Die Geschichte vom Bauer
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Die Geschichte vom Bauer ist eine depressive Geschichte vom Bauer. Es ist ein Kultdrama dass sich in Bad Hübbelsheim abspielt. Einem Ort mit nur einem Einwohner- Einem Bauer. Der Name des Landwirts ist "Gerald Heimward", eine sehr arme und depressive Socke, die mit schleppenden Schritten über die Straßen Bad Hübbelheims spazieren geht. Ein Mann der nur mit einem einzigen Haus sein Leben teilt. Doch leider beruht sich die Geschichte um eine wirklich passierte Tatsache.
[Bearbeiten] Geschichte und Handlung
Es war im Frühling, um genauer zusagen im Herbst. Bauer Heimward geht spazieren, wie an jedem beschissenen Sonntag der sagt "Och! Morgen musse wieder arbeiten". Warum er ein Spaziergang machte, ist bis heute nicht geklärt. Behauptungen zur Folge, sollte er unter einer umfangreichen Langeweile gelitten haben, oder er wollte nur die unglaubliche Natur genießen. Zeugenaussagen sind nicht vorgelegt worden- dafür hat Bad Hübbelsheim einfach zu wenig Einwohner. Und zwar ist er der Einzige. Im Jahre 2004 lebten 2 Einwohner in diesem Vorort. Nach seiner Scheidung musste er im Einwohnermeldeamt feststellen, dass er nun der einzige Tünnes ist, der durch dieses Nest stolziert.
Heimward versuchte sich umzubringen. Sein Gedanke Suizid zu begehen, war mehr als im Vordergrund. Kein Wunder- bei diesem beschissenen Nest. Er ließ noch in der Küche rechtzeitig das Messer fallen, als er bemerkte dass ja niemand zu seiner Beerdigung kommen könnte. Denn Bad Hübbelsheim hat aber noch ein viel größeres Problem. Friedhöfe sind dort auch nicht grad häufig anzutreffen.
Doch Heimward hatte sich beschlossen Tiere auf seinen Weiden zu halten. Er besorgte sich Tiere von einem Kameraden aus Bad Stüppersburg. Er wollte am Telefon nicht wissen welche Tiere er bekommen würde, das hat er sich als Überraschung für sich selber geheim gehalten. Das war ein Fehler - denn er brauchte unbedingt Milch um in Bad Hübbelsheim etwas zu verkaufen. Er legte auf und freute sich, was man letztendlich als zu früh gefreut bezeichnen könnte. Denn er hat das Ziel Milch zu verkaufen, doch nicht jedes Tier gibt Milch.
9:38 Sonntag um Viertel vor Eins, geht Heimward wie immer aus reiner Langeweile über die Wiesen um seinen Kameraden in Bad Stüppersburg zu besuchen um dort seine Tiere abzuholen. Er war in Gedanken schon bei seinem Milchverkauf. Schafe hätten ihm genügt um die nötige Milch zu verkaufen. Doch als er vor dem Haus seines Kollegen stand, machte er eine unglaubliche Entdeckung. Es war eine scheiß Entdeckung,- er traute seinen Augen nicht. Die Tiere die er gesehen hatte trugen keine Euter. Damals war es noch nicht klar, um welche Tierart es sich handeln könnte, weil man glaubte dass in Bad Hübbelsheim und Bad Stüppersburg noch unendeckte Tiere leben würden, weil die Ackerplätze noch nie ein Wissenschaftler betreten hat. Als sein Kollege aus der Tür trat, fragte er ihn um welches Tier es sich handelt, was er ihm schenkt. Als der Kollege das Wort Bullen in den Mund nahm, brach für Heimward eine Welt zusammen. Er wusste nämlich das sich Bullenmilch bestimmt schlechter verkaufen würde, als Kuhmilch. Heimward rief "Du Arschloch" und zog mit den Bullen wieder zurück nach Bad Hübbelsheim, wo er die Bullen auf die Wiese legte bzw. ankettete.
Wie gewöhnlich schaut Heimward in sein Laptop ob er neue Nachrichten bekommen hat. Sein Kollege hatte sich inzwischen mit der Nachricht "Selber" gemeldet. Doch dann war es zu spät, als er Wikipedia aufschlug machte er erneut eine verdammt miese Entdeckung. In dem Artikel Bullen stand folgender Satz "Bullen sind nicht fähig Milch zu erzeugen". Heimward rastete aus und schlug um sich. Ganz Bad Hübbelsheim musste ein Echo ertragen. Er lief auf die Wiese und trat jeden Bullen gegen den Bauch mit den Worten "Ey ihr scheiß Viehcher" oder "Keine Milch, was datn?".
Er fand keine Lösung mehr, wie er Milch bekommen könnte. Somit beschloss er sich nach 2 Jahren schwerer Trauer, nach zuschauen, ob denn wenigstens die völlig aus dem Gedächnis gestrichenen Kühe Milch geben können. Nach dem er letztendlich einen Euter angebracht sah, und dies 2 Jahre lang nicht bemerkte das er Kühe auf der Wiese stehen hatte, war es zu spät. Bad Hübbelsheim wurde von einem unglaublichem "NEEEEEEEEIIIIIIINNNNNN" übertönt. Seine letzen Worte vor der Bewusstlosigkeit: Ich Arschloch!. Eine Kuh rannte wegen dem "Nein" davon und traf dabei seine Visage. Als er wieder aufwachte plante er dann letztendlich die Milch in aller Seelenruhe zu verkaufen. Doch dann machte er eine vierte Entdeckung. Bad Hübbelsheim hatte keine Einwohner um etwas zu verkaufen. "NEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIINNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNNN"
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