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Die Rolle der Frau vom Alten bis zum Neuen Testament

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Am Anfang[Bearbeiten]

.....da schuf Gott Google. Und tatsächlich, er war da wohl etwas etwas voreilig, denn es gab noch kein Internet und es gab nicht einmal Elektrizität. Denn es herrschte eine große Leere. Also ersann er in einer trillionenstel Sekunde einen ausgeklügelten Plan, der letztendlich darin münden sollte, die Zeit bis zu Google's Einsatzbereitschaft zu überbrücken. Und in diesem Plan spielt die Frau als Schöpfungsprodukt eine große Rolle.

Das Alte Testament[Bearbeiten]

Eva, die Mutter aller Mütter.

Eva[Bearbeiten]

Die erste und wohl bekannteste Frau des Alten Testaments ist Eva, die Frau Adams, von der im Schöpfungsbericht zu lesen ist. Eva ist so populär, dass es noch heute viele Mädchen gibt, die diesen Namen zur Ehren der Urmutter erhalten. Die erste Eva aber wurde damals schon aus Adam geklont bzw. aus einer Rippenzelle von Adam (Adam hingegen war ja angeblich aus Lehm gemacht, was aber gar nicht sein kann, denn im Lehm gibt es keine DNA). Zurück zur Eva, dem untreuen Geschöpf, das sich von einer Schlange hatte verführen lassen. Die Schlange sagte zu Eva: „Hier, der Apfel. Iss ihn und du erlangst umfassende Erkenntnis.“ Dieser schändliche Akt führte zur Vertreibung aus dem Paradies und , weil Gott sauer war, außerdem dazu, dass Eva fortan mühsam Kinder zur Welt bringen und ihren Mann zum Herrn haben soll. Also anders rum erklärt: Es wurde seitdem nicht mehr geklont oder mit Lehm gematscht, sondern... äh... aber das ist eine andere Geschichte. Nun... hier wurde der Pfad gelegt, welcher der Frau jahrhundertelang eine dienende und nicht immer angenehme Rolle zukommen lassen sollte.

Sarah, die Frau Abrahams. Auch mit 92 noch in Saft und Kraft.

Sarah[Bearbeiten]

Selbstverständlich hielten sich die Frauen oft nicht daran. Aber, und das ist ja der eigentliche Witz an der Sache, sie hatten - weil sie ja Ursache für die Vertreibung aus dem Paradies waren - bei ihren Verstößen gegen diese Maxime ein schlechtes Gewissen. Meistens. Und wenn nicht, dann griff Gott höchstpersönlich ein. So zum Beispiel bei Sarah, der Frau Abrahams. Sarah weigerte sich standhaft, ihrem Manne zu Willen zu sein. Denn Abraham hatte fiesen Mundgeruch. Um den amourösen Attacken zu entgehen, suchte Sarah eine geeignete Sklavin für den Liebesdienst aus und Abraham war zufrieden, denn Sarah sah auch nicht so gut aus. Als Abraham 147 Jahre alt war und keine Zähne mehr im Mund hatte, schenkte Sarah ihm ein Gebiss aus Holz, Weihrauch und Myrrhe. Danach ging es auch mit dem Mundgeruch. Und weil Abraham auch noch blind war, ging er endlich mit seiner Frau in die Poofe und zeugte der 92 Jährigen einen Sohn Isaak. Details möchten wir uns hier nicht ausmalen, denn auch der Heilige Geist soll bei diesem Akt dabei gewesen sein (Was selbstverständlich nur dem Eingreifen Gottes zu verdanken war.), (Denn Gott war dem Heiligen Geist noch einen Gefallen schuldig.), (Und auch der Heilige Geist war sehr schlechtsichtig.).

Rachel[Bearbeiten]

Rachel war eine Frau Jakobs und gebar fast ganz Israel, obwohl sie am Anfang der Ehe unfruchtbar blieb, vermutlich aufgrund ungeeigneter Sexualpraktiken. Allerdings suchte Rachel, um ihren Ehemann Jakob sanft zu stimmen, eine handvoll Leihmütter aus, die an ihrer statt die Kinder austrugen und zusammen mit Rachel gebaren (Ja, früher ließen es sich die gehörnten Ehefrauen nicht nehmen, im Kreißsaal zugegen zu sein. Heute müssen die Väter ran... oder rein. Ein Verfall der Sitten!). Das muss Rachel auf die Idee gebracht haben: Warum soll ich nur bei der Geburt hautnah dabei sein, und nicht auch bei der Zeugung? Gesagt, getan. Und dabei muss ihr dann klar geworden sein, wie Kindermachen geht.

Hier die Raquel, die erst im reiferen Alter das Ficken erlernte.

