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Diverses:Der Kindergarten mit der Umwelt drin

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Boah..das Ding dreht sich und hört gar nimmer auf!!
Achtung! Der folgende Artikel ist sehr verwirrend!
Im Interesse Deiner Gesundheit bitten wir Dich, den Artikel möglichst ohne jedes Nachdenken zu lesen.
Die Missachtung dieses Hinweises kann permanente Schäden in deinem neuralkomplexen Nervensystem (????) hervorrufen und zu einer Einweisung in die Klapsmühle führen.
Denk an Deine Zukunft!
Na sowas...das da ja auch!!

Dies ist die Geschichte von dem Ende der Erde und die Geschichte des kleinen Fritz, der die Welt rettete. Der Sinn und die Logik dieser Geschichte ist jedoch untergegangen, also bitte sehr vorsichtig lesen um Verwirrung und Hirnüberlastung zu vermeiden.
Außerdem ist diese Geschichte für Kleinkinder im Alter von etwa 5 Jahren gedacht und für ältere Menschen unverständlich bzw. ihr Inhalt ist nicht nachvollziehbar.
Und falls sie nichts verstehen: Keine Angst, in diesem Artikel gibt es nicht viel zu verstehen.

Einleitung[Bearbeiten]

Die Erde im Jahr 3008: Durch Umweltschändung und einen Atomkrieg ist die gesamte Welt verseucht und unbewohnbar. Die Menschen leben vergetieren in ihrem Dreck nur so dahin. Die Luft ist dreckig und keiner kann mehr atmen, das Wasser ist giftig und nicht mehr trinkbar, Nahrung gibt es auch nicht mehr und die Landschaft besteht nur noch aus Dreck.
Fuck the Umwelt!

Die meisten Menschen haben sich um zu überleben schon während des großen Atomkriegs in unterirdische Bunkeranlagen verschanzt. Die Welt steht am Abgrund, und es ist das eingetroffen, wo vor Greenpeace schon die ganze Zeit gewarnt hat.
Die besten Forscher versuchen fieberhaft heraus zu finden, wie man die Welt retten kann. Und es gibt nur eine Möglichkeit: Greenpeace sind die einzigen, die die Erde noch retten können. Blöd nur: Alle Greenpeace-Aktivisten sind schon tot und alle Wiederbelebungs-Versuche sind gescheitert.
Der Planetenkommandant, Willibald Hubertus, ordnet an, die Erde zu evakuieren und die Leute auf einen neuen Planeten zu bringen, nämlich auf den künstlich erschaffenen "Wir-haben-die-Erde-durch-unsere-kindische-Blödheit-kaputt-gemacht-und-brauchen-jetzt-diesen-Scheiß-Planeten" (oder doch lieber ein kürzerer Name).

Die Evakuierung[Bearbeiten]

Die Menschen werden alle zu den Evakuierungsschiffen gebracht. Die beiden Kindergartenkinder Fritz und Max sind

  • "Man, ist das aufregend!", sagt der kleine Fritz, wir fliegen in einem richtigen Raumschiff.
  • "Eigentlich ist es nur eine hässliche, aus Toiletten zusammen geklebte Rakete. Der Planet auf den wir fliegen, ist ja auch nur eine aus alten Bahnfahrkarten, kaputten Mathematikbüchern, Weltraumschrott, abgelaufenen Lebensmitteln, Pferdescheiße, Papier von dem Schokohasen und Kaugummi vom Boden zusammen gebastelt", meint der neunmal-kluge Max.
  • Fritz meckert hämisch: "Toll, das du alles negativ siehst. Jetzt sei mal leise mit deiner Pferdescheiße... Woher weißt du die ganzen Sachen überhaupt?"
  • Max antwortet: "Also das weiß ich gar nicht, das hat dieser lustige Clown in diesem Hologrammfernseher gesagt. Und sei du auch mal leise mit deiner Pferdekacke. Eigentlich heißt das nämlich Pferdeäpfel."
  • "Ach komm einfach, in das Kindergarten-Raumschiff. Die warten nicht extra auf uns", befiehlt Fritz. "Eigentlich warten die schon auf uns, denn die gehen erst weg, wenn da alle Leute drin sind.
Billy, der böse Bonsaizüchter ,in seinem mit Eierkanonen aus Papprohren bewaffneten Flugzeug, welcher in dieser Geschichte gar nicht vorkommt

