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Diverses:Knut ist tot

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Man stelle sich vor, man besuche den Berliner Zoo, um Eisbär-Vieh Knut zu sehen. Man stehe am Gehegerand, gucke rein, was passiert? Knut gibt den Löffel ab, vor den Augen der Zuschauer. Doch wie ist Knut gestorben?

Mögliche Tode[Bearbeiten]

„Noch einen Schritt näher und du bist die nächste“
  • Knut ist Epileptiker, was keiner wusste, und, als alle meinten er würde sich nur am Sack kratzen und herum tollen und alle wild klatschten, gibt das Tier seinen letzten Schnaufer ab und ist tot. Es wird still, der Wärter packt den Kadaver und ruft: "Der schläft nur!". Alle klatschen.
  • Knut kackt, direkt an der Oberkante eines Steines. Die Besucher sind begeistert und wollen ein Stück von seiner Scheiße ergattern. Und plötzlich - Knut dreht sich um - rutscht der beliebte Eisbär auf seiner eigenen Scheiße aus und fällt mit dem Kopf auf einen Stein, ist bewusstlos und fällt ins Becken. Dort treibt er stundenlang leblos an der Wasseroberfläche, die Besucher meinen er würde "tauchen" und klatschen begeistert.
  • Knut frisst einen Fisch, der nicht ordentlich entgrätet war. Eine Gräte verfängt sich in seiner Luftröhre. Panisch rennt Berlins Maskottchen herum und versucht, auf seinen baldigen Tod aufmerksam zu machen. Die Besucher halten das natürlich für Show und klatschen. Knut taumelt, fällt hin und wird von nun an die Radieschen von unten sehen. Traurig.
  • Knut frisst die Wachhaltemittel seines Wärters, wird hyperaktiv und nachher depressiv. Aus Frust über seine steile, aber nicht artgerechte Karriere erhängt sich der Eisbär mit dem Schuhband eines Knut-Fan-Schuhs. Schlimm.
  • Knut kommt in einen Austauschzoo in die Niederlande, wo man ihm das Kiffen beibringt. Zurück in Berlin, zieht sich der beliebte Eisbär mal ordentlich einen durch, erstickt dann aber am Rauch. Wie tragisch.
  • Knut wird Opfer von Anti-Knut-Hooligans, die ihn Glas fressen und Jauche trinken lassen. Knut stirbt wenig später an einem Magen-Darm-Durchbruch.
  • Knut-Klux Klan-Gegner beauftragen Jack the Snail Knut zu töten. Dazu verwendet Jack the Snail einen Eierschalenwerfer (Knut hat eine Eierschalen-Allergie)
  • Bushido kommt und fickt Knut und "seine Mudda" mal so richtig. Der Gangsta-Rapper wird der Sodomie angeklagt, Knut verreckt an Magen-Darm-Durchbruch. (Diesmal aber durch den Anal-Fuck)
  • Knut besteigt Flocke und wird daraufhin von einem eifersüchtigen Grizzly totgebissen. Die Überreste von Knut werden ausgestopft. Das nun als Bettvorleger dienende Eisbärfell bekommen Thomas Dörfleins Kinder als Andenken an ihren berühmten Papa geschenkt.
  • Ein schwedisches Möbelhaus feiert am Ende der Weihnachtszeit Knut. Dieser wird daraufhin aus dem Fenster im 20.Stock eines Hochhauses hinausgeworfen.
  • Eine Horde von Schwarzbären wirft den Medien die Diskriminierung von schwarzen Bären vor. Knut dementiert die Beschuldigungen bei einer Pressekonferenz, wird kurze Zeit später jedoch von Paparazzis fotografiert, wie er ans Schwarzbären-Gehege pinkelt und mit seinem Kot "White Power" an die Wand schmiert. Bei einer zweiten Pressekonferenz bekennt sich Knut zu seinem Hass gegen die schwarzen Bären und gründet seine eigene Vereinigung, dem Knut-Klux Klan. Es beginnt ein Rassenkrieg, bei welchem die weißen Eisbären schnell die Armee der Schwarzbären bezwingen kann. Viele Bären sterben. Doch Knuts Erfolg hält nicht lange an. Wegen der globalen Erwärmung stirbt der größte Teil der Knut-Klux-Klan-Armee, da sie die Hitze nicht ertragen. Knut und ein paar Genossen können in die Kühlräume des McDonalds fliehen, werden aber kurze Zeit später von den "Black Bears" aufgespürt und hingerichtet.
  • Knut wird durch eine RAF-ähnliche Terror-Untergrund-Organisation (kurz: RAFTUO) bedroht. Darauf hin postiert der Zoo Scharfschützen rund um sein Gehege. Es herrschen Sicherheitsvorkehrungen wie in London am Flughafen. Als dann die Schülergruppe einer (sehr) bekannten (durch Lehrerbedrohung) Schule in Berlin zu Besuch kommt, verwechselt einer der Scharfschützen einen Schüler mit einem Terroristen und verwundet ihn. Als Knut das Blut riecht springt er auf den Jungen zu und will ihn beißen. Dieser, aus Neuköln stammende Schüler zieht sein "Butterfly" und killt den Bären. Vor dem obersten Gerichtshof wird diese Aktion als Selbstverteidigung des eigenen Lebens deklariert.
  • Weil einer der Zoobesucher in der Berliner Presse so viel Schlechtes gelesen hat, wollte er Viagra, bevor er es zu sich nimmt, an Knut ausprobieren. Neben Glasscherben und angekauten Kaugummis aß Knut auch eine Portion dieses Medikamentes. Der arme Bär musste 14 Tage lang "Männchen" machen. Natürlich klatschten die Besucher wieder, aber Knut starb an Wirbelsäulenüberbelastung.
  • Knut kackt in eine Blechdose, auf welcher ein Etikett mit einem süßen Braunbären zu sehen ist. Nach der Verrichtung des Geschäfts rutscht Knut im Gehege aus und stirbt. Die Blechdose wird verschlossen und bei ebay als Bärenmarke Premium-Bärendreck versteigert.

Was sollte man daraus lernen[Bearbeiten]

Da Knut so oder so langweilig wird, sobald er einem Meter Schulterhöhe hat und Zähne, die seinen liebevollen Wärter zu Hackfleisch machen könnten, sollte dem Eisbär ein würdiger Abschied gemacht werden. Aber das soll jeder selbst entscheiden.