Debora[Bearbeiten]

Irgendeine Urenkelin von Sarah ist dann Richterin geworden. Sie hieß Debora und suchte nach Gerechtigkeit. Ein Novum zu damaliger Zeit, denn ein Richter hatte männlich zu sein. Doch die damalige Technik kam Debora zur Hilfe: Es gab kaum Papyrus. Also mussten die Gesetzbücher, die ja, wie alle von Moses wissen, aus Stein gemacht waren, mühsam von einem Gerichtssaal in den anderen geschleppt werden. Da Debora ziemlich schwächlich war, lernte sie die Gesetze auswendig und hatte nicht nur einen unschätzbaren logistischen Vorteil, sie kannte sich auch besser aus als ihre männlichen Kollegen.

Frau Loth[Bearbeiten]

Dann gab es da noch Frau Loth. Loth war ein Enkel von Noah. Und als Sodom in Flammen stand, eilte Frau Loth zielsicher zu ihrem Mann, der auf den Feldern mit seinen Töchtern... haha... arbeitete, und warnte die Bagage vor Funkenflug.

Bathseba[Bearbeiten]

Sie heißt zwar nicht Bathseba, aber ihr Tanz mit der Schlange ist geil...

Was das alles mit Google zu tun hat, kommt zum Schluss. Nur Geduld.Vorher befassen wir uns noch mit Bathseba. Der Name dieser biblischen Frau sagt uns zweierlei, wenn wir denn Englisch verstehen und ab und zu ins Reformhaus gehen; oder nach DM: Diese Frau ist auf Körperpflege bedacht und badet gern! Und genau beim Baden hat der alte Spanner David, dieser israelitische Schleuderkönig, ein Auge auf Bathseba geworfen. Dabei wurde ihm so blümerant, dass er dem Weib sofort ein Kind machte. Blöd nur, dass Bathseba schon verheiratet war. Aber dafür fand David eine Lösung, der gehörnte Gatte wurde schnell zum Kriegsgefallenen befördert und alles war in Butter. Bathseba konnte so in Ruhe den König Salomo, den berühmten Erfinder des Salomonischen Urteils, gebären (Ein in Schande gezeugtes Kind also). Und sowas wurde früher König!).

Neues Testament[Bearbeiten]

Wer kennt nicht Maria?! Maria fand sogar einen Weg, als Jungfrau ein Kind zu bekommen, obwohl damals nicht geklont wurde. Und dann ihre Namensvetterin Maria Magdalena. Diese Frau suchte und fand etwas, obwohl sie nichts fand. Nämlich den Beweis für die Auferstehung des Heilands.
Nun, ihr müsst nicht überrascht sein, wenn die Behandlung des neuen Testaments hier so dünn ausfällt, denn im Neuen Testament kommen auch echt wenige Frauen vor. Und die meisten heißen Maria. Übrigens so wie die Protagonistin in Fritz Lang’s Meisterwerk "Metropolis", welches nicht nur ein wichtiger Baustein zur Filmkunst, sondern auch zum Fazit dieses Artikels ist:

Metropolis[Bearbeiten]

Maria wird automatisiert.

Metropolis ist eine gewaltige Stadt mit Unterwelt, in der die armen Teufel schuften, und mit Oberwelt, in der sich die wenigen Reichen dem Müßiggang hingeben. Das Streben dieser Stadt bzw. seines Besitzers Freder ist den Turm zu Babel fertig zu bauen. Die liebliche Maria wird zur Gegenspielerin Freders und zur Geliebten seines Sohnes. Daraufhin lässt Freder eine Maria-Maschine bauen. Wir wissen nicht, ob er die echte Maria lieber für sich haben wollte, jedenfalls war der Schritt zur digitalen Welt getan.

Fazit[Bearbeiten]

Und nun drängt sich das Fazit förmlich auf: Frauen finden die unmöglichsten Dinge. Äpfel, Leihmütter, gen Himmel gefahrene Heiländer, untreue Ehemänner oder auch solche, die mit ihnen selbst untreu werden wollen. In der Bibel ist’s verbürgt. Und stellt nicht das Werk des grandiosen Fritz Lang (der im Übrigen mit dem Autor die selbe Schulklasse besucht hatte), die Verbindung der biblischen Maria mit der Maschinen-Maria her? Also kann zweifelsfrei behauptet werden, dass die Frau der analogen Vorläufer Googles ist. Ach... was heißt hier Vorläufer? Noch sind die Frauen sogar die besseren Suchmaschinen. Wenn ich in Google eingebe: "Wo ist mein Schlüssel?" erhalte ich zwar 12,5 Millionen Ergebnisse, aber weiß immer noch nicht, wo der jetzt liegt.