in die Suppe – schmeckt ja sonst nicht. Nun kam Hermann gestern Abend mit einem Blumenstrauß zum Abendessen. Bislang mochte ihn ich nicht sonderlich, aber was er dann sagte, war traumhaft „Der ist für meine Frau, die kommt gleich. Wir sind jetzt 59 Jahre verheiratet und sie kriegt seit 59 Jahren jeden Montag einen Blumenstrauß, da wird auch ein Tunesienurlaub nichts dran ändern.

18.01.2012

Mein Kamel ist weg! Wer hat es gesehen? Es ist etwa 2m70cm hoch, beige-braun, sieht auch sonst ziemlich kamelig aus und hat einen wunderbaren Höcker (bevor einer klugscheißt, ja es ist Dromedar von Beruf). Bis gestern Abend graste es noch friedlich vor meinem Hotelzimmer und nun ist es verschwunden. Sachdienliche Hinweise bitte direkt an die Hotelrezeption. Für die Wiederbeschaffung ist eine Belohnung von 13 Datteln ausgesetzt.

19.01.2012

Kamel ist fort. Ich hatte leider den Eindruck, dass das Fleisch heute Mittag etwas seltsam geschmeckt hat. Ich will ja nicht hoffen, dass... Hm, auch der Koch schien ein ausgesprochen schlechtes Gewissen zu haben und hat sich weder am Buffet noch an der Küchentür gezeigt. Sollte die Rentnerinnengang DOCH unschuldig sein? Zumindest am Verschwinden des drolligen Dromedars?

20.01.2012

Das Kamel bleibt ungefunden, wieder eingefunden hat sich der Koch und der scheint auch seinen Humor gefunden zu haben: Das magere Hühnchen heute Abend, das offensichtlich nicht geschlachtet wurde, sondern verhungerte, nannte er „Poulet sudanese/Hühnchen sudanesischer Art“. Ebenfalls wiedergefunden wurde Hertha, 64j, blondiert. Sie hatte sich nur kurzzeitig auf dem lokalen Markt verirrt. Naja, in ein Lokal habe ich mich auch schon verirrt. Gestern Abend habe ich mich in ein lokales Badehaus verirrt. Heiße Angelegenheit, nicht nur die Temperatur. Etwa die Hälfte der Männerschar hatte bereits die Enthaarungscreme für sich entdeckt – unter der anderen Hälfte fellbehaarter tunesischer Getüme vermutete ich anfangs noch mein Kamel; aber Fehlanzeige. Meine Versuche in meiner Enttäuschung aus der Schulter- und Rückenbehaarung eines mir unbekannten Badegastes Zöpfchen zu flechten, wurden frühzeitig abgewehrt. Schade.

Jachthafen - dort wohnen die Reichen und die Schönen! Immerhin wohnten wir, die anderen, nur 200 Meter weiter Richtung Industriegebiet. Rechts vorne im Bild: Der Reinschmeißer eines kleinen exclusiven Ledergeschäfts mit indischer Warenpalette.
Jachthafen - dort wohnen die Reichen und die Schönen! Immerhin wohnten wir, die anderen, nur 200 Meter weiter Richtung Industriegebiet. Rechts vorne im Bild: Der Reinschmeißer eines kleinen exclusiven Ledergeschäfts mit indischer Warenpalette.

22.01.2012

Hertha aus Rüdesheim am Rhein, 64j, frisch blondiert (der Coiffeur hier im Haus kostet nur ein paar Cent und bietet vom Herrenkurzhaarschnitt bis zur Komplettrestauration "alles" an). Hertha scheint in der zweiten Halbzeit (ihres Lebens) mächtig aufzudrehen. Pünktlich zum Rückrundenstart ist Hertha zur intensiven Manndeckung übergegangen. Lippenstift ist doch nicht mehr als Kriegsbemalung der Postmenopause. Wie heißt die BH Größe Doppel-D eigentlich, wenn Euter die Schwerkraft für sich entdecken? Doppel-P? Hertha schwächelt vor allem auf dem linken Flügel...
24.01.2012
Es regnet! Alles flüchtet! Das Waterloo der tupierten Frisuren. Herdentrieb! Alles flüchtet in Richtung des Coiffeurs. Ich habe mir einen Sitzplatz gesichert, von dem aus ich die Panik mit einer gesitteten Tasse Kaffee distanziert beobachten kann. Nach dem Dschungelcamp kommt das Wüstencamp. Hoffentlich packt hier niemand einen Micaela-Schäfer "in Amerika trägt das jeder" Bikini aus!!! Diese Poppomanschetten verschwänden wie von Vincent-Ravens-Meisterhand weggezaubert in den Kratern und Bergen und Tälern cellulitärer Auflösungserscheinungen. Kopfkino! Ich glaub, ich mach gleich mal Fotos...

