Diverses:Wort zum Sonntag/KW 49 2017

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Liebe Gemeinde

Herzlich Willkommen zu einer echten Deutsch-Österreichischen Co-Produktion. Eine derartige Einheit bildeten Deutschland und Österreich nicht mehr seit.... Äh... ach, lassen wir das besser.

Es lebe König Markus I![Bearbeiten]

Bayerns König und sein Kronprinz. Die ekligste Symbiose seit Gammelfleisch und Brechdurchfall

Beginnen wir mit einem Konsens-Thema. Denn was liegt genau zwischen Deutschland und Österreich und nervt beide Länder gleichermaßen? Richtig, Bayern! Die einzige noch bestehende Erbmonarchie Europas ohne Zugang zu einer Küste.

Angeführt wird diese Erbmonarchie bereits seit 9 Jahren von Horst I. dem Seehofer, seiner weißbierseligen Majestät zu München. Aber wie es mit langjährigen Monarchen so ist, sie werden irgendwann alt und wunderlich und folgerichtig manchmal ersetzt, bevor sie irgendwann versehentlich auf den Teppich nässen.

Auch wenn Horst I schon die ganzen Jahre wunderlich war, so wurde diese Woche dann doch beschlossen, ihn im März des kommenden Jahres von seinen Aufgaben als Regent zu entbinden, bevor er noch eigentümliche, vollkommen zusammenhanglose Reden über 10-minütige Transrapidfahrten in Mikrofone stammelt, wie es sein seliger Ziehvater Edmund I. zum Ende seiner Herrschaft tat. Die Position als Oberhaupt der königlichen Familie aber soll er behalten.

Zu Erinnerung: Der eigentümliche Freistaat Bayern, ein Land, geprägt von jahrhunderte Alten Riten und Bräuchen im Herzen Europas genau vor die Berge gebaut, wird seit fast 70 Jahren vom Hause der CSU regiert. Der eigenwillige Familienname steht dabei für „Christlich Soziale Union“, obwohl die Miglieder dieser Familie weder besonders christlich, alles andere als sozial und auch absolut keine Union sind. Aber man weißwurschtelt sich halt so durch. Das einzig fortschrittliche an dieser Familie: Man kann ihr beitreten, ohne dafür die Prinzessin Ilse Aigner heiraten zu müssen. Warum auch immer man ihr beitreten wollen würde.

Neuer Herrscher soll im kommenden Jahr Kronprinz Markus I. von Söder sein. Der ist beim Volk zwar absolut unbeliebt, weil er auch schon in jungen Jahren wunderlich ist und nahezu pausenlos absurd dummes Zeug von sich gibt, aber in einer Monarchie, wie Bayern sie nunmal ist, gibt es keine Alternative. Aus dem Hause SPD beispielsweise. In Bayern völlig undenkbar! CSU oder gar Nichts. Alles andere ist unchristlich und unsozial.

Nun also steht der Beginn der Ära Söder dem Freistaat Bayern bevor. Die Ära eines Mannes, der Dinge sagt wie: „Machen Sie sinnvolle Sachen. Also Kinder.“, „Es wäre jetzt Zeit für Fragen und Kritik. Muss aber nicht sein.“ oder „Wenn wir Reformen machen wollen, brauchen wir einen Mannschaftsgeist. Und dieser Mannschaftsgeist ist der Patriotismus.“ Klingt gruselig nach AfD-Parolen?

Jo guad ääh, des is jo völlig wurscht. Mia hom jo eh koa Wahl in Bayern.

Es wird wirklich Zeit, mal die Demokratie im Freistaat einzuführen...

SPD und Union suchen nach Gemeinsamkeiten[Bearbeiten]

Und der 20. von links, dritte Reihe, das ist die SDP. Vor lauter Bäumen im Wald hätte man sie beinahe übersehen

Auf der anderen Seite – Auf der Seite von Deutschland, in der es Demokratie gibt, sieht es derzeit ja auch nicht besonders rosig aus. Eine Regierung ist noch immer nicht zusammengekommen, und so suchen SPD und Union jetzt nach Gemeinsamkeiten.

