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Die besten Methoden, mehr als 5 Leuten kräftig auf die Nerven zu gehen

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Methode 1[Bearbeiten]

Hier steht gar nichts. Nervig genug. Ist nicht nervig.

Methode 2[Bearbeiten]

Man fährt mit normalen 130 km/h an einer Abfahrt auf der Autobahn vorbei, anschließend macht man eine Vollbremsung. Nun wendet man sein Auto und fährt mit etwas verminderter Geschwindigkeit wieder zurück und biegt in die Abfahrt ab. Auf Grund der verschiedenen Unfälle, die durch die anderen Autofahrer verursacht werden, bildet sich schon bald ein mindestens 25 km langer Stau, in dem sich absolut nichts bewegt. Also sind garantiert mehr als 5 Leute danach total genervt.

Methode 3[Bearbeiten]

Man gehe in eine Eisenwarenhandlung und kaufe einen etwa 4cm dicken und circa 50cm langen Eisenprügel. Nun begibt man sich zu einer großen Transformatorenstation die wo die Eisenbahnwagen-großen Teile von ABB rumstehen, sie sind dunkelgrün. Man sucht sich einen leicht zu erreichende Transformator nahe am Zaun aus. Nun muss man genau Zielen, denn die Stange muss oben zwischen die Kontakte der Überspannungsschützer. Wenn das gelingt, braucht der Transformator etwa drei Sekunden, bis er durchgebrannt ist.
Die Folge ist, dass nun eine mittlere Kleinstadt ohne Strom dasteht und bis die Techniker feststellen, was wirklich los ist, dauerts auch ein bisschen.

Beste Zeit für die Aktion: Fußball-WM-Endspiel, Deutschland gegen Italien, es ist 2 Minuten vor dem Endpfiff, der Spielstand ist 1:1

Ein Unbekannter hat diese Technik am 25. Juni 2008 des EM-Halbfinales "Deutschland vs. Türkei" erfolgreich angewandt. Er schaffte es, die Live-Übertragung für ca. sechs Minuten zu unterbrechen. Die grölende Meute wurde statt mit Fußball, mit einem sehr hübschen Bild des Kommentators "Béla Réthy" und einem sich nach zwei Minuten sogar drehenden Fußballes beglückt. Das Timing war zwar nicht perfekt, da in dieser Zeit keine Tore gefallen sind, aber es dürfte sicherlich mehr als 5 Leuten kräftig auf die Nerven gegangen sein.

Methode 4[Bearbeiten]

Man ist stolzer Besitzer eines 12 Meter langen Wohnwagens. Mit diesem Gespann schlängelt man sich irgendwo eine enge Bergstraße hoch, bis man ein Einstraßendorf mit einem Straßencafé findet. Dort hält man mit dem Gespann an und steigt so aus, das niemand sieht, wo man hin geht. Man setzt sich natürlich in das Straßencafé und bestellt sich erst mal einen vernüftigen Kaffee und die Zeitung in Landessprache. Und während man da so sitzt, beobachtet man die immer länger werdende Schlange von Autofahrern, die sich hinter dem Monstrum von Wohnwagen sammeln und die nicht vorbei kommen.

Methode 5[Bearbeiten]

Man besitzt einen Bagger. Mit diesem Bagger gräbt man in einem Gebiet, das dafür bekannt ist, im 2. Weltkrieg als Überschußbombenabwurfgelände missbraucht worden zu sein. Man hat sich aus dem Landesarchiv die passenden Luftaufnahmen besorgt und gräbt nun vorsichtig und in aller Seelenruhe eine Rotationsbombe aus, etwa 1,5 Meter lang. Letztere wurden im 2. Weltkrieg dazu benutzt, Staudämme zu sprengen. Sie konnten auf dem Wasser hüpfen wie ein Stein.

Nun ist Freitagabend, alle Leute freuen sich auf ein geruhsames Wochenende in den eigenen vier Wänden und man ruft das Bombenräumkommando. Diese schmeißen nun sämtliche Einwohner im Umkreis von fünf km, nur mit Notgepäck versehen, aus den Wohnungen. Die Sperrung des Gebietes dauert mindestens eine Woche.