Diverses:Eurovision Song Contest 2015

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Zum inzwischen 60. Mal finden die Hungerspiele der Eurovision Song Contest statt. Wieder einmal dürfen "Talente" ihre Beiträge trällern, welche anschließend nach politischen Beziehungen zwischen den Ländern in einem völlig irreführendem Punktesystem bewertet werden. Es wäre ja viel zu einfach, wenn man einfach Punkte von 1 bis 10 vergibt. Aber nein. Die denken wohl, sie seien was ganz Besonderes, wenn sie stattdessen, von der 8 gleich auf die 10 und dann auf die 12 springen. Im Vorjahr konnte die Conchita Wurst den Sieg erringen und nach Österreich bringen, damit es 2015 auf den Sieg aufbauen kann.

Deutscher Vorentscheid[Bearbeiten]

Der deutsche Vorentscheid lief traditionell traurig ab. Die Traurigkeit, mit der man dieses Desaster beschreiben kann, ist darauf zurückzuführen, dass 90% der Beiträge anscheinend nicht selbst ernst genommen werden und vornerein keine Chance im Finale hätten. Aber das werden die Zuschauer sicherlich auch merken und dementsprechend für Lieder mit Potential stimmen. Leider liegt das im Bereich des Unmöglichen. Einsterseits ist es Irrglaube, man könne dort irgendwas mitbestimmen, andererseits ist es schon lange bewiesen, dass die Deutschen lieber immer gleich klingende Lieder zum ESC schicken. Denn wenn man immer das macht, was der Rest auch macht, kann man nichts falsch machen und kommt nicht die Situation, sich rechtfertigen zu müssen, warum man nicht mit der Masse gegangen ist.

Leider lief es auch dieses Jahr wieder so ab. Muttersöhnchen Andreas Kümmert wird von den vielen Voice of Germany-Fans gevotet und vertritt Deutschland 2015 mit einem völlig austauschbaren Mainstream-Lied. Aber nein. Die Deutschen wären ja nicht die Deutschen, wenn sie nicht unbedingt eine Extrawurst bräuchten. Schließlich erlangt doch eine andere Mainstream-Kacke den Zugang zum ESC. Die Deutschen sind euphorisch wie immer und warten mit einem Wir-werden-alle-wegfetzen-weil-wir-so-geil-sind-Gefühl gespannt auf den 23. Mai, denn durch eine schon oben erwähnte Extrawurst ist Deutschland sogleich im Finale.

Der Abend[Bearbeiten]

Bevor es so richtg losgeht darf man zuerst Barbara Schöneberger begutachten, die wegen ihres durch Jubeln von deutschen Fans von 30 Sekunden auf fünf Minuten verlängerten Auftritts nervös ist.

Moderiert wurde der Song Contest von 3 Damen und Conchita Wurst, wobei sie sich nicht so richtig entscheiden konnte, ob sie nun lieber von der Decke hängend über die armen Zuschauer richten wollte, oder ob sie völlig spontan immer wieder auf der Bühne auftaucht. Kommentiert hat – wer hätte es gedacht – Peter Urban.

Die Teilnehmer[Bearbeiten]

Die Teilnehmer werden in Reihenfolge aufgelistet, wie sie den Ausgang eines Labyrinths gefunden haben und schließlich auf der Bühne gelandet sind.

Slovenien[Bearbeiten]

Als dieses Lied gespielt wurde, haben sich wohl einige gedacht, dass Deutschland eventuell doch eine Chance auf eine gute Platzierung hat. Auf der Bühne sah man einen Mann an einem Klavier sitzend Schlagzeug spielen, eine Sängerin mit steifen Arm und eine geistig verwirrte Frau, die Geige ohne Geige gespielt hat. Leider bleibt einem nur die nervige Nasenstimme der Sängerin in Erinnerungen. Diese Truppe nennt sich Maraaya, was offensichtlich eine Parodie von Biene Maja ist.