25.01.2012

Zombie Beach! Obwohl die Wassertemperatur nicht zum Baden verführt, promeniert die Faltenfraktion tapfer den Strand auf und ab. Hoffnung ist die schlimmste Folter, die der Mensch kennt! Aber die am Regentag neu zementierten Frisuren müssen spazieren geführt werden. In Ermangelung eines Kurschattens oder gar eines Pudels. "Wolle tunesisch Handtasche kaufe?"-Händler im Schlepptau, Schlepper kleiner Geschäfte, die kleine Ledertäschchen für SIE und IHN feil bieten, als sei der Verkauf illegal oder werde bald für immer eingestellt. "Heut dreisick Dinar nur für Dick! Kommen! Geschäft da hinten!" Aufgrund hoher Dioprtrin bleiben die allzu kleinen "Made in India"-Aufdrucke ungefunden. Naja, gönnen wir es den Indern. Die kleinen 12j Mädchen in Indien und Pakistan wollen ja auch leben. "Kaufe zwei dritte umsonst!" Global total.

25.01.2012

Was ein Abend! Der Chefanimateur hat Geburtstag. 23 Jahre! Alles dunkel und Überraschungsparty. Panische Angst, mir könnte eine notgeile Kopie von Brigitte Mira oder Inge Meysel zu nahe kommen, ist unbegründet. Die sind heute echt zu sehr mit ihren Frisuren beschäftigt. Vom Abendbuffet übrig geblieber Kuchen lieblos mit einer obszön anmutenden Kerze dekoriert und Marilyn singt dazu "Happy Birthday Mr President" vom Band. Kuchen überreicht. Kerze ausgeblasen. Chefanimateur pflichtbewusst erfreut. Dann endlich "Rote Rosen"-Walzertime. Wenn jetzt einer Damenwahl schreit, dreh ich am Rad! Auch Macarena überlebt, wenn auch nur knapp. Hertha war früher eine Tanzmaus. Wenn die so weiter bechern, wird die tunesische Rentnerresidenz schnell zum Hospiz. Emil kann Walzer. Richtig gut sogar. Und ohne seinen Rollator, da fragt man sich glatt, wozu er den Tag damit herumdriftet?! Gut dass die gleich ins Bett müssen, dann habe die Animateure wieder für mich. Hoffentlich können sie alle noch bettwärts alleine laufen...

Der Hafen von El Kantaoui. Original mittelalterliches Flair Baujahr 1993.