Die beiden wollen die ungesicherte, 90 Meter hohe und gefährlich Leiter an der Startrampe, wo man ganz leicht runter fallen und sterben kann, hochklettern, aber der Weg wird ihnen von den Leichen der schon herunter gefallen versperrt, da sie diese nicht ohne Hilfe von Erwachsenen wegmachen können.
Da die beiden im zarten Alter von 4 Jahren noch nicht des Zählens bemächtigt sind, können sie dem Countdown nicht entnehmen, dass das Raumschiff in zehn Sekunden startet, weshalb sie sich zu viel Zeit lassen, die Erzieherin zu holen, die sich sowieso vor den Leichen ekelt und sie niemals anfassen würde.
Das Raumschiff startet die Triebwerke, es geht die Ansage durch, dass das Schiff nun startet, und Fritz schreit: "Scheißdreck, die Schwuchtel fliegt ohne uns los!" (Die Schwuchtel ist der Name des Schiffs)
Er rennt schnell zu Max, Henriette und Philipp, staucht sie wütend zusammen obwohl sie gar nichts dafür können und teilt ihnen mit: "Fuck, die Schwuchtel ist gerade ohne uns abgehoben. Wir müssen schnell in den Kindergarten, das ist unsere letzte Rettung!" "Nun nimm es mal nicht gleich so dramatisch", meint Henriette (sie ist die coolste im Kindergarten),"Wir werden schon nicht gleich sterben. Hier, und was sollen wir im Kindergarten?" Fritz antwortet hektisch und hysterisch: "Als es geregnet hatte und wir deshalb nicht raus durften, habe ich im Keller immer an einem Hyperfalem-Lok-Raumschiff-Triebwerk gebaut. Und mit dem könnte wir den Kindergarten zum fliegen bringen und die Erde verlassen." "Ach das war also dieses komische Teil hinter der Spielzeugkiste", sagt Henriette erstaunt, "Ich dachte schon das wäre ein grüner Pullover der wie ein Monster aussieht."
Max fragt ironisch: "Was!? Wir werden alle sterben! Nein, Hilfe, Maaaaaaaaaaaamiiiii!" Und rennt panisch im Kreis herum. "Keine Angst, wir werden nicht sterben, meine Mutter hat 'nen Kiosk", sagt Henriette. "Was hat das denn damit zu tun?", fragt Fritz. Max antwortet: "Vergiss es... gehen wir nun zum Kindergarten?"
"Ja, los", befiehlt Fritz.
Die Kinder laufen nun durch den Dreck der Erde, bis zu besagtem Kindergarten.

Der Kindergarten[Bearbeiten]

Die Kinder stehen nun direkt vor dem Kindergarten (was eigentlich kein neuer Anblick ist) und Fritz sagt: "Hier ist der Kindergarten. Geht nun rein." Die Kinder gehen in den Kindergarten, laufen die Treppe an der Tür runter in den Keller zum Triebwerk. Dann schieben sie die Spielzeugkiste zur Seite, Fritz sagt: "Hier, das ist das Steuerpult des Triebwerks, ist doch gut versteckt, dass die Erzieherinnen nie entdeckt haben... Und das hier ist nun der hochmoderne Antrieb des Kindergartens. Bloß nicht anfassen, sonst brecht ihr noch was ab!" "Toll, und damit sollen wir jetzt fliegen", sagt Henriette. "Natürlich", antwortet Fritz, ... "Momentmal, was ist das den?!? Hört ihr das nicht?!" "Was denn schon wieder?", fragt Max.

  • "An der Tür klopft irgend jemand, sagt Fritz.
  • Das bildest du dir nur wieder ein Fritz", meint Henriette.
  • "Nein, ich geh ma looken."
Die Fahrkarte zum neuen Planeten und letzte Rettung.

