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Digitalkäse

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Ein Stück Digitalkäse: Schön verpixelt-wie man's mag

Nicht nur in Deutschland gibt es ein Problem: Käseimitate, für den Fachmann auch Analogkäse genannt. Doch der Analogkäse erfreut sich immer größerer Beliebtheit, und damit man ihn auch im Internet genießen kann, haben die besten Computerprogrammierer eine Lösung gefunden: Digitalkäse! Dieser ist eigentlich nur für den Computer gedacht, kann aber auch ausgedruckt und verzehrt werden.

Herstellung[Bearbeiten]

Die bislang einzige und bisweilen auch einfachste Methode ist die Herstellung im Computer. Dabei muss ein beliebiger Käse (am besten eignet sich Hartkäse oder im Computerfachbereich auch Festkäse genannt) in eine Scheibe mit 12 Zentimetern Durchmesser, 1 Millimeter Dicke und einem Loch in der Mitte geschnitten werden. Dazu eigent sich am besten Schweizer Käse, dann da sind die Löcher schon drin. Dann wird der Käse ins Laufwerk gelegt und schon geht es los. Die Daten des Käses (Anzahl Löcher (falls vorhanden), Käserei, Name der Kuh usw.) werden eingelesen und auf der Festplatte gespeichert (daher auch der Name, Festkäse). Mit Weichkäse klappt das nur, wenn man einen älteren Computer hat, der noch Floppy Disks (also Weichplatten) lesen kann. Hier muss die Scheibe allerdings einen Durchmesser von 3,5" oder 5,25" haben und dann in Plastik verpackt werden - die Vorbereitung ist also komplizierter. Trotzdem gibt es reichlich Weich-Digitalkäse (siehe hierzu auch Mozarella Firefox). Im Computer öffnet sich dann automatisch Paint, das allseits bekannte Verpixlungsprogramm aus dem Hause Gates. Dieses lässt den Käse dann wie echten Digitalkäse aussehen: Es wandelt ihn in Pixel um und erzeugt so den typischen Geschmack. Dann muss man ihn nur noch abspeichern.

Einsatz im Computer[Bearbeiten]

Digitalkäse am Computer dient zu großartig gar nichts sinnvollen, wurde also nur entwickelt, weil Analogkäse so beliebt ist und heute alles modern sein muss.

Aussehen[Bearbeiten]

Der Digitalkäse sieht wie anderer Käse aus, ist jedoch so verpixelt wie ein schlechtes Bild, das mit Paint gemalt wurde. Leider hat der Käse deswegen auch etwas scharfe Kanten und ist deshalb nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet. Die Löcher im Digitalkäse werden Pixelfehler genannt.

Geschmack[Bearbeiten]

Digitalkäse ist einzigartig: Er ist nicht weich wie anderer Käse, sondern knusprig wie morsches Holz. Das gilt auch für den Geschmack. Selbst ein Blinder könnte Digitalkäse erkennen. Das liegt an seiner enormen Knusprigkeit, welche durch die einzelnen Pixel hervorgerufen wird. Komprimierungsartefakte können bei zu hoher Kompressionsrate muffig bzw. in schlimmeren Fällen schimmelig schmecken.

Pro/Contra[Bearbeiten]

Beim Digitalkäse gibt es mehrere gute Gründe, warum er besser ist als Anologkäse:

  • Plus.svgMan kann ihn direkt aufs Brot runterladen oder ausdrucken und aufs Brot legen
  • Plus.svgEr hat viel mehr Speicherkapazität: Da passen 5 Filme oder 40 CDs drauf
  • Plus.svgEr ist viel schneller hergestellt und leichter als Analogkäse
  • Minus.svgWie auch bei normalen Käse ist auch hier die Mäuseproblematik noch nicht behoben
  • Minus.svgMit Digitalkäse kann man krank werden, wenn auf dem Computer beim Erstellen von Digitalkäse ein Virus ist
  • Minus.svgDer Geschmack nach morschem Holz

Digitalkäse wird immer noch als totaler Quatsch bezeichnet, obwohl er viele Vorteile hat. Jedoch wollen sich viele Menschen nicht zum Obst machen und einen virtuellen realen Käse essen. Die bislang noch wenigen Befürworter werden aber von mehr oder weniger gebildeten Menschen als "nicht mehr ganz Knusper" bezeichnet.

Arten von Digitalkäse[Bearbeiten]

Digitalkäse lässt sich mit jeder Art von Käse herstellen. Hier die bekanntesten zwei:

Mozarella Firefox[Bearbeiten]

Der unangefochtene Champion der Digitalkäsesorten. Bei ihm ist der Geschmack nach morschem Holz nicht so ausgeprägt, da er ein Weichkäse ist. Er schmeckt auch etwas nach Fleisch eines Waldtieres, wie auch immer das gehen soll. Er lässt sich auch leicht flambieren.

GCmP (Gouda Cheese making Program)[Bearbeiten]

Der GCmP-Digitalkäse, nicht zu verwechseln mit GIMP, ist ein holländischer Digitalkäse und enthält deswegen auch ein bisschen Cannabis. Obwohl er im Namen die Wörter "making Program" enthält, kann man mit ihm nichts machen, außer ihn zu essen. Wieder mal schmeckt er nach etwas, was eigentlich gar möglich ist: nach wässriger Tomate. Er ist im Gegensatz zum Mozarella Firefox ein wenig orange. Man kann ihn leicht mit Flügeln bestücken. Das bringt zwar nichts, sieht aber echt cool aus.

Umstellung auf Digitalkäse[Bearbeiten]

Trotz der großen Beliebtheit von Analogkäse wurde dieser am 30.04.2012 endgültig vom Markt genommen. Ab diesem Zeitpunkt gibt es ausschließlich Digitalkäse auf allen Ports.

Fazit[Bearbeiten]

Im Großen und Ganzen ist Digitalkäse großartig sinnlos, jedoch ein besonderer Genuss für Computerfachleute.

Fleckenkuh.gif

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