Diverses:Nordic Walking, die neue Trendsportart

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Nordic Walking ist die neue Trendsportart unter der afrikanischen Zivilbevölkerung. Hierbei handelt es sich um eine Form des modernen Zehnkampfes über Distanzen um die 1000 Kilometer. Anders als üblich erstreckt sich diese Unterart des Zehnkampfes nicht über zwei Tage sondern über einen Monat. Bei allen Disziplinen darf man nicht sterben oder als Geisel genommen werden. Seinen Namen erhielt die Sportart durch die bevorzugte Laufrichtung Norden (gen Europa).

Ablauf[Bearbeiten]

1-10 Tag 300km-Lauf.
Die Athleten geben ihr beschauliches Leben auf, um sich der Herausforderung zu stellen. Die erste Disziplin ist der 300km-Lauf. Wann der Lauf startet merkt der Sportler daran, dass kriegsähnliche Zustände in seiner Heimat gelten. Beim Lauf geht es darum das nächste Flüchtlingslager in möglichst geringer Zeit zu erreichen. Dabei gibt es Hindernisse in Form von Panzern, Bombern, Minenfeldern, Bodentruppen, Hunger und Durst.

11 Tag Bürokratie.
Wer das Lager erreicht, bekommt keinen Tag frei. Man muss das Formular 7B ausfüllen, um ein Zelt zugewiesen zu bekommen. Wer Formular 7B will, muss vorher aber Formular Q43-F ausfüllen, wozu man allerdings seine Personalausweisnummer kennen muss. Das ist ziemlich idiotisch, da kein Flüchtling einen Personalausweis hat.

Die Panzer sind, aus Gründen der Fairness, genormt

12-20 Tag Granatenwerfen.
Das Lager der Athleten wurde bombardiert. Die Blauhelmsoldaten hätten helfen können, durften aber nicht. Nun bleibt ihnen nichts weiter übrig, als sich den Rebellen anzuschließen und zu hoffen, dass diese sie irgendwann per LKW weiter nach Norden bringen. Dazu muss man aber vorerst für die Rebellen gegen die Regierungstruppen kämpfen. Hierbei kann ihnen die NATO helfen, muss aber nicht. Amerikanische Drohnen sind eher zu ihren Ungunsten. Die Rebellen statten sie mit Granaten aus und die Sportler müssen damit so viele Panzer wie nur möglich zerstören. Wer es schafft 80 Panzer zu eliminieren, darf weiter.

20-24 Tag 50km Gehen.
Die Rebellen überlassen den Teilnehmern wieder ihrem Schicksal. Nebenbei ist Halbzeit und 75% der Starter sind disqualifiziert (Tot, Geisel o.ä.). Jetzt geht es durch die Wüste. Da von Laufen keine Rede mehr sein kann, gilt dieser Abschnitt als Gehen. Durch die widrigen Bedingungen dauert diese Wanderung überdurchschnittlich lange. Hier ist Ausdauer gefragt. Athleten aus Kenia oder Äthiopien sind hier klar im Vorteil.

25-27 Tag 30km Schwimmen.

Die Sportler haben das rettende Ufer schon fast vor sich! Jetzt geht es ums schwimmen. Dabei kann ihnen allerdings die Italienische Küstenwache das Leben schwer machen. Das benutzen von Booten ist zwar theoretisch möglich, aber wer ist so lebensmüde?
Die Letzte Hürde. Im Hintergrund: die strahlende Zukunft

27-31 Tag Hürdenlauf.
Hürdenlauf ist hier metaphorisch zu verstehen. Die Hürden werden bereitwillig von der EU gesponsert. Jetzt gilt es diese Seitens der Athleten in Angriff zu nehmen. Man muss es schaffen, dem Auffanglager in Italien zu entkommen, eine Aufenthaltsgenehmigung erwirken, und aufpassen, dass die Gurken, die man schmuggelte auch der Norm entsprechen. Wenn man alle Auflagen erfüllt kann man jetzt sein neues Leben als Obdachloser beginnen.

Beliebtheit[Bearbeiten]

Aufgrund der massiven Werbemaßnahmen seitens der westlichen Welt, finden immer mehr junge Afrikaner zu dieser Sportart. Durch ihr gutes Training und ihre genetische Veranlagung sind sie auch die besten Sportler dieser Sportart. Trotz großer Bemühungen ist der IOC leider nicht bereit diese Sportart Olympisch zu machen, da man zurzeit nicht genug Diktatoren hat, um weltweit Bürgerkriege zu entfachen.
Mit der Zeit stellte sich heraus, dass folgende Länder die Besten Sportler in dieser Disziplin hervorbrachten:
Tschad
Mali
Niger
Sudan
Ägypten
Tunesien
Mauretanien
Die Veranstaltung wird immer im Siegesland des vorherigen Wettbewerb ausgetragen.