Na, da können sie lange suchen... oder? Ok, eines vorneweg: Politische Parteien nehmen so gerne populistische, extreme oder ganz allgemein gesagt unnötig sture Positionen ein, um sich voneinander unterscheiden zu können. Je mehr sich Parteien der Mitte annähern, desto mehr ähneln sie einander, und das gilt es zu vermeiden.
Um es den LeserInnen leichter zu machen, wurden ein paar HdAs zu Freiwilligen erkoren, um ein paar Punkte der beiden Parteien zu analysieren.
Wir bedanken uns bei den Freiwilligen und verabschieden sie in die wohlverdiente Frühpensionierung und versprechen, sie im Krankenhaus oft zu besuchen.

Steuern[Bearbeiten]

Hach ja, die Steuern: Der Apfel des Paris. Das allererste Wahlversprechen des allerersten Politikers 4.723 Jahre vor Christus lautete schon: "Poebel! Eure Steuerabgaben mögen verringert werden!". Seitdem sind zwar 6.740 Jahre vergangen und die versprochene Steuersenkung ist immer noch nicht durchgesetzt worden, aber hey, wir stehen bestimmt ganz kurz davor!
Sowohl Union als auch SPD sind beide der Meinung, dass man die Steuern senken müsse. Prima, es hat sich eine Gemeinsamkeit gefunden, weiter im Te... Doch halt! "Der Spitzensteuersatz bleibt unverändert, kommt aber bereits ab einem Einkommen von 60.000 Euro. Und: Die Abschaffung des Soli solle schrittweise und möglichst schnell kommen", heißt es im Wahlprogramm der Union.
Tja... Da CDU (und Bayern) scheinen übrigens immer noch überzeugt, dass die Hauptsteuern aus schrumpfenden Mittelschicht kommen müssen; Superreiche sollen, ebensowenig wie die Hyper,- Mega,- Ganz- und Halbreichen, keine zusätzlichen Steuern zahlen zu müssen.
Die SPD will Familien und Alleinerziehende mit kleinen und mittleren Einkommen entlasten. Statt des Ehegattensplittings soll es einen Familientarif mit Kinderbonus geben. Ab drei Kindern gibt es eines gratis dazu!
Der Soli für untere Einkommen fällt weg, der Spitzensteuersatz steigt auf 45 Prozent. Zahlen muss ihn, wer als Single mindestens 76.200 Euro zu versteuerndes Einkommen hat. Unverheiratete Partner, zwei Singles also de ecclesia, dürfen gemeinsam den doppelten Soli zahlen. Immerhin dürfen sie ihn in Raten abstottern, man will ja nicht ungerecht sein.

Soziales[Bearbeiten]

Oh Junge. Sowohl die Soziale Partei Deutschlands, als auch die Christlich-Soziale-Union tragen ein sozial im Namen. Da sollte es doch nicht so schwer sein, auf einen gemeinsamen Nenner zu finden, oder?
CDU/CSU haben zum Thema "Soziales" weniger gesagt, als Lee Ridley bei seinem letzten Kabarett. Und der ist stumm. Höhere Krankenkassenbeiträge sollen weiterhin allein die Arbeitnehmer bezahlen. Der Überlebenswille der Partei war immerhin so stark, dass sie sich darüber ausschweigt, wann die unvermeidliche Erhöhung des Grundbudgets folgen wird (und es muss sich erhöhen: Stichwort Überlastung der Krankenhäuser und Ärztemangel). Beim Thema Rente hat die Union keine konkreten Vorschläge - sie will vielmehr eine parteiübergreifende Arbeitsgruppe gründen, die bis Ende 2019 Vorschläge machen soll. Den Vorsitz hat der junge BWL-Student Max Strohmann, welcher gemeinsam mit seiner Gruppe "Junge Köpfe für alte Säcke" die Wogen glätten darf.
Die SPD hat wenigstens konkreteres vorgebracht: Beim Krankenversicherungsbeitrag sollen Arbeitgeber und Arbeitnehmer wieder den gleichen Anteil zahlen. Das derzeitige Rentenniveau soll bleiben, der Beitragssatz bis 2030 auf maximal 22 Prozent steigen. "Einer für alle, und alle für einen" sozusagen. Karl Marx und Friedlich Engels gefällt das. Wer 35 Jahre Beiträge gezahlt, aber wenig verdient hat, soll eine Solidarrente bekommen, die über der Grundsicherung liegt. Es ist noch unklar, ob die Solidarrente aus den Steuern (anzunehmen) generiert wird, aber es hört sich ausgesprochen nobel und progressiv an, dem Straßenkehrer theoretisch eine höhere Pension zukommen zu lassen, als dem Beamten von nebenan. Praktisch ist das selbstverständlich nur schwer durchsetzbar, da die Löhne für Straßenkehrer es nicht möglich machen, 35 Jahre lang in die Pension einzuzahlen. Ein cleveres Konzept also!