Frankreich[Bearbeiten]

Lisa Angell (auch Lisa Angella Merkel genannt) macht Angela Merkel heftige Konkurrenz in Sachen Mindwinkel in Richtung Boden. Frankreich war auch wieder egoistisch wie eh und je und hat - mal wieder - einen französischen Beitrag zum ESC geschickt. Dass sie nicht einmal des Englischen mächtig sind und wegen denen alles auf Französisch übersetzt wird reicht wohl noch nicht. Das ganze Lied über steht Lisa Angell wie ein Soldat auf der Bühne. Das Lied soll uns an die Kriege erinnern. Als ob N24 oder n-tv nicht schon genug ihr Nachmittagsprogramm mit Hitler-Dokus vollstopfen.

Israel[Bearbeiten]

Israel macht es dieses Jahr ganz schlau, indem es einen Mann Ende 30, der sich als 16-Jährigen ausgibt, einen "hippen" Song mit israelischen Flair auf Englisch dorthin schickt.

Estland[Bearbeiten]

Ein Lied, bei dem man ausgeht, dass es nur auf Trauerfeiern gespielt wird, weil es so einschläfernd ist und kein besonderes Merkmal aufweist. Jedoch sind auch sie nicht auf den Kopf gefallen und wissen - im Gegensatz zu Deutschland - wie man ein schlechtes und lahmen Lied aufpäppeln kann. Indem die Frau einfach losheult.

Vereinigtes Königreich[Bearbeiten]

Das wohl mit Abstand schrecklichste Lied in dem Finale (es geht noch schlimmer). Ein merkwürdiger Mix aus Kitsch und absoluter Absurdität.

Armenien[Bearbeiten]

Fünf zufällig ineinander gewürfelte Menschen in Partnerlook, die gerne eine Uhr sein möchten. Das Lied scheint keine Struktur zu besitzen, da sie am Ende wild durcheinander singen. Bestimmt irgendeine Kritik an die Gesellschaft oder so.

Litauen[Bearbeiten]

Ebenfalls ein Kitsch-Liebeslied wie das Vereinigte Königreich. Sie haben es jedoch viel besser gelöst. Währen das Königreich auf Elektro-Müll zurückgreift, was sehr, sehr viel mit Liebe zu tun hat, sagt Litauen "JA" zu Homosexualität. Der Gesang ist aber mehr als schräg und das Lied regt zu Aggressionen an.

Serbien[Bearbeiten]

Hier...ähh...ja. Das Lied ist...gut. Die Sängerin...appellt an...Volumen...Außerlichkeiten. Ansonsten entwickelt es sich zu einer Disco, was das vorhin genannte unterstreicht. Hier bitte Wörter vorstellen, die bestimmt nicht geschrieben werden dürfen!

Norwegen[Bearbeiten]

Eine weitere Liebesschnulze, die allerdings ein sehr attraktiveres Thema anspricht: Trennung! Da passen dieser Milchbubi und die rothaarige Furie perfekt in die Rollen. Leider haben sie nicht mit Essen nach dem Publikum geworfen, was das noch sehr schön umrandet hätte.

Schweden[Bearbeiten]

Was passiert, wenn man eine Grinsebacke mit mittelmäßigem Gesang und Lied (also wieder einmal Mainstream) in eine enge Latexhose und Pullover zwängt, damit auch ja alle das Gefühl bekommen, dieser Mann sei in irgendeiner Art und Weise attraktiv, damit Frauen wieder einmal nicht Herr ihrer Gefühle sind, und dann noch eine lahme Lichtshow inszeniert, um das Fehlen an gesanglichem Talent und Besonderheiten im Lied auszugleichen? Hinzu kommt die Formulierung mit "WE are the Heroes." Genau! Man erhält einen Sieger. Hätte er von sich alleine gesungen, hätte ihm voll der Hate erwartet.

Zypern[Bearbeiten]

Hier haben wir das erste Land, der "Griechenland-Zypern"-Fraktion, wobei sie dieses Jahr etwas geschwächelt hat. Zypern (11. Punkte) erhielt von Griechenland nur(!) 10 Punkte für ihr langweilige "Hätte-Hätte-Fahradkette"-Lied. Was ist denn nur los? Zugegeben: Das behauptet das "allwissende" Wikipedia, also das kann ja schonmal nicht stimmen.