Fritz läuft die Treppe wieder hoch, geht an die Tür und macht auf. Vor ihm stehen die anderen Kinder aus seinem Kindergarten, die auch mit ihm im Kindergarten die Erde verlassen wollen. Fritz begrüßt sie: "Na, meine Freunde, was wollt ihr denn hier?" Die Kinder antworten: "Unser Raumschiff ist einfach ohne uns abgehauen. Und Celine hat immer an einem Raketenantrieb gebastelt, wenn es geregnet hat. Und dieser befindet sich hier im Keller, und da dachten wir, wir könnten mit dem Kindergarten zum neuen Planeten fliegen." "Toll, ich hab auch einen Raktenantrieb im Keller gebaut, der ist aber viel besser als der von Elke", sagt Fritz, "Kommt einfach rein."

Die Kinder gehen alle zurück in den Keller. Fritz ist froh, das seine Freunde auch mit ihm mitkommen. Freunde? Naja, sie sind schon seine Freunde. Bis auf einen: Denn was Fritz und die anderen nicht wissen ist, dass Gilbert böse ist und nichts anderes im Kopf hat als die Weltherrschafft an sich zu reißen und anderen zu schaden.
Eigentlich ist dies ein Wunder, denn Gilberts Charakter ist so böse und fies, dass es sogar für einen blinden mit Krückstock offentsichtlich wäre, was für ein Miesling Gilbert ist. So viel zu Gilbert.
Die Kinder tun nun erst mal Fritz dabei zuhören, was sie während des Fluges zu tun haben und was sie vor sich haben. Dabei ist das was er erzählt eigentlich nur pure Angeberei, wie gut und toll denn sein Rakentriebwerk sei und wie intelligent er denn ist.
Nach etwa 2 Stunden sinnentleerten Gefasels, startet Fritz, der sich von nun an Commander Fritz nennt, die Triebwerke und der Kindergarten hebt ab.

Vorher hat Bubuan, der schlauste aus dem Kindergarten (wirklich schlau!) noch ein geheimes Mittel geholt, was dreckige Umwelten in saubere Umwelten verwandeln kann. Man weiß ja nie, wo man das in so einer Situation gebrauchen kann.

Der Flug im Kindergarten[Bearbeiten]

Der Flug im Kindergarten ist für alle ein riesen Abenteuer:

  • "Toll, wir fliegen ja richtig durch das Weltall", sagt Max.
  • "Ja, ich dachte nicht das wir so was noch mal machen", spricht Philipp.
  • "Echt spannend", sagt Henriette.
  • "Echt spannend", sagt Max.
  • "Hoffentlich schaffen wir es zum neuen Planenten", hofft Henriette.

Werden sie es schaffen? Nein, natürlich nicht, denn der fiese Gilbert hat am Antrieb was abgebrochen, damit sie es nicht zum neuen Planetem schaffen. Den Rest der Reise lang singen sie das Schlumpfenlied.

Nach einiger Zeit

Der Kindergarten befindet sich in der Nähe des neuen Planeten, kann jedoch nicht landen, weil Gilbert das Landemodul abgebrochen hat:

  • "Scheiße, wir müssen jetzt hier oben verrecken und können nicht runter, weil so ein Dümmling unser Landemodul gefreckt' hat. Voll blöd", redet Henriette.
  • "Ich guck ja schon nach, was das für eine arschgefickte Scheiße ist, die uns den Weg zum Sex versperrt, wie so ein Kondom", sagt Lesbian zu Henriette.
  • "Dann mach mal schön weiter."
  • "Ja, Sir!"
  • "Hoffentlich reicht unser Essen noch", denkt sich Henriette.

Der Kindergarten befindet sich gerade in einer Blumenwiese und fliegt mehrmal an "dem neuen Planeten" vorbei.

