Diverses:Löwen fangen
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Es existeren weltweit viele Methoden, einen Löwen zu fangen. Je nach Terrain und der Stimmung des Tieres sowie der persönlich-nationalen Würde des Jägers empfehlen sich andere Methoden. Im folgenden sind die wichtigsten aufgeführt.
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[bearbeiten] Deutschland
Zum Fangen eines Löwen müssen bei verschiedenen Ämtern und Stellen verschiedene Anträge, Formulare, Genehmigungen, offizielle Schreiben, Gesetze und Akten gestellt, ausgefüllt, erteilt, gelesen, befolgt, gewälzt, verloren, wiedergefunden, rückgefragt, vernichtet, neu ausgearbeitet, genehmigt und in Kraft gesetzt werden. Der Jäger reitet auf diesem Amtsschimmel in die Wüste, wo er den inzwischen altersschwachen Löwen nur noch aufzuheben braucht.
[bearbeiten] Bayern
Man erzählt der Staatsregierung, dass ein großes, böses Tier bayrisches Territorium betreten hat. Dieses wird umgehend zum Problemlöwen befördert. Nach spätestens zwei Monaten hat ein Trupp finnischer Gebirgsjäger das Vieh gefunden und erschossen (oder erfunden und geschossen).
[bearbeiten] Italien
Man geht davon aus, dass der Löwe, wenn er in Italien umherwandert, zwangsweise auch eine Straße zu überqueren hat. Da sich dieser jedoch mit Ampeln und Verkehrszeichen verständlicherweise nicht auskennt (die Italiener übrigens auch nicht), klebt er spätestens nach der dritten überquerten Straße am Kühlergrill eines Fiats.
[bearbeiten] Holland
Da sich in Holland eh viel zu viele Leute einen Quadratkilometer teilen, braucht man den Löwen gar nicht erst zu suchen. Von dem Rauch, den die Leute aus "seinem" Quadratkilometer von sich geben, wird er erstmal so breit, dass er nicht mehr weiß, was der Unterschied zwischen Männlein und Weiblein ist. Anschließend wird der Löwe in einem Wohnwagen eingesperrt.
[bearbeiten] China
Der Löwe wird in China sofort gefangen, geputzt, gekocht und verputzt.
[bearbeiten] Polen
Nach monatelangem erfolglosen Suchen wird der Löwe in Einzelteilen auf einem Gebrauchtlöwenmarkt wiederentdeckt.
[bearbeiten] Irak
Wenn man ein lautes "WUMM" hört, weiß man: Der Löwe ist auf eine Mine getreten.
[bearbeiten] USA
Der Löwe steckt mit Sicherheit im Käfig, wenn er:
- schwarz ist
- Araber ist
- mit Drogen gehandelt hat
- Terrorist ist
- irgendetwas gegen die USA gesagt hat
- Demokrat ist
- nicht Bush gewählt hat
Sollte der Löwe dann immer noch nicht im Käfig stecken, ist er warscheinlich weiß und steht in Las Vegas auf einer Bühne.
[bearbeiten] Mexiko
Der Löwe pennt. Na und? Ist uns doch egal. Lasst uns weiter Siesta machen.
[bearbeiten] Russland
Der Löwe braucht gar nicht gefangen zu werden, da ein Winter in Sibirien schon Strafe genug ist.
[bearbeiten] Indien
Der Löwe wird verehrt. Wenn man ihn fangen will, muss man zuerst die zig Billionen Inder fangen, die ihn anbeten.
[bearbeiten] Irland
Der Löwe ist besoffen. Man gebe ihm noch mehr Guinness/Whisky und transportiere ihn ab, wenn er nicht mehr stehen kann.
[bearbeiten] Schottland
Man miete sich fünf Dudelsackspieler an, die den Löwen in eine Ecke tröten.
[bearbeiten] England
Der Löwe wird mit Leckerbissen der englischen Cuisine geködert. Man lasse ihn essen, warte eine Viertelstunde und transportiere ihn ab, wenn er mit dem Kotzen fertig ist.
[bearbeiten] Spanien
Der Löwe wird in einer Arena vor 10.000 Leuten gejagt und nachdem ihm in einer langen Zeremonie 10 Speere in den Rücken gerammt wurden, wird er erlegt und kann abtransportiert werden.
[bearbeiten] Frankreich
Man reinige die Straßen mit dem Kärcher und durchsuche die weggespülten Schwarzafrikaner nach einem Löwen.
[bearbeiten] antikes Rom
Der Löwe hat sich gerade den Bauch mit Christen und Gladiatoren vollgehauen. Man transportiere ihn ab, wenn er sein Mittagsschläfchen hält.
[bearbeiten] Mathematiker
Der Mathematiker zeichnet mit einem Stück Kreide einen Kreis um sich auf den Boden und definiert sich als "draußen".
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