Australien[Bearbeiten]

Australien war ohne Zweifel das "Hype-Land" Nummer 1 im ESC 2015, was sich deutlich an den Punkten zeigt. Warum? Keine Ahnung. Der Sänger hat einen Sprachfehler, was sich in seinem "Tschwuowapp Tscho Tscho" deutlich erkennbar zeigt.

Belgien[Bearbeiten]

Auch Belgien war einfallsreich - nicht. Sie haben irgendein Kind von Lorde genommen, waren sich zu schade wenigstens den Rythmus von Royals so zu ändern, sodass es nicht jedem sofort auffällt. Zudem dachten sie, ein weißer Bühnenhintergrund sei gut, denn da kann man viel hineininterpretieren. Der Sänger bekam epileptische Anfälle auf der Bühne, aber niemand hat sich auch nur ansatzweise Sorgen gemacht.

Österreich[Bearbeiten]

Nach dem Sieg haben sie der Welt (oder Europa) gezeigt "Wir haben auch gute Musik!". Sicherlich werden sie wieder ein so gutes Lied schicken, damit es nicht nur eine Laune der Natur bleibt. Nun... Das Lied war so unbeschreibbar schön. Die Sänger so heiß, sodass sogar der Flügel Feuer gefangen hat. Dieses Ächzten war in Wahrheit ein Hilfeschrei, dass doch mal jemand das Feuer löschen solle, aber niemand hat reagiert. Stattdessen drücken sie dem armen Österreich 0 Punkte rein.

Griechenland[Bearbeiten]

Ah ja Griechenland. 12 Punkte von Zypern sind sicher, moment! Nur 8? Ist was in eurer Beziehung passiert? Aber auch verständlich. Die Frau war wohl jeden Moment kurz vorm weinen, da ihre Stimme unglaubliche Vibrationen in sich hatte. Unheilig als Frau.

Montenegro[Bearbeiten]

Wie es ein Schlagersänger mit Pädo-Blick ins Finale schaffen konnte, fragen sich heute immer noch viele Experten. Aber es war vermutlich der Wunsch des Sängers, ein Kreisel zu sein, was einfach so lustig ist, dass er ja nur ins Finale kommen kann.

Schland[Bearbeiten]

Auch die Deutschen haben sich etwas einfallen lassen, was die schlechte Songauswahl wieder wett machen sollte. Eine Präsentation von Ann Sophis Hintern. Sie wackelte ein bisschen hin und her und man hatte permant die Befürchtung, dass er gleich aus dem "Outfit" flutsch und sich über die komplette Bühne verteilt. Ob jedoch eine Verbessung des Optischen nach Ann Sophies Drehung vorlag, ist ungewiss.

Polen[Bearbeiten]

Die Polen wollten nach dem Stripact von letztem Jahr ein wenig auf die Tränendrüsen drücken. Diese Idee ist offensichtlich von Deutschland sucht den Superstar geklaut und spielte "ganz zufällig" Videos, als die Sängerin noch laufen konnte. Die Sängern scheint auch, die ganze Zeit etwas in Luft mit ihrer schlechten Aussprache anbeten zu wollen.

Lettland[Bearbeiten]

Das krasse Gegenteil zu Polen, da hier die Sängerin sogar noch leicht erhört steht. Sie trägt ein riesiges rotes Kleid und singt Love injected (für Deutsche ohne Englischkenntnisse, weil das ja Jugendsprache ist: Injizierte Liebe (für RTL-Zuschauer: Dieses Piecks Piecks)). Die Interpretation lässt nur eine Schlussfolgerung offen. Das Lied in Kombination mit dem roten Kleid sagt aus, dass sie sich öffentlich der Prostitution zur Verfügung stellt, was aber wieder mal kein Schwein gemerkt hat.

Rumänien[Bearbeiten]

Anzeichen sprechen dafür, dass der Sänger auf die Toilette musste, so wie er hoch- und runtergewippt ist. Dies lässt auf die Naivität schließen, weil er nicht mal 3 Minuten mit essen warten konnte.