Die böse Limabohnenfabrik[Bearbeiten]

Die böse Limabohnenfabrrik (Evilanisis)

Ist an allem Schuld. Sie hat die Umwelt mit ihrem Schornstein verdreckt und ist für 99% der Umweltverschmutzung verantwortlich.

Der neue Planet[Bearbeiten]

Die Raumschiffe werden bald auf dem neuen Planeten landen, die Freude unter der Bevölkerung ist groß, da sie endlich eine neue, schöne Heimat haben die Gratis-Eiskrem kriegen, die als Willkommens-Geschenk verteilt wird.

Während dessen redet Willibald Hubertus irgendein wirres Zeug, kommt von den Drogen.

  • "Juhuu, ich kann doch noch leben! Die Leute werden bald alle sicher auf dem neuen Planeten ankommen", denkt sich Willibald Hubertus laut.
  • "Nicht zu früh freuen", meint Hubertus' fieser teuflicher und dummer möchtegern-cooler Berater Karl-August Müller, "Sie wissen ja, wer zuletzt lacht, lacht am besten."
  • "Ich kann gar nicht lachen. Bevor es auf der Welt noch keinen einheitlichen Weltstaat gab, sondern die Welt in viele kleine Staaten gespaltet war, was noch vor etwa 2 Wochen der Fall war, hatte man Kriege auf der Welt geführt, wo wir uns Gegenseitig bekämpften. Ich, war damals der Anführer einer großen Armee, die die machtgierigen Süßigkeiten-Inseln zu Fall bringen sollte.

Dabei bin ich, im Endkampf auf einem Nasch-Vulkan, gegen die fiese dunkle Herrscherin der Süßigkeiten-Inseln, Susi H. in einen heißen Zuckerguss-Strom gefallen, wodurch ich schwer verletzt wurde und, da unter anderem meine Lachmuskeln verkuchtkohlt sind, kann ich nicht mehr lachen", erklärt ihm Willibald Hubertus.

  • "Toll. Und um mir das zu sagen, was ich sowieso weiß und wobei der Spruch "Wer zu letzt lacht, lacht am besten" eher im übertragenen Sinne gemeint war, kam jetzt so was von ihnen", redet Karl-August Müller.
  • "Wachen... Führt Karl-August Müller sofort ab!", brüllt Hubertus.
  • "Was denn?!", fragt Karl-August ironisch und wird dabei weggesperrt.
  • "Endlich ist die Sau weg, der hat mich schon langsam genervt", sagt Hubertus.

Wie gesagt, nur wirres Zeug.

Die Landung[Bearbeiten]

Die Raumschiffe der Erde landen pünktlich um 28 Uhr (auf Fritzli Welt ist der Tag 30 Stunden lang) auf Fritzli Welt und es herrscht rege Freude an Bord. Doch der alte weise Norbert, hat schlechte Aussichten. Er hat nämlich Kontakt zu Greeny, dem Gott der Umwelt und der erneuerbaren Energien aufgenommen und von Greeny prophezeiz bekommen, das ein Planet wie Fritli Welt, der nur aus Weltraumschrott, Pferdeschitte usw. gemacht gerade mal so lange hält wie ein Ikea-Bett und sie deshalb lieber alle Leute in die Spiegelwelt Ozeanien bringen sollten.
Norbert sagte das sofort dem Führungsstab der Erde, diese fanden Ikea aber toll, sodass Norbert, der übrigens keinen Nachnamen hat, falsch verstanden wurde.

...

Die Menschen stürmen aus den Schiffen, wobei mindestens die hälfte totgetrampelt wird und betrachten ihre neue Heimat. Dabei zeige sich schon die erste Enttäuschung: Der Planet, ist nur so 'ne scheiß Einöde aus lauter Abfall. Dies hätte man schon im voraus ahnen können.
Aber erst mal flippen alle aus, und verprügeln die Regierung, darunter auch Willibald Hubertus, obwohl sie dafür gar nichts können. An irgendjemandem müssen sie jedoch ihre Wut auslassen.
In etwa 3 Sekunden haben sie sich wieder abgeregt.