Flüchtlinge[Bearbeiten]

Die Speerspitze der Thematik; missbraucht von Rechts und Links, um ihre Agenda zu puschen. Ein Problem, welches gar keines ist? Der imminente Untergang des Abendlandes? Es wurde sowieso alles richtig gemacht, Schnauze ihr Rechtspopulisten? Auch hier haben CDU/CSU und SPD eine Meinung dazu:
Die Union sagt, 2015 dürfe sich nicht wiederholen; die Zahl der Flüchtlinge soll dauerhaft niedrig bleiben. Man wird den Flüchtlingen an der Grenze einen Merkl-Ballon geben und sie ganz lieb bitten, dass sie doch einfach nach Schweden, Finnland, Dänemark oder Österreich weiter zu reisen. Um den Strom der Flüchtlinge gering zu halten, möchte die CDU/CSU Abkommen mit afrikanischen / nahöstlichen Ländern durchsetzen, damit diese Staaten, verflixt noch eins, endlich mal anfangen, ihre Leute im Land zu halten. Merken die denn gar nicht, dass ihre Bevölkerung aus Jux und Dollerei auswandert? Tststs.
Die SPD findet, dass das Grundrecht auf Asyl unangetastet bleiben soll (Großzügig). Abgelehnte Flüchtlinge sollen konsequent in ihre Herkunftsländer zurückgeschickt werden - allerdings nicht nach Afghanistan. Afghanen haben in der Lotterie gewonnen und dürfen bleiben. Wer mindestens zwei Jahre in der Bundesrepublik lebt, Arbeit hat oder zur Schule geht und nicht straffällig geworden ist, soll ebenfalls bleiben dürfen. Die SpD schlägt auch ein weiteres Gesetz zur Regelung der Einwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen vor: Russen ja, Asiaten nur gegen Entgelt.

Spiel mit dem Feuer[Bearbeiten]

Jerusalem - Schauen Sie es sich an, wer weiß, wie lange es noch steht?

Angenommen, Sie haben eine Wohnung mit zwei Räumen, getrennt durch eine geschlossene Tür. In dem einen stehen zwei undichte Gasflaschen und im anderen steht eine Kerze am Fenster. Und Sie kommen jetzt auf die glorreiche Idee, dass Ihnen diese Ordnung nicht gefällt. Also nehmen Sie die Kerze, schließen die Tür auf und stellen sie zwischen die beiden Gasflaschen. Und Sie sind der wohl einzige, dem nicht bereits klar ist, was die Konsequenz daraus ist. Denn Sie sind ein ausgemachter Vollidiot. Sie sind Donald Trump.

