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Diverses:Touristenführer Aurich

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Piep, piep! Satellit!
Der nachstehende Text erweitert den Zusammenhang des Hauptartikels Aurich.
Lightening Evolve führt Sie nun mit diesem virtuellen Stadtführer durch die schöne ostfriesische Metropole Aurichs. Lernen Sie alles kennen und vergessen Sie all die anderen, dämlichen Touristenführer, hier lesen Sie die ganze Wahrheit!

Der Begrüßungsturm[Bearbeiten]

Der Begrüßungsturm, wenn man mal ausnahmsweise aus Richtung Hesel kommt

Gleich, wenn Sie in Aurich reinfahren, sehen Sie einen großen Turm mit dem Auricher Staatswappen vorne drauf. Dieser Turm ist eines der beiden Wahrzeichen Aurichs und wurde 1457 erbaut. Renoviert wurde er schon mindestens ein Dutzend mal, aber man hat mittlerweile aufgehört, zu zählen. Momentan wird der Turm für eine Baufirma genutzt, doch normalerweise ist er für Touristen frei gestellt. Man könnte ihn also theoretisch betreten. Wer noch Hunger hat, sollte jetzt aussteigen, denn in er Nähe gibt es zahlreiche Geschäfte. Wer keinen Hunger hat, kann ruhig weiterfahren...Ich weise noch einmal darauf hin, dass Sie diese Fahrt selbst veranstalten. Ich leite Sie nur zu den Sehenswürdigkeiten. Ob Sie dann wirklich in den Ems-Jade-Kanal fahren, bleibt Ihnen überlassen.

Was in sämtlichen Touristenführern steht[Bearbeiten]

Gar nix. Die anderen Führer halten es für nicht nötig, den Turm auch nur in einem Satz zu erwähnen.

Was stimmt[Bearbeiten]

Der Turm wurde damals als Kopie von der Freiheitsstatue errichtet, damit Aurich ebenfalls etwas vergleichbares hat. Mittlerweile wurde das jedoch durch den für Touristen unbekannten Sous-Turm (s. u.) abgelöst, weswegen man den Turm 1991 an eine Baufirma verkaufte. An dem Bild sieht man das jedoch nicht, da die Firma für diesen Touristenführer die Werbung wegkaschiert hat. Wenn Sie's selbst sehen wollen, gehen Sie am besten einfach dahin.

Die Polizeistation[Bearbeiten]

Die Polizeistation Aurich. Wollen Sie abwarten oder gleich hier bleiben?

Die Polizeistation findet sich im sogenannten Fischteichweg. Merken Sie sich schon mal die Adresse, falls sie irgendetwas Unerlaubtes machen sollten. Wenn Sie etwas noch Schlimmeres machen, warten Sie die Fahrt kurz ab.

Was in sämtlichen Touristenführern steht[Bearbeiten]

"Aufgrund von Platzmangel hat man den damaligen Fischteich abgepumpt und dort eine Polizeistation hingebaut. Diese steht da schon seit 1962."

Was stimmt[Bearbeiten]

Nachdem man den Fischteich im Fischteichweg abgepumpt hat, wusste man nicht mehr, was man damit machen sollte. Einige Auricher waren damit einverstanden, dort ein Moormuseum zu platzieren, da man nicht wusste, wohin man mit den ganzen Moorleichen gehen sollte. Neueste Archivfunde belegen, dass sich die Bewohner letztendlich für eine Polizeistation entschieden haben, da ihnen meistens die Kriminalität zum Verhängnis wurde. Das Moormuseum wurde daraufhin nach Moordorf, einen kleinen Nebenort von Aurich, verfrachtet, damit neugierige Besucher tote Menschen sehen konnten.
Seit 1962, wo die Polizeistation wirklich erbaut wurde, sperrte man insgesamt 42.000 Leute in die Ausnüchterungszelle. Statistisch gesehen war also jeder Auricher Bürger schon mindestens einmal in der Ausnüchterungszelle.

Das Auricher Rathaus[Bearbeiten]

Das Auricher Rathaus mit dem Steindenkmal und dem Staatswappen vorne vor.

Das Auricher Rathaus steht ebenfalls am Fischteichweg, weil die Polizeistation zu wenig bzw. zu klein war, um die ganze Straße voll auszufüllen.

Was in sämtlichen Touristenführern steht[Bearbeiten]

"Das Auricher Rathaus wurde an der heutigen Stelle im Jahre 1846 bezogen. Vorher war es direkt in der Innenstadt, wo jetzt ein Juwelier haust. Das Denkmal wurde zu Ehren des damaligen Bürgermeisters errichtet."

Was stimmt[Bearbeiten]

Hier hat das Auricher Propagandaministerium saubere Arbeit geleistet. Sämtlichen Touristen in der Umgebung (vielleicht auch Ihnen?) fällt beim Lesen überhaupt nicht auf, dass der Fischteich im Fischteichweg erst 1962 abgepumpt wurde, um dann die Polizeistation zu errichten (s. o.). Wegen Platzmangels war es unvermeidbar, dass das Rathaus an seinem alten Platz (was heute wirklich ein Juweliershaus ist) ausziehen musste. Um das zu vertuschen, hat man den Bürgern gleich eingebläut, das Rathaus stand schon immer am Fischteichweg. Tja, nun wissen Sie es ja besser.

Der Carolinenhof[Bearbeiten]

Der Carolinenhof. Völlig sinnlos, da gerade eh die meisten Geschäfte Aurich verlassen...

Das Carolinenhof steht ebenfalls am Fischteichweg, zusammen mit dem Rathaus und der Polizeistelle, die sich (wenn man auf das Bild schaut) ca. 500m weiter links befinden.