Das Leben[Bearbeiten]

Ist scheiße. Die Leute bauen sich dort neue Häuser aus Eierschalen versteht sich, gestalten den Planeten so wie die Erde (aber bevor sie verschmutzt war) und keiner muss hungern, es ist nämlich genug Dreck für alle da. Es ist überhaupt nicht schön, der einzig schöne Ort, wo man noch leben kann und es noch einiger Maßen zumutbar ist zu existieren, ist der Kindergarten. Evilanissis, die böse Limabohnenfabrik (heißt mit richtigem Namen wirklich Evilanissis) lebt auch nicht mehr, weil sie beim Aufprall auf Fritzli Welt (oder lieber Dreckloch) zerschmettert ist.
Um kurz zu sein: Die Menschen vegetieren nur so in ihrem Dreck vor sich hin, wie auf der Erde.
Es dauert nicht lange, da merken alle, dass sie verarscht wurden, und rennen sofort vor das Parlament und machen eine Demo mit Randale, die lustig ist.

Die Demo, die lustig ist[Bearbeiten]

Die Menschen stehen wütend vor dem Parlament, schreien laut: "Was ist ein Cowboy ohne Pferd? - Ein Sattelschlepper! Hahaha!" (Wie gesagt, es ist lustig). Es ist sehr lustig und fröhlich, mit bunten Schildern, hellen Explosionen und lauter knallroter Farbe auf dem Boden. Willibald Hubertus findet das aber gar nicht lustig und fängt an zu weinen.

  • "Wachen!", schreit Hubertus voller Wut
  • "Was ist, Herr Hubertus?", fragen die Wachen
  • "Schießt die Leute dort unten alle tot, die nerven total", befiehlt Hubertus.
  • "Sind sie ganz übergeschnappt, sie blödes Arschloch! Wir können doch nicht die ganzen Menschen töten!"
  • "Das können sie wohl und tun sie auch, wenn ihr noch leben wollt. Und noch so 'ne Beleidigung und ich mach' euch platt!"
  • "Ach ja. Sie können hier mal gar nix, sie Minifutzi. Alleine können sie nämlich nüchte, also sei mal schön leise. Und weißt du, ich wollte dir eigentlich schon immer mal sagen, das ich dich hasse und dass alle anderen Menschen hier dich auch hassen. Sie haben es sich nur nicht getraut, es dir zu sagen. Also halt's Maul, du kleiner Arsch."
  • "Nein, großer Herr, bitte nicht töten!", fleht Hubertus und wird darauf gekillt.
Cyborg-Bush zeigt sich dem Volk. Irgendwie hässlich, oder?

Willibald Hubertus' Leiche liegt blutüberströmt auf dem Boden. Die Wachen ziehen sich bei diesem Anblick gegenseitig die Menschenkostüme aus. Denn: Es sind gar nicht die richtigen Wachen! Die liegen nämlich gefesselt, schwer verprügelt und unter Drogen gesetzt in einem Müllcontainer. Dies hier sind in Wirklichkeit die bösen Killerrobokühe. Diese wurden von Cyborg-Bush gebaut, dessen Leiche nach seinem Tod wiederbelebt und mit unsterblichen Cyborgteilen ausgerüstet wurde, befehligt und haben für ihn Hubertus getötet. Während dessen taucht Cyborg-Bush aus dem Hintergrund auf und sagt: "Hahaha. Wilibald Hubertus ist tot und ich werde nun die Welt regieren... Dachte nicht dass das so einfach wäre. Naja, die Weltherrschafft wird bestimmt Spaß machen."
Oh nein, was wird Cyborg-Bush machen?! Ist das das Aus für die Menschheit?
Cyborg-Bush hebt das magische Laserzepter und die Krone der Welt auf, mit denen man unbegrenzte Macht über die Welt hat (Die Macht ist auch auf andere Planeten übertragbar). Nun setzt er die Krone auf und aktiviert das Zepter. Oh nein, das ist das Ende, Cyborg-Bush hat die Macht über die Welt.