Spainen[Bearbeiten]

Spanien führte Rotkäppchen auf, jedoch entschied sich die "Sängerin" schnell dazu, sich zu entblößen und Rotkäppchen dadurch ins Lächerliche zu ziehen. Zudem log sie, dass sie die Fähigkeit habe, Lampen in einer Halle zu manipulieren und zu singen. Am Ende kam noch eine Tanzeinlage á la Dirty Daning mit einem darauffolgendem schrägen Ton, wobei vermutet wird, dass es ein besonderer Ton für Außerirdische war, sich mit den Delfinen zu verbünden.

Ungarn[Bearbeiten]

Ungarn möchte unbedingt die Welt verbessern. Stattdessen kam Boggie. Eine Hard-Rock-Sängerin in komplett schwarzer Kleidung, die gleich mal die komplette Bühne zum Einsturtz brachte, wodurch die Sendung glücklicherweise für mehrere Stunden unterbrochen werden musste, um den Saustall, den Boggie verursacht hat, wieder in Ordnung zu bringen. Gerüchten zu Folge soll sie Schimpfwörter auf Metallplatten geschrieben und ins Publikum geworfen haben.

Georgien[Bearbeiten]

Der Titel Warrior ist sehr irrefürhrend. Das Lied ist ein sehr ruhiges, friedenverkündendes Meisterwerk. Im Hintergrund waren Bäume, Vögel und andere Tiere zu sehen, die fröhlich strahlend durch die Welt tollten. Leider musste dieser Beitrag auf ein Mikrophon verzichten, weil dieses bei dem Ungarischen Beitrag zerstört wurde, sodass man rein gar nichts von dem Gesanglichem gehört hat. 8 von 10 Experten denken: "Wahrscheinlich war er gut."

Aserbaidschan[Bearbeiten]

Der Sänger von Aserbaidschan möchte seinen Fanatismus zum Übernatürlichem bekannt geben, sodass gleich drei Mondphosen im Hintergrund zu sehen sind. Zuerst sieht man eine Sonnenfinsternis, anschließend eine Mondfinsternis und zum Schluss einen Vollmond. Das ist total unrealistisch und sollte verboten werden. Der Sänger erreicht in seinem Beitrag höhen, in die eine Frau niemals vorstoßen könnte. Offenbar hat dieser starke Schmerzen und erwartet demnächst ein Kind. Ein Glück, dass er permanent vo zwei Hebammen verfolgt wird, welche hier Wolf und Wölfin spielten.

Russland[Bearbeiten]

Ein weiteres "Die Welt ist doch voll schön"-Gedönse von Russland. Polina aber dachte, dass es um Make-Up geht, weshalb sie im Musikvideo permanent ihre Fresse in die Kamera hält. Auf der Bühne versuchte sie dies zwar auch, wurde aber kurzerhand mit ihrem Kleid an die Decke zu Conchita geschnallt, damit sie nun zusammen die Zuschauer schändigen konnte.

Albanien[Bearbeiten]

Immerhin keine sich die Seele aus dem Leib schreiende Frau. Stattdessen eine Frau, die es mag weinende Menschen zu filmen und für ihr Musikvideo zu missbrauchen. Experten vermuten, dass sie einen Sack voll Steine auf die Bühne schleppen wollte, um sie nach dem Publikum zu werfen und so ihren Tränenfetisch zu befriedigen.

Italien[Bearbeiten]

Diese drei Herrschaften sind kurz vorher aus dem Gefängnis geflohen, wohin sie wegen Praktizierens von Opernmusik und des darauffolgenden Ohrenkrebs zu einer lebenslänglichen Strafe verurteilt wurden. Leider wurden sie von einer mysteriösen Carmen, welche einfach nicht sterben wollte, nachdem auf sie geschossen wurde und schließlich ihr Kopf abgefallen ist, befreit und begaben sich daraufhin zum ESC. Carmen kam während ihres Auftritts ebenfalls auf die Bühne getorkelt und wurde von den drei Herrschaften ins Publikum geworfen. Dort hat sie einen Mann gefunden, der sie soooooo liebt, wie sie ist und hat kurzerhand mit ihr die Ehe geschlossen. Carmen und ihr Mann bekamen zwei Kinder, welche aber sofort von Carmen aufgefressen wurden, nachdem sie geboren wurde. Wie sie das ohne Kopf geschafft hat, bleibt wohl eine wahre Rätsel.

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