Was in sämtlichen Touristenführern steht[Bearbeiten]

Auch hier erachten es die meisten Touristenführer, das der Carolinenhof nicht erwähnenswert ist, da er erst 1975 gebaut wurde und somit noch nicht alt genug ist, um als Sehenswürdigkeit zu gelten.

Was stimmt[Bearbeiten]

Der Carolinenhof stand schon 1678 direkt neben dem Fischteich des Fischteichweges. Damals war es (neben dem Centre de la Ville d'Aurich) der eigentliche Marktplatz, bis Napoleon kam und den Zentrum seinen heutigen Namen gab.
Heutzutage siedeln sich im Carolinenhof massenhaft Geschäfte an, die dann aber auch nach spätestens zwei Jahren wieder verschwinden, da sie ansonsten mit Umsatzeinbußen rechnen müssten.
Das einzige Unternehmen, dass es sich dauerhaft leisten konnte, war das Kino, da es das einzige im Umkreis von mehr als 50 km ist.
Die Riesenschrift, die Sie in dem Bild sehen können, wurde allerdings erst 1957 angebracht, damit man Aurich auch im Weltraum erkennen kann (diese Ausrede hat man sich nach Laika ausgedacht, um zumindest einen Grund zu haben, warum die Schrift angebracht wurde).

Der Ludwig-Lange-Leuchtturm[Bearbeiten]

Der Ludwig-Lange-Leuchtturm, rot und weiß machten ihn bekannt!

Was in sämtlichen Touristenführern steht[Bearbeiten]

Der Ludwig-Lange-Leuchtturm wurde nach dem Auricher Leuchtturmkonstrukteur und langjährigen Leuchtturmwärter Ludwig Lange benannt. Er ist 69 Meter hoch und sein Licht leuchtet fast bis zur Küste.

Was stimmt[Bearbeiten]

Der rot-weiße Ludwig-Lange-Leuchtturm ist besonders cool, weil er in rot und in weiß angestrichen wurde. Er wurde am Ende der letzten Eiszeit von Herrn Ludwig Lange aus Aurich, Hauptstraße 17 erbaut, als sichtbares Zeichen, damit das Eis wieder zurück findet. Nach ihm ist übrigens auch die Insel Langeoog benannt. Vom Leuchtturm von Lageoog kann man bei gutem Wetter den Ludwig-Lange-Leuchtturm fast sehen.

Das Amt in Aurich[Bearbeiten]

Das Amt in Aurich. Hier haust aber nicht der Bürgermeister, sondern der Staatspastor...

Das Amt in Aurich steht (wie anders zu erwarten) fast am Fischteichweg. Genauer gesagt steht es gegenüber vom Carolinenhof, etwas schräg rechts (mit Blickrichtung zum Einkaufszentrum).

Was in sämtlichen Touristenführern steht[Bearbeiten]

"Das Amt in Aurich wurde im 19. Jahrhundert erbaut."

Was stimmt[Bearbeiten]

Einigen, klugen Touristen müsste doch aufgefallen sein, dass da etwas nicht stimmt. So wenig in einem Touristenführer?
Die Wahrheit: Das ist der Regierungssitz Aurichs, der seit 1989 offiziell bezogen wurde. So sind in den oberen Räumen zum Beispiel Schlafsäle für prominente Leute (falls mal welche kommen würden) und unten ein extra eingerichteter Signaturraum für wichtige Verträge (falls mal wirklich ein wichtiger Vertrag dort jemals unterzeichnet wird).

Dat Pingelhuus[Bearbeiten]

Dat Pingelhuus (dt.: Das Glockenhaus) steht auf dem ehemaligen Ems-Jade-Kanal

Was in sämtlichen Touristenführern steht[Bearbeiten]

"Das Pingelhuus stand schon um 1800 an Ort und Stelle. Vorher floss hier der Ems-Jade-Kanal entlang, den man aber zum heutigen Auricher Hafen hin verlegt hat."

Was stimmt[Bearbeiten]

Das Pingelhuus hat man dort nachträglich hingepflanzt, sozusagen als Denkmal für den alten Ems-Jade-Kanal. Die Kommunisten wollten damit ihr umfangreiches Propagandaprogramm unterstreichen, was auch teilweise gelang. Einige unabhängige Medien schreiben noch heute töglich in ihren Seiten, dass das Pingelhuus erst nach der Verlegung des Ems-Jade-Kanals erbaut wurde.

Der Vorgarten von Oma Hansen[Bearbeiten]

Oma Hansens Gras ist das beste in ganz Aurich!

Was in sämtlichen Touristenführern steht[Bearbeiten]

Der Vorgarten von Oma Hansen ist eine relativ neue Attraktion in Aurich. Man kann dort die greise Hippiefrau Johanna Hansen und ihre Pflanzen besichtigen. In ihrer Jugend war Johanna Hansen in Woodstock und in San Francisco.

Was stimmt[Bearbeiten]

Der Vorgarten von Oma Hansen ist beliebt bei alt und jung. Dort wird feinstes fünffingriges Auricher Kommunistenhanf gezüchtet und es ist für jeden Touristen ein Besuch wert. Oma Hansen verkauft unter der Hand feinstes Holland-Skunk an alle und jeden, sie hat nur ein Grundprinzip: nicht an Kinder unter 12. Besuchszeiten hängen aus (montags - freitags 08:00-16:00 Uhr, Wochenende auf Nachfrage); Füttern verboten; geführte Wanderungen durch den Vorgarten (und wieder hinaus) 2,50 Euro für Erwachsene und 1,50 Euro für Arbeitslose und Kinder und Rentner.