Während dieser Prozedur demonstrieren die Leute draußen immer noch, als plötzlich Cyborg-Bush auf die Rednertribüne springt und schreit: "Seht her, ich bin euer neuer Herrscher! Seht her, ihr Säue!"

  • "Was wagts du dich, da zu sagen, du hässlicher Spinner!", rufen die Leute.
  • "Schweigt still, ich bin euer Gott, ihr Narren! Ich bin Cyborg-Bush!"
  • "Ach ja. Narren. Guck dich doch mal an, du Witzfigur", brüllt ein Mann von weit hinten.
  • "Ich Cyborg-Bush, habe Willibald Hubertus getötet und werde euch jetzt töten... Schiack Kasim!", schreit Cyborg-Bush und schießt damit einen Laserstrahl in den Erdboden.

Das war Cyborg-Bushs größter Fehler: Denn der Laserstrahl des Zepters ist durch durch den Planeten geschossen und hat dabei das Plastikgerüst des Planeten verschmort. Dies wird unweigerlich zum Zusammenbruch des Planeten und der Auslöschung aller auf ihm lebenden führen. Die letzte Rettung für die Menschheit besteht darin, die Erde wieder bewohnbar zu machen und dorthin zurückzukehren.

  • "Oh, hoppla. Das wollte ich jetzt aberwirklich nicht", erklärt Cyborg-Bush den Leuten.
  • "Bravo, was du da angestellt hast", sagen irgendwelche Leute.
  • "Ja was denn. Woher sollte ich denn wissen, dass gleich so was schlimmes passiert?!", redet Cyborg-Bush zu den Menschen.
  • "Egal jetzt, sehen wir lieber wie wir uns retten können", schlägt Prof. Dr. Friedrich E. vor, ein anerkannter Katastrophen-Forscher.
  • "Und wie haben wir das anzustellen?", fragt Cyborg-Bush, der sch für seine Tat nun schämt.
  • "Wir sollten einfach auf die Erde zurück gehen", antwortet Prof. Dr. Friedrich E.
  • "Aber die ist doch dreckig", meint ein kleines Mädchen, was damit recht hat.

Tja, das stimmt auch. Was sollen die Menschen nun machen?

Richtig ist c): Auf die Rettung durch den Kindergarten hoffen.

Die Rettung durch den Kindergarten, auf die alle hoffen[Bearbeiten]

Fritz bekommt die Katastrophe übers Fernsehen mit. Er teilt dies sofort den anderen mit: "Oh mein Gott. Wisst ihr schon: Die Menschen sind alle in Gefahr, weil der neue Planet droht in die verschmutzte Luft zu fliegen! Wir müssen sie retten!" "Was hasst du da gesagt. Ich bin ja für alles bereit, aber das ist zuviel. Sollen wir das wirklich machen oder bist du nur total übergeschnappt", platzt Henriette heraus. Fritz sagt laut: "Erstens: Ja. Zweitens: Nein." "OK, los retten wir Welt", ruft Max, "Aber mit was denn?" "Mit dem Umweltensäuberungsmittel von Bubuan, wir müssen es nur auf der Erde versprühen", antwortet Fritz euphorisch.

Die Kinder nehmen Kurs auf Richtung Erde. Auf geht es die Welt zu retten, los ihr schafft das!!!!!!!!

Inzwischen werden auf "dem neuen Planeten" die Evakuierungsschiffe ein zweites mal klar gemacht, um die Leute zurück zur Erde zu bringen. Es treten keinerlei Ärgernisse auf, bis auf Cyborg-Bush, der wütend auf dem Weltraumbahnhof randaliert, weil man ihn aufgrund seiner Bosheit zurück lassen will. Sonst geht alles ganz langweilig ab, und die Reichen reißen sich für viel Geld die besten Plätze unter den Nagel.