Diese Woche hat Donald Trump spontan und ohne Not verkündet, dass seiner Meinung nach ab jetzt Jerusalem die Hauptstadt von Israel ist. Daher kündigte er in seiner Rede ebenfalls an, die US-Botschaft in Israel von Tel Aviv folgerichtig nach Jerusalem verlegen zu lassen. Das kann er so machen – Die Israelis selber sehen Jerusalem ebenfalls als ihre Hauptstadt. Nur rein diplomatisch gesehen ist es ein ziemlicher Griff ins Klo, um nicht zu sagen in den Castor-Transport. Denn die Geschichte Jerusalems bereitet in diesem Punkt ein paar Schwierigkeiten;

Wie allgemein bekannt, ist Jerusalem sowohl für Christen, als auch für Juden, als auch für Muslime eine heilige Stadt. So weit, so okay. Die Christen interessieren für den weiteren Konflikt nicht.

Als 1948 dann der Staat Israel auf dem Gebiet der Palästinenser gegründet wurde, wurde Jerusalem geteilt in einen Israelischen und einen Palästinensischen Teil. Letzterer jedoch wurde im Zuge des Sechstagekrieges 1967 durch Israel besetzt und 1980 annektiert. Die Palästinenser betrachten ihrerseits den von Israel annektierten Ostteil als Hauptstadt ihres künftigen Staates. Die Annexion wird von der internationalen Staatengemeinschaft nicht anerkannt. Alle ausländischen Botschaften sind daher bislang in Tel Aviv angesiedelt. Bis jetzt. Bis Donald Trump auf die spontane Idee kam, hier mal ein wenig Feuer zwischen die Gasflaschen zu stellen.

Die logische Reaktion folgte auf dem Fuße: Es kam direkt zu Aufständen in den Palästinensergebieten. Die „Tage des Zorns“ wurden ausgerufen, mehrere hundert Menschen wurden verletzt. Eine Welle sinnloser Gewalt überollt eine Region, die ohnehin instabiler ist als die Defensive von Borussia Dortmund. Für Nüsse. Und das war auch genau so abzusehen. Geteilte Städte als Hauptstädte einsetzen ist nie eine gute Idee. Es hatte schon seinen Grund, warum die Bundesrepublik Deutschland über mehrere Jahrzehnte eine Metropolenattrappe wie Bonn halbironisch als Hauptstadt bezeichnete.

Man kann sich jetzt fragen, was Donald Trump sich dabei gedacht hat. Gar nichts, wie so oft? Oder möchte der US-Präsident jetzt unbedingt einen Krieg führen, ohne dabei darauf warten zu müssen, dass der dusselige Kim Jong Un endlich mal eine Rakete zündet, die nicht irgendwo über dem Meer verreckt? Was vermutlich auch dann nicht passiert, wenn Trump ihn noch ein wenig mehr dazu aufstachelt?

Wir könnten nach einer Antwort suchen. Aber vermutlich wäre das zu frustrierend.

„Äh... Guckt mal was ich kann!“[Bearbeiten]

Putin - ein Meister der Ablenkung

Wo wir schon bei Korea sind - Im Februar starten die Olympischen Winterspiele in Südkorea. Vorausgesetzt, Korea gibt es dann noch (Wer weiß, was für Ideen Donald Trump morgen hat?). Nicht dabei, abgesehen von den Palästinensern: Russland. Zumindest als Mannschaft. Denn der russischen Mannschaft wurde im Zuge der vergangenden Spiele nachgewiesen, systematisch und mit staatlicher Duldung gedopt zu haben. Überraschend war das nicht. Bereits in den 1980er Jahren pinkelten Sowjetische Turnerinnen im Stehen, rasierten sich DDR-Schwimmerinnen vor Wettkämpfen den Schnauzbart ab, um im Wasser aerodynamischer zu sein und stemmten Ukrainische Gewichtheber alles bis auf den eigenen Medizinschrank, weil der dann doch zu schwer war. Damals war dies zwar alles bereits bekannt, blieb jedoch unsanktioniert - und es war beispiellos naiv gedacht, zu erwarten, dass sich nach dem Untergang der Sowjetunion an diesen Praktiken viel ändern würde. 30 Jahre später nun die Reaktion. Für IOC-Verhältnisse beispiellos schnell. Dennoch werden Sportler aus Russland bei den Spielen in Pyeongchang starten dürfen. Allerdings unter neutraler Flagge. Wladimir Putin hat dazu sein Okay gegeben, nachdem es erst im Raum stand, angesichts des Ausschluss des Russischen Teams die Spiele von russischer Seite aus zu boykottieren.

