Diverses:Punika-Kriege

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Vorgeschichte[Bearbeiten]

370n.Chr. floh eine junge Frau aus ihrem Heimatdorf Oberuntertuttlingen, das von griechenden Banditen heimgesucht und überfallen worden war. Ihr Name war April Lawine.

Nachdem sie einige Tage kreischend und völlig planlos im Kreis gerannt war, wie ihr Vater es ihr immer geraten hatte, besann sie sich, dass der Rat ihres Vaters, der ja ein kompletter Schwachkopf gewesen war und erst kürzlich bei einer solchen schreiend-im-Kreis-renn-Aktion das Zeitliche gesegnet hatte, überhaupt nichts nutzt. Als ihr das klar wurde, blieb sie wie angewurzelt stehen, um sich gleich darauf wieder in Bewegung zu setzen. So ging April einer Karte folgend, die sie versehentlich aus der brennenden Stadt hatte mitgehen lassen, links, rechts, gradeaus und gelangte schließlich nach Kanten im Kartensammelmappengebirge.

Einige Zeit lang irrte April orientierungslos durch die Wohlgeordneten Gässchen und Straßen Kantens, bis sie zu den nicht gerade kleinen Palast kam, der die ganze Zeit über gut sichtbar genau vor ihrer Nase platziert gewesen war. Dort hausierte der nicht ganz unmächtige König Pi Didi, der die Zahl Pi erfunden hatte und beim besten Willen nicht in der Lage war, eine geradlinige Linie in Form eines kreisförmigen Kreises zu ziehen.

Schneller als die Polizei erlaubt verliebten die beiden sich ineinander - und mussten eine Strafgebühr von 300.000$* bezahlen, weil sie insgesamt 3 rote Ampeln, 12 Stoppschilder, 7 Radarfallen und eine ältere Dame in Polizeiuniform überfahren hatten.

Viele Jahre lebten April und Pi Didi glücklich zusammen in Kanten, bis sie schließlich ein Anruf ereilte ("Is' für dich, April-Schatz"). Es war Aprils Agent Zeus Matterford, der sie aufforderte, über den Groppenheimer See zu schippern, um in einem fernen unbekannten Land namens Italien ein Mega-Debüt-Konzert vor einem Millionenpublikum zu geben, was April ohne Widerrede (und ohne nachzudenken) unverzüglich tat.

Das erzürnte König Pi Didi fürchterlich (Sie hatte ihn um seinen innigen Abschiedskuss gebraucht!). Voller Groll braute er ein neues Album, das besagte, dass seine Bros und die seiner voll asozialen Ex auf ewig verfeindet sein sollten.

Kurz darauf verstarb der nicht ganz unmächtige König an zu viel Flitterkram um den Hals. Böse Zungen(lat. boesus zungus) behaupten er wäre vergiftet worden, was aber schon allein aus rein technischen Gründen unmöglich war.

April Lawine hingegen gründete währenddessen in Italien die voll mächtige Kelly-Family, die irgendwann den Staatsinnenaußenzwischenminister Ohama von Amiland hervorbrachte.

  • ($=Sesterze)

Auslöser[Bearbeiten]

123n.Chr. saßen die Herrschen von Tomatien(Hauptstadt von Italien) beim 5-Uhr-Tee und genossen den Regen bei kuscheligen 3°C, als sie die Nachricht erhielten, dass die Kantener die Insel Salmonellen besetzt hatten. Weil Salmonellen aber Italienisches Territorium war, ließen die Tomaten-Könige das nicht auf sich sitzen und rüsteten zum Krieg.

Kriegsgeschehen[Bearbeiten]

(lat. krigus = etwas Zerstörerisches; geschehenus = an den Kopf werfen)

Kaum war die tomatische Streitkraft auf Salmonellen angekommen, suchten sie angestrengt und mit einer Lupe nach dem Feind, der angeführt wurde von Col. Jahn 'Hannibal' Schmitz und seinem XYZ-Team.

Als sie sich schließlich gefunden hatten, lieferten sich Schmitz und Col. Lynch (Tomatenkönig) ein voll brutales Anstarrbattle, welches Hannibal schlussendlich verlor. Schmollend packte er seine sechs bis sieben Sachen (darunter sein XYZ-Team) und reiste zurück nach Kanten, während er in einen abrasierten Bart grummelte. Lynch freute sich.

Der zweite Überfall[Bearbeiten]

Lange hörte man nichts von Hannibal Schmitz, aber da er einen Plan hatte (und er liebt es, wenn ein Plan funktioniert) paffte er seinen üblichen Schokoriegel der Marke Exprieh und bürstete sich das hüftlange, seidenweiche Blondhaar, welches ihm schon in früher Kindheit zahlreiche Rollen in diversen Rapunzel-Verfilmungen ein brachte.

Hannibals Plan lautete wie folgt: Mit Mücken um den Groppenheimer See, über das Alptraumgebirge und Tomatien hinterrücks überfallen.

Derweil in Tomatien: Die Bürger der Italienischen Hauptstadt waren mehr als unzufrieden mit ihrem König Col. Lynch, da dieser die Staatskasse für eine Mega-geile Party auf Mallorca und die endlose Jagt auf das XYZ-Team geplündert hatte. Aber vor allem für die Party - zu der nicht ein Italiener eingeladen gewesen war! So organisierten die Tomatianer einen Volksaufstand und bewarfen Lynch mit allem, was sie zu viel hatten: Tomaten und Schwiegermütter. Als ihnen diese ausgegangen waren, wurde ihnen mit der Zeit langweilig. Irgendwann stürmten ein paar Vandalen das Schloss und kitzelten Col. Lynch vor laufender Kamera durch. Das Video wurde später auf YouTube hochgeladen, damit sich die ganze Welt daran erfreuen möge. Lynch gelang die Flucht und ist heute im Exil zu finden.

Irgendwann kam Hannibal vor Tomatien an. Viele seiner Mücken hatten die Reise nicht überlebt - sie hatten die Mitglieder des XYZ-Teams gestochen und waren daraufhin erschlagen worden. Schmitz begann gerade, aus den übrigen Mücken Elefanten zu machen, als er aus dem Inneren der Stadtmauern Schreie hörte: "WIR WOLLEN HANNIBAL!!" Der konnte den Bürgern ihre Bitte natürlich nicht abschlagen und wurde ein paar Komplikationen später zu ihrem neuen König. Allerdings war er ein mieser Herrscher, der die Stadt innerhalb weniger Tage zugrunde richtete. Bevor ein ordentlicher Aufstand gegen Hannibal organisiert werden konnte, versank die Stadt buchstäblich im Erdboden und ward nie wieder gesehen.

Nachspiel[Bearbeiten]

Da Italien von nun an keine Hauptstadt mehr hatte, verfiel das Land in Wahnsinn und andere lustige Beschäftigungen, bis sich Rom (Nur wenige Kilometer von dem Krater entfernt, der noch immer entfernt an Tomatien erinnerte) als neue Hauptstadt etablierte. Noch heute ist Rom Sitz einer weltumspannenden terroristischen Organisation mit Namen katholische Kirche, die es wie kein Zweiter versteht, Angst und Schrecken in die Herzen der Hälfte der Bevölkerung zu sähen - und die andere Hälfte zu Anschauungs- und Unterhaltungszwecken zu toasten.