Chuck Norris (links) mit Fritz (rechts). Chuck Norris ist so hässlich, nur hat sich bis jetzt keiner getraut das zu sagen

Im Kindergarten steht die Katastrophe bevor: Gilbert, der sich als der fiese böse Chuck Norris entpuppt hat, lockt einige willensschwache Kinder zu sich und zieht sie auf seine Seite des bösen um die Welt zu vernichten. Hahaha. In 1000 Jahren hat die Chuck Norris Verherrlichung ein Ende. Sie sind dumm genug, Norris zu helfen und schmieden mit ihm keinen Plan: Sie werden die anderen töten und die Macht im Kindergarten an sich reißen (was soll das bringen?!?). Norris rennt mit seinen Untergebenen schlagartig in die Wüste in den Keller, überrascht die anderen, die sich schon fragen wo er ist und schreit: "Ha ha ha!" Ich bin Carlos Ray Norris Jr., der sich verkleidet hat und werde euch töten!" "Nein, bitte nicht, wir wollen noch nicht leben... äh... sterben!", fleht Fritz. Max sagt: "Schnell, zieht eure Laserschwerter und kämpft!" Leider hat niemand ein Laserschwert, wäre auch unverantwortlich kleinen Kindern Waffen zu geben. Einzig Fritz hat eine Banane, mit der er gegen Norris kämpft: Fritz zieht seine Banande, springt auf Norris und verpasst ihm einen Hieb, wodurch er zusammen bricht und blutüberströmt auf den Boden fällt. Norris rafft sich jedoch wieder hoch, und verpasst Fritz einen Roundhousekick, der Fritz aber keinen sonderlichen Schaden zufügt (Ja ich meine, nach mehr als tausend Jahren lassen Norris Kräfte auch langsam nach). Fritz ist dabei jedoch hingefallen und Norris will ihn nun platt treten. Henriette sieht das, eilt Fritz schnell zu Hilfe und schubst Norris weg, welcher sich mehrmals überschlägt und Feuer fängt. Fritz kann wieder aufstehen und Norris Norris halbtot treten. Norris kommt auch wieder hoch, Fritz ist ganz schnell seine Banane auf, und wirft die Schale auf den Boden, auf der Norris dann ausrutscht. Norris lebt immer noch, er rutscht aber auf dem glatten Boden direkt gegen Fritz Beine, welcher hinfällt und von Norris totgebissen wird.
Norris hat gewonnen! (Die bösen können doch auch mal gewinnen)

Die Raumschiffe mit den Leuten an Bord sind mittlerer Weile bei der Erde angekommen und kreisen nun um diese, bis der Kindergarten kommt.

Im Kindergarten kommt es zur wirklichen Katastrophe: Norris kann den Kindergarten nicht steuern. Die einzigen die das können sind Fritz und Elke. Fritz ist tot, also muss Elke das Schiff fliegen: "Fuck, Fuck, ich kann die verdammte Scheiße nicht fliegen! Fuck, wie funktioniert das nur?!", schreit Norris. "Übergib Celine das Steuer, Norris, sie kann den Kindergarten fliegen", schlägt Jim vor. "Niemals, das denkst du dir so", sagt Norris. "Du musst es aber tun, sonst sterden wir", sagt Philipp. "Ok", spricht Norris betrübt. Celine übernimmt die Steuerung. Und nun kommt es zur Megakatastrophe: "Norris, du bist zu nah an die Erde geflogen, ich kann nicht mehr hochziehen, wir stürzen ab!", bemerkt Celine. "Oh nein, wir werden sterben!", schreit Katrin und weint. "Ja, wir sterben. Aber ich werde den Kindergarten in einen Berg rammen, dann wird sich das Umwelt mittel über die Welt verteilen und die anderen Leute können leben!", sagt ihnen Celine. Und so passiert es: Der Kindergarten fliegt runter, Celine fängt nochmal ab und rast in den großen Muffinberg. Der Kindergarten explodiert, aber das Umweltmittel verbreitet sich wie geplant über die Erde. Die Umwelt ist wieder gesund und die Menschen können landen und auf der Erde ein unbeschwertes Leben führen. Unsere Kindergarten Kinder sich den Heldentod gestorben.

Und wenn sie gestorben sind, dann sind sie heute tot.