26.01.2012

Medina ist nicht die bilabiale Schwester von Regina aus Fürth, sondern ein Irrgarten mittelalterlicher Marktwirtschaft. Trauben von Menschen in den Gassen bewegen sich in lautstarker Schleichfahrt, gefolgt von einem Tsunami an Händlern, die zu glauben scheinen, genau IHR Geschäft sei das beste und habe trotz hunderttausendfacher Mitbewerber zahlreiche Alleinstellungsmerkmale, was auf jeden Fall ein Grund sei, sich von ihm ohne Umwege zu der günstigsten Gelegenheit des Lebens leiten zu lassen. Besonders beliebt ist der Gesprächsauftakt „Hallo du, isch bin Koch/Kellner/Rezeption (!) in dein Hotel“. So habe ich heute zufällig 39 Köche aus unserem Hotel getroffen, etwa 46 Kellner und weitere 9 komplette Rezeptionen. Nur schade, dass man die im Hotel nie sieht. Dort sind die Stationen chronisch unterbesetzt. „Non merçi, non merçi, non merçi“. Irgendwie schaffe ich es gleichgültige Gelassenheit an den Tag zu legen. Dabei aber die Horrorvorstellung: Was ist eigentlich, wenn Dich wirklich irgendwas mal interessiert oder ein Geschäft besonders cool aussieht? Was passiert, wenn Du an einem Schaufenster Interesse findest – nur damit Dich die Besitzer der Nachbargeschäfte am rechten und am linken Arm in ihre Richtung entzwei ziehen!? Ungetestet: was antworten sie auf „Ich möchte eine ECHTE Rolexuhr und eine ECHTE Adidas Umhängetasche“. Bloß nicht stehen bleiben, immer in Bewegung, „non, merçi.“ Auch an stark aromatischen Fleischständen drifte ich teilnahmslos vorbei, auch wenn ich vermute, dass ich hier mein Kamel wiederfinden könnte. Am Ende: drei Stunden verirrt und am Ende der Verirrung ein Stadttor gefunden. Puh! Dort zu meiner Überraschung kein Umsatzwächter, der einen vom Verlassen des Basars abzuhalten versucht. Wäre logischer als die leidigen Reinschmeißer-Marketingstrategien. Dann hätte ich auf Dauer tatsächlich Umsatz machen oder wahlweise verhungern oder verdursten müssen - oder vor einem Schaufenster beim Verlust von Gliedmaßen verbluten. Non, merçi.

26.01.2012

„Das kostet nur einen Dinar“ ist der Lieblingssatz der Kukidentfraktion. Umgerechnet also etwa 50 Eurocent. Vielen der lebenden Toten bleibt das gut gehütete Geheimnis der tunesischen Volkswirtschaft für immer verborgen und wiederum andere Tena Lady Trägerinnen finden es – meist zufällig – erst nach 12 Wochen „Urlaub“ heraus: es gibt unterhalb des Dinar noch eine monetäre Untereinheit. Um besser um Kleinstbeträge feilschen zu können, haben sie die Untereinheit in 1000 Teile unterteilt und sie konsequenterweise „Millim“ genannt. Tausend Millimes sind ein Dinar, ein Millime also 0,05 Eurocent oder 0,0005 Euro. Dazu gibt es wahnsinnig schöne kleine Münzen in einem Style, als seien sie aus 999er Feingold. Auf dem Wochenmarkt freitags morgens kann man die Verkäufer, die gleich einem Muezzin mit ihren kabeldicken Halsschlagadern arabische Lobpreisungen ihrer Waren singen, mit kleinen Münzen schocken. Im pausbäckigen Gesicht des Glatzköpfigen Auktionators, der feist auf seinem Campingstuhl inmitten seiner Waren auf dem Auslagetisch thront, steht geschrieben "Oh Mist, der Touri kennt Millimes!". Schwupp, kostet alles schon nicht mehr einen Dinar, sondern 200 Millimes oder 150 oder gar noch weniger. Ich frage mich, ob es eine nachhaltige Schädigung der tunesischen Volkswirtschaft ist, wenn den Femmes Faltale im Hotel mal beibringe, wie man RICHTIG feilscht. Ist schließlich Volkssport. Aber umgekehrt macht es sie vielleicht unglücklich, denn bislang haben ja alle den Eindruck, den bestmöglichen Deal ausgehandelt zu haben, sobald ein Ding nur einen Dinar kostet. Lassen wir es dabei. Die Melatenmuttis haben ein gutes Gefühl und die tunesische Volkswirtschaft bleibt stabil. Und ich schmunzele nach innen.

29.01.2012

Der Hafen - die Superreichen mit ihren Jachten haben noch nicht einmal All Inclusive!