Doch Putin überraschte. Sein Presseauftritt zum Thema „Olympia-Ausschluss“ zeigte einen Russischen Präsidenten, der weitaus kleinlauter war, als man es von ihm gewohnt ist. Putin ging den Fragen der Journalisten größtenteils aus dem Weg und als die kritischen Fragen der internationalen Presse sich dann anbahnten, wechselte Putin schnell das Thema - Er verkündete stattdessen, im kommenden Jahr erneut als Präsident zu kandidieren. Eine Entscheidung, die er sich bislang aufgespart hatte. Genau so gut hätte Putin auf die Frage des Journalisten mit „Äh... Oh. Guckt mal, was ich kann!“ antworten und anschließend ein paar Schwarzbärenbabys jonglieren können, während er auf der Bärenmutter durch den Saal reitet. So oder so, das Ablenkungsmanöver gelang. Keine weiteren Fragen.

Putin ist kein Idiot. Ein solches Manöver bringt der russische Präsident eigentlich nur, wenn er weiß, dass zu einem Thema besser nichts mehr zu sagen ist, bevor noch mehr ans Licht kommt. Immerhin steht ja auch die Fußballweltmeisterschaft 2018 vor der Tür. Und wo findet sie statt? Richtig, in Russland. Das sind ja beste Voraussichten.

Haftstrafen[Bearbeiten]

Es wird Zeit, Herrschaftszeit, für die beiden irrsinnigsten und unverhältnismäßigsten Richtsprüche der Woche!

Straußeneier[Bearbeiten]

In Nairobi ist es Wirtschaftssabotage, wenn man Straußeneier schmuggelt. Klar, wenn ein Staat etwas verbietet, zum Beispiel, dass man an keinem Dienstag einer geraden Kalenderwoche weiße Unterwäsche anhaben darf, dann ist es an dem Bürger, sich daran zu halten, oder die Konsequenzen zu erfahren. That's how it works.
Aufgrund der haarsträubenden Straftat wird die Öffentlichkeit immerhin nun zumindest für schlappe 25 Jahre vor diesen Intensivstraftätern geschützt.

Speck[Bearbeiten]

Die Tatwaffe

Völlig im Kontrast steht hierzu der folgende Urteilsspruch:

Hardfacts[Bearbeiten]

Tatort: Virginia, USA.
Tatzeit: Januar, 2016.
Tatwaffe: Ein Stück Speck.

Der 37 jährige "Michael Wolfe" wird fünfzehn Jahre seines Lebens im Gefängnis und hernach 15 Jahre auf Bewährung verbringen, aufgrund seiner grauenhaften Verbrechen gegen die Menschheit6: Er brach 2016 in eine Moschee in Virginia ein und hinterließ einen Streifen Speck.

Wahrlich, ein Verbrechen sondergleichen!


Als sogenanntes "Hassverbrechen" an einer anderen Religion hat Wolfe nun 15 Jahre seines Lebens im Bau zu verbringen; und die Chancen stehen nicht schlecht, dass, hätte er das Fleisch eines verbotenen Tieres im Gotteshaus einer anderen Religion (und womöglich außerhalb den USA) deponiert, dann wäre das Stück einfach entfernt und Wolfe nicht einmal angesprochen worden. Der Imam Muhammed Musri lobte die Festnahme dieses Verbrechers. "Unsere Schulen, unsere Kirchen, unsere Theater; das ist eine rote Linie. Es ist herzzerreißend. Der Hass muss aufhören!", lautet seine Aussage dazu (sic!)
Passt also auf, liebe Gemeinde dass ihr nichts zurücklässt, was in irgendeiner der abertausenden Religionen verboten ist. Sonst verpasst ihr nächste Woche noch das kommende Wort zum Sonntag - Und das wäre ja wirklich schade.


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