Metahumor live - der beste ist unfreiwillig. Hertha und Maria unterhalten sich am Nebentisch in der Lobby. Emil sitzt daneben und hört genervt vom nicht mehr funktionierenden Aufzug nur zu.Oder vielleicht ist Emil auch vom Gespräch etwas erschossen? Thema ist Klaus, der immer auf Djerba Urlaub macht und den beide alte Damen zu kennen scheinen. Nein, doch nicht, Thema ist Klaus Frau, deren Namen H&M nicht kennen. Nein, doch nicht, Thema ist die Nachbarin Klaus von Djerbas Frau, deren Namen H&M ni... nein, doch nicht. Thema ist die Tochter deren Namen H&M auch nicht kennen der Nachbarin von Klaus von Djerbas Frau, deren Namen H&M nicht kennen. Und der geeeeeeht es ja so schlecht! Nein! Das glaubt man gar nicht. Krebs hat die, Im Endstadium. Oder war es AIDS? Auf jeden Fall gehe es ihre ja so schlecht der Nachb.d.N.H&M.n.k. von K.v.Dj.F.d.N.H&M.n.k. "Wann hast Du Klaus eigentlich kennen gelernt?" "Ich war 1997 das erste Mal auf Djerba." "Mit Klaus?" "Nein, damals lebte mein Mann noch." (ich frage mich, ist das ein Grund Klaus nicht kennen zu lernen? egal) "Aber dieses Frühjahr, nein, wir haben ja schon 2012, also letztes Frühjahr war Klaus auch da. Der fährt ja immer sechs Wochen. Ohne seine Frau. Wie heißt die doch gleich noch?" "Nein, letztes Jahr waren wir nicht auf Djerba, da war ja Revolution." "Stimmt, es war schon 2010." - Quintessenz eines der entbehrlichsten Gespräche, die ich je angehört habe: Klaus, der mindestens sechsmal im Jahr auf Djerba Urlaub macht, hat eine Frau und eine Tochter und eine Nachbarin und irgendwer von denen hatte mal 2010 eine nicht näher bekannte Krankheit. Wäre ich Klausens Frau, käme ich auch nicht mit nach Djerba... Von WAS macht so ein Klaus eigentlich Urlaub? Sechsmal zehn Wochen im Jahr auf Djerba...

31.12.2012

Regentag, Vollversammlung der vereinigten Senioren in der Lobby. Klatsch und Tratsch allenthalben. Addi ist neu angekommen, aber niemand interessiert sich für ihn und seine Geschichten.Alle wissen, was er erzählen wird - ist ja auch schon das 17. Mal in Tunesien, diesmal aber nur 12 Wochen. Addi hieß früher einmal Adolf, aber das ist aus der Mode. Jahrgang 1937, klar. Addi war dann in Kriegsgefangenschaft und konnte flüchten, danach in Dresden. Folgejahre zweimal im Knast wegen versuchter Republikflucht. 1989 dann die Wende. Jetzt sitzt er im Houria Palace wegen gelungener Republikflucht. Für die DDR-Haft bekommt er Entschädigung und die reicht für seine neuerlichen Fluchten völlig aus. Streiflicht deutscher Geschichte.

31.01.2012

Emil, Walzerkönig, Berufsromantiker und Gelegenheitsrollatornutzer, 89j spricht mich beim Abendessen an. Sein MP3 Spieler sei kaputt. War nur ausgeschaltet, er ist versehentlich an den Knopf gekommen. "Och danke, ich seh ja kaum noch was. Der alte hatte keinen Ausschalteknopf, aber der hatte auch nur 2GB. Da hab ich mir den neuen 8GB bei Tschibo gekauft". Kurz an den PC angeschlossen - gesammelte Werke deutschen Schlagers von den Comedian Harmonists bis Semino Rossi... und "Streets of Philadelphia". Ich frag, was das soll. "Nein, das ist gut." WOW! Ich liebe Emil, ich glaube ich werde ihn heiraten.

03.02.2012

Rückreise nach Deutschland, dem Land der Nichtraucherzonen. 30°C Temperaturunterschied, von 20°C auf minus 10°C. Krass. Fazit eines gelungenen Urlaubs: Ich habe Emil nicht geheiratet, wäre ja auch Bigamie. Umgekehrt froh, auch Hertha hat mich nicht geheiratet. Darüber oder über meine Abreise vergoss sie sogar einige Tränen. Das Kamel tauchte kurz vor meiner Abreise wieder auf, tat als sei nichts gewesen und ich hatte noch nicht einmal Gelegenheit meine Freude zu den Akt...Hufen zu geben. Unterm Strich glaube ich, Zombie Lane wird eine Fortsetzungsgeschichte, 2013 geht's wieder hin.